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Test 2018: 13 Freerideboards 105 Liter

  • Surf Testteam
20.09.2018

Das 100-Liter-Brett ist für viele Surfer vermutlich eine der meist genutzten Boardgrößen. Neben „Allroundern“, die mit Segeln zwischen fünf und sieben Quadratmetern einen breiten Windbereich abdecken, haben wir auch ein paar Heiz-Kraftwerke am Start.

Sechser-Segel und Vollgas – Freerideboards sind nicht nur was für die leichte Brise. Unter den 100-Liter-Boards sind perfekte Heizmaschinen (hier im Duell Starboard Futura und JP-Australia Super Sport).

Ab fünf Windstärken wollen alle nur noch spielen? Klar gibt es die Fraktion, die das 85-Liter-Waveboard – rein vorsichtshalber – mal an den Strand legt, sobald der erste Sonnenschirm am Strand umfällt. Unsere Umfragen zeigen aber, dass auch bei Mittelwind für die meisten Surfer – je nach Geschmack – entspannter, komfortabler, prickelnder oder adrenalinfördernder Gleitspaß im Vordergrund steht. Garniert mit schnittigen Gleitmanövern oder kombiniert mit dem Wunsch, die schnelle Powerhalse zu lernen oder zu perfektionieren. Deshalb wurden diese 100-Liter-Boliden auch ordentlich angepowert und im direkten Vergleich über die Kabbelpiste geschrubbt, aber ebenso daraufhin gecheckt, wie easy und komfortabel man darauf surft und die Gleithalse lernen kann. So findet sich hier eine bunte Mischung vom quirligen Manöverboard über eine Reihe sehr gutmütiger, aber dennoch leistungsstarker Freerideboards bis hin zu Freeracern, die für den persönlichen Top-Speed so gut geeignet sind wie ein Race-Slalomboard.

Den Testbericht und gesamten Testergebnisse dieser Boards findet Ihr unten im PDF-Downloadbereich: