Test 2017: Freerideboard Goya Volar 130 Test 2017: Freerideboard Goya Volar 130 Test 2017: Freerideboard Goya Volar 130

Test 2017: Freerideboard Goya Volar 130

  • Jeanette Borchers
 • Publiziert vor 4 Jahren

Mit dem Volar 130 hat Goya auch ein Freeridemodell im Programm. Wir waren gespannt, wieviel Flachwassereignung da drinsteckt.

Stephan Gölnitz Goya Volar 130

An Land liegt das Board wie ein platt gewalzter Germknödel – mit rundlicher Outline, flachem Deck und sehr wenig Aufbiegung im Bug. Die Schlaufenplugs ermöglichen eine echte Aufsteigerposition in der Mitte und ein nicht zu extremes,  sportlich-komfortables Freeride-Set-up mit vier Schlaufen.

Auf dem Wasser überzeugt das Board mit sehr flüssigem Angleiten, liegt dabei stabil im Wasser und lässt sich sehr einfach surfen. Im Vergleichsduell hält es, frei und leicht gedämpft, im Speed mit den schnellsten Freeridern gut mit. Selbst bei Top-Speed bleibt die Kontrolle tadellos, das flach gleitende Brett fliegt über den Chop, ohne unruhig zu werden. Aufsteiger werden das genießen, ambitionierte Freerider holen viel Leistung heraus. Mit flottem, stabilem Durchgleiten in der Halse und leichtem Feeling am Fuß komplettiert der sehr leichte Volar den gelungenen Gesamteindruck.

Goya Volar Pro Freeride Single

Stephan Gölnitz Goya Volar 130

Größen: 105/115/130/145 Liter Längen: 247/249,2/250/252,5 cm Breiten: 68/71,9/77,3/85,9 cm Finnen: 36/38/42/46 cm, Powerbox Gewicht Testboard: 7,5 Kilo Preise: 1970 Euro Infos: www.goyawindsurfing.com

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Themen: FreerideboardGoyaTestVolar


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