Freeride-, Freerace- und Slalomboards 135 2012

25.06.2012 Testteam - Bist du GPS-Junkie? Genuss- und Spaß-Surfer? Hobby-Racer mit Regattaambitionen? Aufsteiger, der die Gleithalse lernen möchte? Ein Board mit rund 135 Litern dürfte in den meisten Fällen passen.

© Ronny Kiaulehn
[Board links] Tabou Rocket 135 LTD : [Tester] Gerald : [Board rechts] Starboard Futura 133 Carbon : [Tester] Nicholas : [Spot] Gardasee
[Board links] Tabou Rocket 135 LTD : [Tester] Gerald : [Board rechts] Starboard Futura 133 Carbon : [Tester] Nicholas : [Spot] Gardasee

So unterschiedlich wie die Fahrer, die oben stehen, sind aber auch die Shapes ausgelegt. Damit sich der Aufsteiger nicht versehentlich einen Ferrari und der Freak einen Fahrschulwagen kauft, haben wir in diesem großen Test 14 Boards aus drei völlig unterschiedlichen Brettklassen direkt miteinander verglichen.

Freerideboards sind besonders einfach zu surfen, halsen schön rund und sind mit “normalen” Segeln und durchschnittlichem Fahrkönnen nicht langsamer als irgendeine Rennsemmel. Hier findet meist jeder eine passende Schlaufenposition.

Freeraceboards sind schon einen Tick aggressiver, meist etwas breiter, tragen häufig größere Finnen und zeigen bei entsprechendem Fahrkönnen und schnellen Freeacesegeln meist besseren Speed und Durchgleitvermögen. Gute Fahrtechnik kann man aber auch damit nicht ersetzen.

Slalomboards sind eigentlich als reine Rennmaschinen konzipiert, die Anforderungen aus den Races (Kontrolle und schnelle Halsen) erlauben aber, dass auch Surfer mit gutem Fahrkönnen, aber ohne Rennambitionen, hier zugreifen. Extrem anspruchsvolle Auswüchse wie im alpinen Skirennsport muss man bei Slalomboards nicht fürchten.

Die Testergebnisse der 14 Boards 135 Liter gibt es unten als PDF-Download.

Mit Segeln zwischen 7,2 und 8,2 Quadratmetern haben wir die wichtigsten Freeride- und Freeraceboards gegeneinander getestet.

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Freeride-, Freerac- und Slalomboards 135 Liter
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Freeride-, Freerac- und Slalomboards 135 Liter 6/2012 14 3,74 MB

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  • [Board links] Tabou Rocket 135 LTD : [Tester] Gerald : [Board rechts] Starboard Futura 133 Carbon : [Tester] Nicholas : [Spot] Gardasee: [Board links] Tabou Rocket 135 LTD : [Tester] Gerald : [Board rechts] Starboard Futura 133 Carbon : [Tester] Nicholas : [Spot] Gardasee
    Freeride-, Freerace- und Slalomboards 135 2012

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    surf-Empfehlung: Ein sportlich wirkendes Brett zum günstigen Preis, das lediglich bei den Gleiteigenschaften (auf der Geraden und in der Halse) den zumeistbreiteren und leichteren Konkurrenten den Vortritt lassen muss. mehr »

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    F2 Vegas 136 LTD

    surf-Empfehlung: Der F2 Vegas verkörpert ebenfalls den prototypischen Freerider, der die meisten Surfer, die ein einfach zu fahrendes Brett zum Heizen und Halsen suchen, absolut glücklich macht. Vor allem Aufsteiger, die mitunter noch Probleme bei der Halse haben, dürften den perfekt zu kontrollierenden F2 lieben. Wer den Fokus darauf legt, in jedem Windbereich der Schnellste zu sein, findet definitiv leistungsorientiertere Alternativen – mit noch mehr Speedpotenzial und entsprechenden Schlaufenoptionen. mehr »

  • [Board] Fanatic Ray 130 LTD : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Gardasee: [Board] Fanatic Ray 130 LTD : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Gardasee
    Fanatic Ray 130 LTD

    surf-Empfehlung: Etwas anspruchsvoller und sportlicher als ein klassischer Freerider, aber agiler als die ganz breiten Freeraceboards und mit wenig Krafteinsatz schnell zu machen – so besetzt der Ray eine der letzten Nischen im Windsurfmarkt. Ein interessantes Konzept. mehr »

  • [Board] Fanatic Shark 135 LTD : [Tester] Mikel Slijk : [Spot] Gardasee: [Board] Fanatic Shark 135 LTD : [Tester] Mikel Slijk : [Spot] Gardasee
    Fanatic Shark 135 LTD 2012

    surf-Empfehlung: Mit sportlichem Fahrgefühl spricht der Shark neben Aufsteigern auch den fortgeschrittenen Freerider an. Ein guter Gleiter für wenig Wind und große Segel. mehr »

