Freerideboards

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JP-Australia X-Cite Ride-II 130 FWS PDF
JP-Australia X-Cite Ride-II 130 FWS 20.05.2009 —

Der X-Cite Ride bleibt einfach zu fahren und wirkt dabei deutlich straffer und direkter als bisher. Ein gutes Brett für Aufsteiger und Fortgeschrittene, die statt maximalem Komfort ein eher direktes Fahrgefühl bevorzugen.

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Lorch Breeze 129 Silverline PDF
Lorch Breeze 129 Silverline 20.05.2009 —

Wie im Vorjahr: Bester passiver Angleiter mit super Topspeed. Schöne Mischung aus spritzigem und leicht kontrollierbarem Fahrverhalten. Ein sportliches Board für engagierte Surfer.

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RRD X-Ride 135 W-tech PDF
RRD X-Ride 135 W-tech 20.05.2009 —

Der RRD ist für uns eines der besten Freerideboards für alle, die nicht ständig, mit schweren Cambersegeln bestückt, das harte Speedduell suchen. Ähnlich wie der Tabou ein gelungener Allrounder mit hohem Funfaktor.

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Starboard Futura 133 Wood PDF
Starboard Futura 133 Wood 20.05.2009 —

Das Starboard Futura glänzt mit bestem Topspeed und enorm viel Leistung auf Amwindund Downwindkurs. Wegen der großen Breite und ruhigen Gleitlage ist es dabei recht einfach zu fahren.

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Tabou Rocket 135 PDF
Tabou Rocket 135 20.05.2009 —

Ein sehr komfortabler, sehr einfach zu fahrender Freerider mit guter Leistung. Am Tabou hat uns besonders die sehr ausgewogene Charakteristik gefallen und, dass er, abgesehen von sehr ehrgeizigen Slalomracern, ganz sicher Surfern jeder Könnensstufe gefallen wird.

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Bic Core 133 PDF
Bic Core 133 20.05.2009 —

Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist top, ein Board, mit dem man viel Spaß haben kann für wenig Geld. Unsere Testergebnisse mit der 44er-Finne des Techno (die Core-Finne war zum Testzeitpunkt noch nicht lieferbar) gelten daher eher für die Techno-Version.

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F2 Vantage Air 135 PDF
F2 Vantage Air 135 20.05.2009 —

Der F2 verbindet eine sehr freie Gleitlage mit komfortabler Dämpfung und vermittelt so viel Fahrspaß, ohne dafür dem Fahrer viel abzuverlangen.

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RRD "X-Ride"
RRD "X-Ride" 21.04.2009 —

In der Länge steigert sich der X-Ride von Modellgröße zur nächsten um zwei Zentimeter, in der Breite gab Roberto Ricci dem Shaper drei als Vorgabe mit für die neue Freeride-Bande. Bei RRD hat alles System, auch die etwas „abgespacten“ PR-Parolen:

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Naish Global Freeride
Naish Global Freeride 06.03.2009 —

„Ausgezeichnete Balance und einfaches Handling“, so umreißt Naish die heraus- stechenden Eigenschaften seines „Global Freeride“. Die fünf Größen sind gut abgestuft und sollen sämtliche Anforderungen abdecken – natürlich Freeriden, surfen bei Bump & Jump-Bedingungen, Tricksurfen und wenn’s sein muss, auch noch einen Abstecher in die Welle.

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Vergleichstest Freerace vs. Slalom vs. Freeride 2008 PDF
Vergleichstest Freerace vs. Slalom vs. Freeride 2008 30.01.2009 —

Wer richtig schnell surfen will braucht neben einem Rennsegel und einer guten Finne natürlich ein schnelles Brett. Zur Wahl stehen Freerider in Leichtbauweise, Worldcup-Slalombretter und – dazwischen angesiedelt und noch wenig beachtet – eine kleine Gruppe von „Freeraceboards“. Wir haben die Konzepte kreuz und quer gegeneinander getestet, bis feststand, was die Klassen wirklich können.

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AHD "Sea Lion"
AHD "Sea Lion" 29.01.2009 —

Ein völlig neues Board-Konzept bringt AHD mit dem Sea Lion. Das neue 2,32 Meter lange, aber 74 Zentimeter breite Brett soll mit einem Volumen von 135 Litern schon ab zwei Windstärken gleiten – ohne Fußschlaufen. „Das bringt viele Sensationen mit sich“ verspricht AHD. Der eigenwillige Shape, empfohlen werden Segelgrößen von 2,5 bis sieben Quadratmeter, endet am Heck mit einem „Schwalbenschwanz“, in dem zwei 18 Zentimeter lange Finnen stecken.

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Lorch Breeze (links) und Exocet SCross (rechts in blau): Lorch Breeze (links) und Exocet SCross (rechts in blau)
Lorch Breeze und Exocet SCross 20.02.2008 —

FULL CARBON lautet die Unterzeile zur Lorch White Line. – SUPER EINFACH ist der Exocet SCross 130 zu fahren.

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Freerideboards 135 2007 PDF
Freerideboards 135 2007 06.02.2008 —

Der Trend zu immer breiteren Boards scheint ungebrochen, Starboard überspringt mit dem 76 Zentimeter breiten Futura in der 135-Liter-Klasse glatt eine Entwicklungsstufe. Doch was bringt die Breite wirklich?

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Freerideboards 120 2008 PDF
Freerideboards 120 2008 06.02.2008 —

Einen Mistral Screamer gibt es ausschließlich als teure „RD“-Version, den Bic Techno nur als günstiges ASA-Brett. Ein ungleicher Kampf? Wir sind der Meinung, in der Freerideklasse ist Platz für viele Konzepte. (SURF 11-12/2007)

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Freerideboards 140 und 150 2007 PDF
Freerideboards 140 und 150 2007 15.10.2007 —

Große Freerider unter 1000 Euro sind der günstigste Einstieg in die sportliche Gleitliga – oft schon gleich nach dem Surfkurs. Haben am Ende robuste ASA-Verbundbretter wie der Bic Techno oder leichte Carbon-Sandwichbretter wie der Hifly Free die Nase vorn? Auf den Speedsieger innerhalb dieser Gruppe hätte jedenfalls vor dem Test keiner gesetzt.

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