Freerideboards 120 2009 Freerideboards 120 2009 Freerideboards 120 2009

Freerideboards 120 2009

 • Publiziert vor 12 Jahren

No Limit“ ist das Motto dieser Gruppe. In der 120-Liter-Klasse haben wir auch die hochwertigsten Bauweisen der Hersteller zugelassen. Das treibt zwar die Preise in die Höhe, aber auch die Fahrleistungen und den Fahrspaß.

Stephan Gölnitz [Board] JP-Australia Super Sport 69 V 118 Pro : [Tester] Manuel7,6 Quadratmeter Rennfolie auf 120 Litern ist gut für Speed über 60 km/h. Einige der Testboards, wie der Super Sport von JP-Australia, haben das Zeug, es mit reinen Slalomrennbrettern aufzunehmen.

Die offene Klasse bietet bei den Freerideboards Bauweisen, die vor einigen Jahren nur den Slalomrennsemmeln vorbehalten waren. Doch warum soll man auch nicht einen alltagstauglichen, “vernünftigen” Shape in bester Bauweise anbieten? Hier findet ihr die getunten M5s und RS4 der Surfindustrie – für einen Aufpreis, der besser zu verschmerzen ist als bei den Pendants im Autohaus.

Ein direkter Vergleich “teuer gegen billig” verschiedener Modelle und ein Gruppentest von großen Freeridern unter 1100 Euro folgt in Heft 7/2009.

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  • Freerideboards 120 2009

    15.06.2009No Limit“ ist das Motto dieser Gruppe. In der 120-Liter-Klasse haben wir auch die hochwertigsten Bauweisen der Hersteller zugelassen. Das treibt zwar die Preise in die Höhe, aber ...

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    Test: Freerideboards 120

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