  • [Board] JP-Australia Super Sport 74 PRO : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Gardasee: [Board] JP-Australia Super Sport 74 PRO : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Gardasee
    JP-Australia Super Sport 74 Pro 2012

    surf-Empfehlung: Ein sehr sportliches Geschoss mit guten Halseneigenschaften. Besonders bequeme Standposition auch bei Vollgasfahrten. mehr »

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    JP-Australia C-Cite Ride 134 Pro

    surf-Empfehlung: Kompakt und sportlich wirkender Freerider, der nicht nur mit dem 7,5er, sondern auch gut mit kleineren Segeln funktioniert. mehr »

  • [Board] Lorch Breeze S 130 : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Gardasee: [Board] Lorch Breeze S 130 : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Gardasee
    Lorch Breeze S 130

    surf-Empfehlung: Der Lorch Breeze empfiehlt sich vor allem für Surfer, die etwas gehobeneres Fahrkönnen mitbringen, um Slalomboards bisher einen Bogen gemacht haben und trotzdem nicht auf schnelles, direktes und leicht wirkendes Fahrgefühl verzichten wollen. Wer noch an der Powerhalse bastelt, findetinnerhalb der Gruppe sicher gutmütigere Alternativen, die sowohl beim Halsen als auch auf der Geraden etwas mehr Sicherheit vermitteln. mehr »

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    Naish Nitrix 135

    surf-Empfehlung: Schwach bei Leichtwind, stark in Manövern. Ein deutlich kleiner wirkendes Board für Freerider mit Manöverambitionen und zum Halsen lernen bei gutem Gleitwind. Eher für Segel von 5,5 bis etwa 7,2 Quadratmeter, weniger für Riesenlappen geeignet. mehr »

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    RRD Fire Storm 138 W-Tech

    surf-Empfehlung: Der RRD ist rundum einfach zu fahren und glänzt mit toller Optik, kommt aber nicht ganz an die tolle Kontrollierbarkeit und die Halseneigenschaften seines kleineren Bruders heran. mehr »

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    Starboard Carve 131 Carbon

    surf-Empfehlung: Der Starboard Carve deckt einen extrem großen Einsatzbereich ab und dürfte sowohl an der Halse feilenden Freeride Aufsteigern als auch ambitionierten Heizern, die ein schnelles Board mit Biss auf dem Rail suchen, gefallen. Wer gerade erst gleiten und halsen lernt, findet beispielsweise mit dem Rocket oder F2 Vegas noch einfacher zu fahrende Alternativen. Surfer die konsequent auf Top-Speed in allen Windbereichen schauen und raceorientierte Segel nutzen, sind mit dem Futura noch etwas sportlicher dabei. mehr »

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    Starboard Futura 131 Carbon

    surf-Empfehlung: Mit keinem anderen Freeraceboard kann man so einfach und schnell über den Chop rasen. Ein sehr kontrolliert fliegendes Brett für sportlich ambitionierte (Hobby-)Racer, das auch gut zu schnellen Cambersegeln bis sogar zu Racesegeln passt. mehr »

  • [Board] Starboard iSonic 127 Carbon : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Gardasee: [Board] Starboard iSonic 127 Carbon : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Gardasee
    Starboard iSonic 127 Carbon

    “Der Starboard iSonic geht mit annähernd gleichem Volumen ins Rennen, nur dass er viel kürzer und breiter ist und außerdem von der Volumensverteilung noch extremer ausfällt als der schon radikale Futura (vorne extrem dünn). mehr »

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    Tabou Manta FR 79

    surf-Empfehlung: Eine Rennsemmel mit dicken Pads und komfortabler Schlaufenposition, aber mit der Fahrleistung wie ein Slalomboard. Wer solche Leistung ausreizen möchte, benötigt ein hochwertiges Racesegel und sollte sich eigentlich auch für das „richtige“ Slalomboard interessieren dürfen. mehr »

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    Tabou Rocket 135 LTD 2013

    surf-Empfehlung: Der Tabou Rocket ist und bleibt ein perfekter Volksracer, weil er Top-Gleitleistungen mit endloser Kontrolle und besten Halsenqualitäten vereint. Für viele Freerider sicher genau das richtige Brett. Wer vorrangig Cambersegel fährt und auf maximalen Speed und fliegendes Fahrgefühl steht, holt aus einem race-orientierteren Board wohl noch etwas mehr heraus. mehr »

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