JP-Australia X-Cite Ride-II 120 Pro Edition

 • Publiziert vor 13 Jahren

Der X-Cite Ride wirkt direkter als je zuvor und vermittelt ein sportliches Speedgefühl. Dabei ist das Board einfach zu fahren und bietet bequeme Schlaufenoptionen für alle Könnensstufen. Ein gutes Einstiegs- und Aufstiegsboard in der Freerideklasse.

An Land: Mit drei verschiedenen Schlaufenpositionen deckt der X-Cite Ride den gesamten Bereich ab – vom Einsteiger bis zum Racer. Die leichte Pro-Version kommt mit G10-CNC-Finne, leider aber – wohl aus Gewichtsgründen – mit kleineren Pads als die FWS-Bauweise. Die Schlaufen sind sehr bequem, ebenso der Deckshape im Standbereich. Wie beim Super Sport bekommt man kein Board im Spachtel-Look, sondern ein sehr sorgfältiges Lack-Finish.

Auf dem Wasser: Genau wie der bereits getestete 130er hat auch der 120er ein strafferes Fahrwerk verpasst bekommen. Der neue X-Cite Ride wirkt jetzt spürbar härter und vermittelt mehr Speedfeeling. Im objektiven Leistungsvergleich liegt das Board weiterhin im guten Mittelfeld. Der X-Cite Ride überzeugt mit sehr ausgewogener Lastverteilung auf den Beinen und einer Gleitlage, die wenig Körperspannung erfordert, um das Board im richtigen Winkel anzustellen. Draufstellen, dichtholen und satt an die Gabel hängen – das reicht schon, um dem Board beinahe die volle Leistung zu entlocken. Auf Amwindkurs schlägt das Board mit der flachen Gleitlage auch schon mal kernig gegen die Welle, und auch in der Halse mag der JP lieber zwischen zwei Wellen halsen. Beim Wellenqueren wird das Board vergleichsweise stark abgebremst. Im Hausvergleich ist der Super Sport kaum anspruchsvoller zu fahren, der X-Cite Ride empfi ehlt sich vor allem, wenn man lieber mit drei Schlaufen (hinten in der Mitte) surft.

Preis: 1799 Euro

Material/Herstellung: Carbon-Gelcoat-Sandwich

Finne: JP Freeride 38 cm/ Powerbox/G10-CNC

Web: www.jp-australia.com

 

 

 

 

 

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