Test 2017: Freerideboard Goya Volar 130Foto: Stephan Gölnitz

Boards-FreerideTest 2017: Freerideboard Goya Volar 130

Mit dem Volar 130 hat Goya auch ein Freeridemodell im Programm. Wir waren gespannt, wieviel Flachwassereignung da drinsteckt.

  Goya Volar 130Foto: Stephan Gölnitz
Goya Volar 130

An Land liegt das Board wie ein platt gewalzter Germknödel – mit rundlicher Outline, flachem Deck und sehr wenig Aufbiegung im Bug. Die Schlaufenplugs ermöglichen eine echte Aufsteigerposition in der Mitte und ein nicht zu extremes, sportlich-komfortables Freeride-Set-up mit vier Schlaufen.

Auf dem Wasser überzeugt das Board mit sehr flüssigem Angleiten, liegt dabei stabil im Wasser und lässt sich sehr einfach surfen. Im Vergleichsduell hält es, frei und leicht gedämpft, im Speed mit den schnellsten Freeridern gut mit. Selbst bei Top-Speed bleibt die Kontrolle tadellos, das flach gleitende Brett fliegt über den Chop, ohne unruhig zu werden. Aufsteiger werden das genießen, ambitionierte Freerider holen viel Leistung heraus. Mit flottem, stabilem Durchgleiten in der Halse und leichtem Feeling am Fuß komplettiert der sehr leichte Volar den gelungenen Gesamteindruck.

Goya Volar Pro Freeride Single

  Goya Volar 130Foto: Stephan Gölnitz
Goya Volar 130

Größen: 105/115/130/145 Liter Längen: 247/249,2/250/252,5 cm Breiten: 68/71,9/77,3/85,9 cm Finnen: 36/38/42/46 cm, Powerbox Gewicht Testboard: 7,5 Kilo Preise: 1970 Euro Infos: www.goyawindsurfing.com

  Diesen Artikel bzw. die gesamte Ausgabe SURF 7/2017 können Sie in der SURF App (iTunes und Google Play) lesen – die Print-Ausgabe erhalten Sie hier.
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