Test 2014: Mistral Screamer 123 Test 2014: Mistral Screamer 123 Test 2014: Mistral Screamer 123

Test 2014: Mistral Screamer 123

 • Publiziert vor 7 Jahren

Der Screamer hat mit dem "alten" Screamer nichts mehr gemeinsam. Der war in erster Linie nur komfortabel, hier stecken jetzt eindeutig reine Slalom-Gene drin.

Stephan Gölnitz [Board] Mistral Screamer 123 : [Tester] Manuel Vogel : [Spot] Pigeon Point/Tobago

Das Board gleitet etwas zögerlich los, geht  dann mit Druck aber ab wie eine Rakete. Fortgeschrittene Heizer genießen maximalen Fahrspaß mit bestem Top-Speed. Der Standlack ist leider deutlich zu rau. Wer gutes Gefühl mitbringt, wird mit schnellen, flüssigen Powerhalsen belohnt, Halsenschüler sind nicht gut beraten.

PLUS Speed; sportliches Fahrgefühl; schnelle Halsen; Top-Finne MINUS extrem rauer Standlack

Die ausführlichen Beschreibungen und alle Testergebnisse gibt's unten im PDF-Download.

Stephan Gölnitz Test 2014: Mistral Screamer 123

Preis: 1769 Euro

Stephan Gölnitz Finne: Mistral Vector Canefire 42 cm/Deep-Tuttlebox /G10

surf-Messung: Gewicht: 8,00 kg Länge: 236,5 cm Breite: 73,5 cm Finne: Mistral Vector Canefire 42 cm/Deep-Tuttlebox /G10

Info  www.mistral-windsurfing.com

Stephan Gölnitz Mistral setzt auf die seltenere Tuttlebox für die Finne.

Stephan Gölnitz  "Fußhobel", "Apfelreibe" – der Mistral musste sich einiges anhören für den wirklich scharfen Standlack. Auf "normalen" Decks kriegt man im Vergleichstest vom Apfel die Schale kaum runter, hier reicht einmal reiben.

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Themen: FreerideboardsMistralScreamerTest

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