Freerideboards 145 2009

 • Publiziert vor 13 Jahren

Mit 599 Euro markiert der Bic Core im Direktversand die unterste Preisgrenze im Boardmarkt. Dafür bekommt man ein gutes, großes Freerideboard zum Lernen und selbst für engagierte Surfer. Im Shop lauern aber weitere Konkurrenten, die real ebenfalls zu einem Marktpreis deutlich unter 1000 Euro zu haben sind. Wir haben getestet, welches Board du dir für deinen ersten Gleitsommer greifen solltest.

Böen suchen auf Binnenseen – dafür sind die 145-Liter-Boliden perfekt. Mit genug Volumen zum Dümpeln und perfekt getrimmt mit großen Segeln von sieben bis über acht Quadratmeter. Spot: Surfschule in St. Heinrich am Starnberger See. Getestet wurde die gesamte Gruppe am Gardasee.

Rund 145 Liter hat die größte Volumenklasse im surf-Freeridetest. Groß ist auch der Marktanteil der Gruppe im Shop, denn für Gleitanfänger, Freerider und sogar für Hobby-Racer bieten die Shapes eine große Vielfalt. Boards wie der Starboard Go (rechts) und einige andere verfügen über weit innen liegende Schlaufenplugs – so kann man sich langsam ans Schlaufensurfen heran tasten – und ebenfalls über weit außen liegende Positionen für sportliches Freeriden mit großen Segeln. Dazu passen die überwiegend mitgelieferten Finnen um etwa 44 bis 50 Zentimeter Länge gut. Aufsteiger, die auf diesen Boards mit kleineren Segeln üben, sollten unter 6,5 Quadratmeter eventuell eine kleinere Finne um 40 Zentimeter oder noch kürzer montieren. Dann mutieren einige dieser Bretter zu Allroundern für die ganze Familie – zum Lernen und für die Könner im Clan zum Gleiten bei Leichtwind. Die Testergebnisse der Freerideboards 145 Liter finden Sie unten als PDF-Download.

Einsteiger, Aufsteiger und Freerider – diese Brettgruppe spricht viele Zielgruppen an und etabliert sich so als wichtige Klasse am Markt. Wahlweise in leichterer Bauweise erhältlich, sind einige Boards dann auch noch deutlich sportlicher als hier eingeteilt als Freeraceboards und sogar gut mit Freeracesegeln einsetzbar.

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Freerideboards 145 2009


  • Freerideboards 145 2009

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  • RRD 360° Evolution 155

    25.07.2009Der RRD ist für uns das gelungenste Aufsteigerbrett und dabei für Fortgeschrittene nicht langweilig.

  • Starboard Go Sport 144

    25.07.2009Das Board vermittelt ein modernes Gleitgefühl, wie man es von breiten Frühgleitern kennt.

  • Tabou Rocket 145 GT

    25.07.2009Der “Teppich” unter den Schlaufen ist groß, die Schlaufen bequem, hier fühlen sich auch Aufsteiger wohl.

  • AHD Fast Forward 145

    25.07.2009Wir empfehlen das Board schweren Gleitanfängern, die ein leichtes, voluminöses Board suchen.

  • Bic Core 148

    25.07.2009Der Bic Core hat das Zeug, auch fortgeschrittene Freerider zu überzeugen.

  • Exocet Nano II 155

    25.07.2009Preiswertes Board mit sportlichem Fahrgefühl und bei Topspeed ziemlich schnell unterwegs.

  • F2 Vantage 145

    25.07.2009Der F2 dürfte neben Aufsteigern auch ambitionierten Freeridern gefallen.

  • Fanatic Shark 145 HRS

    25.07.2009Der Fanatic Shark ist eines der sportlichsten Freeridebretter in dieser Gruppe.

  • JP-Australia Fun Ride 140 ES

    25.07.2009Wegen der geringeren Breite ist der JP nicht der erste Tipp für die Jumbo-Fraktion, dafür ein sehr gutes Aufsteigerboard für mittelschwere und auch für leichte Fahrer.

  • Mistral Energy 140

    25.07.2009In der schweren Bauweise kann der Mistral den Leistungsfreak nicht begeistern, für Aufsteiger gibt es alternativ in der Gruppe einfacher zu fahrende, komfortablere Boards.

Themen: DownloadFreerideboards

  • 2,00 €
    145-Liter-Freerideboards ab 599 Euro

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