Test 2014: JP-Australia Magic Ride 118 FWS Test 2014: JP-Australia Magic Ride 118 FWS Test 2014: JP-Australia Magic Ride 118 FWS

Test 2014: JP-Australia Magic Ride 118 FWS

 • Publiziert vor 8 Jahren

Sehr einfach zu fahren und perfekt geeignet für Powerhalsen-Schüler.

Stephan Gölnitz [Board] JP-Australia Magic Ride 118 FWS : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Pigeon Point/Tobago

Dabei sehr schnell unterwegs und recht sportlich am Fuß – der Magic Ride zeigt, was die neue Boardgeneration besser kann. Bestes Gleitpotenzial in mittleren Halsenradien mit souveräner Spurtreue auch bei Kabbelwasser. Der 118er gleitet dabei so früh wie ein klassischer X-Cite Ride 135. Ein Board für Aufsteiger vom Schwertboard bis zu ambitionierten Speedbolzern.

PLUS Powerhalsen lernen; Kontrollierbarkeit und Komfort; Speed

Die ausführlichen Beschreibungen und alle Testergebnisse gibt's unten im PDF-Download.

Stephan Gölnitz Test 2014: JP-Australia Magic Ride 118 FWS

Preise: 1999*/1649** Euro

Stephan Gölnitz Finne: JP Ride 40 cm/Powerbox/GFK

surf-Messung: Gewicht: 8,00 kg Länge: 239,5 cm Breite: 75,5 cm Finne: JP Ride 40 cm/Powerbox/GFK

Info www.jp-australia.com

Stephan Gölnitz Pads und Schlaufen haben bei allen Boards gut gepasst. Die JP-Boards sind fast bis zur Wasserlinie mit dem weichen Schaumteppich bezogen.

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Themen: FreerideboardsJP-AUSTRALIAMagic RideTest

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