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Tuning Special: Das bringt Tuning für Dein Windsurf-Material

  • Surf Testteam
10.01.2018

Aber nicht um jeden Preis... Eine gute Freerideausrüstung ist die beste Grundlage für jahrelangen Surfspaß. Wenn dann aber doch der Tuning-Wunsch kommt und nicht das gesamte Set getauscht werden soll, bieten sich zahlreiche Optionen – von der besseren Verlängerung bis zum neuen Board. Wir haben ein bewährtes Set Stück für Stück „gepimpt”.

Tuning Special: Das bringt Tuning für Dein Windsurf-Material

Die Ausgangsbedingungen könnten schlechter sein. Ein camberloses Free­ride­segel mit Mittelklassemast, ein aktuelles Freerideboard mit guter Serienfinne, und eine bewährte Alugabel. Wer das sein eigen nennt, kann nicht klagen. Was ist da überhaupt noch drin, was kostet es und – bringt es überhaupt was?

In mehreren Etappen haben wir im Equipement jeweils eine Komponente getauscht und die Komfort- und Speedveränderungen, mit GPS und in direkten Vergleichsfahrten, zum Original-Set-up getestet. Von  Leichtschlaufen für rund 70 Euro bis zum neuen Board für über 2000. Das North Sails Warp 7,7 kostet ebenfalls gute 1200 Euro. Da wirkt die Power-XT-Verlängerung mit einem empfohlenen Preis von 180 Euro schon günstig. Und die ermöglicht sogar – das war unser Ergebnis – Tuning nahezu ohne Nebenwirkungen, was nicht für alle Komponenten gilt.

Kosten-Nutzen und die Risiken

Denn nicht nur das Verhältnis zwischen Speedverbesserung und Preis entscheidet, ob man auf "Kaufen" klicken könnte. Denn während ein hochwertiger Mast oder eine Verlängerung keine weiteren Ansprüche an Fahrkönnen stellt oder sogar Einbußen im Handling befürchten lässt, hängt Racesegeln und Slalomboards immer noch ein schlechtes Image an – was ebenfalls nicht immer gelten muss. So erscheint der Schritt vom Freeride- zum Slalom-Raceboard nicht unwesentlich größer als zu der Zwischenstufe "Freeraceboard". Zumindest, wenn die weit außen liegenden Schlaufen keine Probleme bereiten. Das sieht bei Segeln anders aus. Der Wechsel vom camberlosen Freeridesegel zum Freeracetuch mit Cambern erfordert zwar Umgewöhnung, ist aber für jeden erfahrenen Freerider gut machbar. Der vorschnelle Griff zum Racesegel kann dagegen zum surferischen Highlight werden und zum Direktaufstieg im Speedranking führen, genau so aber auch im totalen Desaster enden. Bei den "Kleinteilen" wie Carbongabeln und Verlängerungen muss man mit derartigen Nebenwirkungen nicht rechnen, außer, dass hier der Aufpreis – zumindest zum knallhart messbaren Vorteil – teils recht happig erscheint. Doch genau so wie sich der Spaß am Windsurfen nicht messen lässt, sollte man bei solchen Dingen nicht unbedingt die Stoppuhr starten, sondern auch den Komfort genießen – zumindest, wenn das nötige "Kleingeld" für so viel Luxus zur Verfügung steht.

Wieviel schneller?

Die Gretchenfrage bleibt: "Wieviel schneller werde ich denn mit einem neuen Board/Segel/Finne?" Wir versuchen, das so gut es geht zu beantworten. Die einzelnen Speedvorteile für Board, Segel und Finne addieren, geht jedenfalls nicht.  Für viele wird der Speedgewinn am Ende auch davon abhängen, wie weit auch die eigenen Speedlimits bereits ausgereizt sind. Denn das ist die gute Nachricht für alle Sparfüchse: Die Speedunterschiede zwischen unterschiedlich schnellen Surfern sind am Ende oft größer als zwischen Segeln oder Boards der unterschiedlichen Klassen.

