Fahrbericht JP Australia Magic Ride 118 Fahrbericht JP Australia Magic Ride 118 Fahrbericht JP Australia Magic Ride 118

Fahrbericht JP Australia Magic Ride 118

  • Stephan Gölnitz
 • Publiziert vor 7 Jahren

surf-Empfehlung: Top-Empfehlung für alle, bei denen frühes Gleiten und einfachste Halseneigenschaften ganz oben auf der Liste stehen.

Man muss nicht immer als erste Marke mit neuen Konzepten am Start sein, so verhindert man zumindest einen Fehlstart. Nach diesem Motto ergänzt JP mit dem Magic Ride etwas verzögert ab dieser Saison die von RRD und Fanatic neu erschlossene Klasse der besonders leicht zu kontrollierenden und zu halsenden Freerideboards.

Einfacher zu fahren als ein All Ride 116 und dabei besser gleitend und schneller als ein X-Cite Ride 134: So überzeugte der neue, breite Shape bei unseren Tests in Dahab und am Gardasee auf Anhieb. Einfacher und komfortabler kann man in dieser Klasse nicht surfen – ohne dabei spürbar auf Leistung verzichten zu müssen. So wirkt der JP-Shape auch bei viel Wind im Topspeed nicht gedrosselt und bleibt immer megastabil und gedämpft gleitend. In der Halse gleitet das Board durch mittlere Radien mit unbeirrbarer Kurvenlage. Sehr erfahrene Halsenpiloten können einem X-Cite Ride da zwar mehr entlocken, einfacher, sicherer und besser durchgleitend als auf dem Magic Ride gelingt das aber wohl auf den allerwenigsten Boards.  

Größe: 239 x 76 cm Volumen: 118 Liter                       Preis: 1999 (PRO), 1649 (FWS) Euro Infos: www.jp-australia.com

Schlagwörter: JP Australia Magic Ride 118 JP Magic Ride 118


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