Starboard Kode 103 Wood Carbon

 • Publiziert vor 10 Jahren

Der Kode war bereits im Freemovetest und startet hier als Vergleichsboard. Er beweist: Bis zum Spock benötigt man nicht unbedingt ein Spezialistenboard – leichter geht es mit den reinen Freestylern aber schon. Der Kode wirkt im Vergleich größer, sicherer und ist vor allem mit seiner großen Finne viel einfacher zu fahren.

An Land: Der Kode ist als Freemoveboard ebenfalls manöverorientiert. Das Deck hinten stark verrundet, die Schlaufen können weit innen montiert werden wie auf einem reinen Freestyleboard. Die neuen Schlaufen sind vorbildlich bequem und leicht verstellbar.

Auf dem Wasser: Der Kode musste als Freemoveboard im Vergleich herhalten: Das Board, das in seiner Gruppe (Freemoveboards 105) als ordentlicher Gleiter abschnitt, kann gegen die guten Freestyler erstaunlicherweise keine Leistungsvorteile erzielen. Dafür ist es mit der längeren Finne deutlich einfacher zu fahren, verträgt auch Segel über sechs Quadratmeter und gibt mit der größeren Breite im Vergleich zu den Freestylern in Gleitmanövern mehr Sicherheit. Spätestens beim Spock merkt man dann, dass die Freestyleboards hier nicht zu schlagen sind, Sliderotationen gelingen zwar ordentlich, aber im direkten Vergleich nur im Zeitlupentempo. Fazit: Freemoveboards sind die deutlich bessere Wahl für alle Surfer, die nicht ständig rotieren und erlauben locker die ersten Air Jibe- und Spockversuche. Für “ernsthaften” Freestyle kommt man am Spezialistenboard nicht vorbei.

Web: www.star-board.com

* = Wood Carbon-Edition | ** = Wood-Edition | *** = Technora-Edition

 

Drake Freewave 30 cm

 

Richtig gut haben allen Testern die neuen Starboard-Schlaufen gefallen. Diese setzen einen neuen Maßstab hinsichtlich Verstellbarkeit und Komfort.

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