Test 2014: Freerideboards Large Test 2014: Freerideboards Large Test 2014: Freerideboards Large

Test 2014: Freerideboards Large

 • Publiziert vor 7 Jahren

Eine neue Brettklasse macht sich breit: Freerideboards mit bis zu 10 Zentimetern mehr Breite als vor wenigen Jahren wollen die Klassiker verdrängen. Dieser Test zeigt, was die Neuen können, welche Größen jetzt angesagt sind, und ob aktuelle Freeraceboards da mithalten können.

[Board hinten] RRD Firemove 122 Wood : [Tester] Manuel | [Board vorne] RRD Firestorm 129 Wood : [Tester] Frank : [Spot] Pigeon Point/Tobago

Neue Bretter braucht das Land. Wenn es nach den Boardmarken geht, am besten im Sechs-Monats-Rhythmus. Deshalb wurde in der Vergangenheit vielleicht auch mal eine scheibchenweise gekürzte Bugspitze als "Shape new" verkauft – auch weil die Entwicklung bereits auf sehr hohem Niveau angelangt ist und Verbesserungen in alle Richtungen gleichzeitig sehr schwierig werden. "Wir haben in der Entwicklung fünf neue Prototypen gemacht und keiner war besser als das Serienboard", war vom Manager einer großen Marke auch schon mal zu hören. Marketing-Millimetertuning – das kann man den neuen Shapes in diesem Test aber wirklich nicht ankreiden. Im Freeridemarkt vollzieht sich gerade ein wirklich sichtbarer Wandel, der alles umkrempelt. Boardbreite und Volumen bekommen eine völlig neue Bedeutung, daher haben wir in diesem Test Bretter zwischen 118 und 135 Liter Volumen und von 71 bis 79 Zentimeter Breite im Vergleich. Alle mit dem gleichen Einsatzbereich, die neuen "Freerideboards Large".

Offensichtlich wird diese Entwicklung bei Marken, die einerseits noch die bewährten Dauerbrenner im Test haben (wie JP X-Cite Ride Plus, Fanatic Shark), aber auch die neuen Konzepte (JP Magic Ride und Fanatic Gecko). Am Beispiel von JP zeigt der Test ganz klar, dass der deutlich dünnere und 17 Liter kleinere Magic Ride 118 mit drei Zentimetern mehr Breite einen ähnlichen Einsatzbereich abdeckt wie der X-Cite Ride Plus 135, der naturgemäß zumindest am Beach etwas dicker und pummeliger wirkt. Für diesen Test haben wir uns die mittlere Preisklasse ausgesucht, eine gute Wahl, wie auch der Quervergleich zwischen dem Gecko Bamboo und der LTD-Version gezeigt hat. In der getesteten Preisliga bekommst du bei allen Marken ein vollwertiges Sandwichboard, meist mit Holzsandwich, teils sichtbar gefinisht. Die LTDoder Carbon-Luxus-Versionen bieten zwar weitere Vorzüge gegenüber der gehobenen Mittelklasse, deutlich größer ist aber der Vorteil der "Wood-Versionen" in die andere Richtung, gegenüber den besonders günstigsten Bauweisen. Der meist völlige Verzicht auf Sandwichlaminate in dieser Klasse führt zu deutlichem Gewichtsanstieg, merklich schwächeren Fahrleistungen und häufig auch weicherem Fahrgefühl, das haben vergangene Tests immer wieder einheitlich gezeigt.

Die ausführlichen Beschreibungen und alle Testergebnisse dieser Freerideboards Large gibt's unten im PDF-Download:

• Fanatic Gecko 120 Bamboo • Fanatic Shark 135 Ltd. • JP-Australia Magic Ride 118 FWS • JP-Australia X-Cite Ride Plus 135 FWS • Lorch Breeze S 130 Silverline • Mistral Screamer 123 • RRD Firemove 122 Wood • RRD Firestorm 129 Wood • Starboard Carve 131 Wood • Tabou Rocket 135 CED

Gehört zur Artikelstrecke:

Test 2014: Freerideboards Large


  • Test 2014: Freerideboards Large

    16.05.2014

  • Test 2014: Fanatic Gecko 120 Bamboo

    15.05.2014

  • Test 2014: Fanatic Shark 135 Ltd.

    15.05.2014

  • Test 2014: JP-Australia Magic Ride 118 FWS

    15.05.2014

  • Test 2014: JP-Australia X-Cite Ride Plus 135 FWS

    15.05.2014

  • Test 2014: Lorch Breeze S 130 Silverline

    15.05.2014

  • Test 2014: Mistral Screamer 123

    15.05.2014

  • Test 2014: RRD Firemove 122 Wood

    15.05.2014

  • Test 2014: RRD Firestorm 129 Wood

    15.05.2014

  • Test 2014: Starboard Carve 131 Wood

    15.05.2014

  • Test 2014: Tabou Rocket 135 CED

    15.05.2014

Themen: FanaticFreerideboardsJP-AUSTRALIALargeLorchMistralRRDRRDStarboardTabouTest

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