ALUGABEL / CARBONGABEL

Der Umstieg von der Alu- auf eine Carbongabel kracht leider so richtig ins Budget. Ein Grund, sich das genau zu überlegen. Als Referenz konnten wir bereits die brandneue NeilPryde XCRace gegen eine Standard-Alugabel surfen. Neben der spürbar höheren Steifigkeit begeisterte die Tester vor allem der sehr dünne Holmdurchmesser im Griffbereich. Außerdem wirkte vor allem die Beschleunigung in jeder Böe direkter und spürbar schneller. Da geht keine Energie in der Gabel verloren, das Segelprofil bleibt unverändert, aerodynamisch optimal. On Top bietet die neue Gabel ein im Holm integriertes Trimmsystem, das wir zusammen mit anderen Trimmeinrichtungen in der kommenden Ausgabe ausführlich vorstellen. Wer "braucht" eine Carbongabel? Der hohe Mehrpreis lohnt sich für Surfer mit sehr großen Segeln (ab 7,8), ebenfalls für schwere Surfer, die Alugabeln gerne mal verbiegen und für Surfer, die auf den kleinsten Durchmesser Wert legen. Bei Segelgrößen von 6,0 und kleiner fällt das Argument der Steifigkeit kaum noch ins Gewicht. Viele Wavesurfer greifen wegen der Robustheit und des dünnen Durchmessers doch gerne zu. Die Vorzüge sind spürbar, beim Preisunterschied zu Alu aber schon Luxus.

Investition: hoch / Tuningfaktor: mittel

Neilpryde XRace Gabel

Neilpryde: Das bisher vermutlich smarteste Trimmsystem für den Schot­horntrimm während der Fahrt. Sämtiche Leinen verlaufen im Holm der Gabel. Nur eine dezente Klemme verbleibt auf der Gabel: Top!

Neilpryde XRace Gabel

Neilpryde XRace Gabel

FREERIDEBOARD / FREERACEBOARD / SLALOMBOARD

Von 44,9 auf 49 km/h springt die Tachonadel nach dem Wechsel vom Frerideboard JP-Australia "Magic Ride" auf den "Super Sport". Unter Berücksichtigung der leichten Windzunahme, bleibt immer noch ein beachtlicher Vorteil, der auch subjektiv zu verspüren ist. Das waren unsere Messergebnisse auf der Kabbelpiste im südafrikanischen Langebaan. Darf’s noch ein Zacken mehr sein? Wir rüsteten dazu am Gardasee zum Vergleich Freerace gegen Slalom. Der 137er Super Sport aus der Freeraceklasse gleitet mit dem Slalom 82 nahezu gleichzeitig an, beschleunigt ähnlich und liegt im gemäßigten mittleren Windbereich ganz knapp am Slalomboard. Lediglich wenn der Wind zwischendurch weit runter geht, rauscht das Slalom-Rennbrett auf dem breiten Heck nahezu ungebremst besser weiter und richtig angepowert kann der Racer ebenfalls seine Stärken ausspielen: Die flachere, aber komplett freie Gleitlage sorgt für beste Kontrolle auf allen Kursen und ermöglicht, auch mega angepowert, das Segel voll dichtzuhalten und damit immer einen Tick schneller zu surfen als auf dem Freeraceboard. Einen kleinen Vorteil verbucht der Freeracer dafür wieder in der Halse, der Super Sport dreht agiler und enger, das Slalomboard benötigt satten Druck und bevorzugt mittlere und weite Radien.

Fazit: Der Sprung vom Freerider zum Freeraceboard fällt deutlich aus, ein Slalomboard lohnt sich vor allem dann, wenn man immer gut angepowert mit groß gewähltem Segel unterwegs ist.

Investition: hoch / Tuningfaktor: mittel

Der Super Sport aus der Freeracegruppe ist sicher schneller als ein Freerideboard wie der Magic Ride, aber auch anspruchsvoller zu surfen. In der Gruppe der Freeracer sind die Unterschiede aber gerade in dieser Hinsicht beachtlich (großer Vergleichstest Freeride-Freerace in surf 3/2017). Es gibt auch zahmere Gesellen.

Die JP-Boards gehen nur exemplarisch als Vertreter der drei Klassen Freeride, Freerace und Race-Slalom an den Start. Im Vergleich waren: Magic Ride 111 vs. Super Sport 113 und Super Sport 137 vs Slalom 82.

FREERIDESEGEL / FREERACESEGEL / RACESEGEL

North Sails E_Type 7,3, S_Type 7,3 und Warp 7,7 – im Rahmen des surf-Tests konnten wir einmal quer durch die Segelpalette vergleichen: auf identischen Boards (Fanatic Blast 115 LTD) und mit gleichen Finnen (Foto Seite 27). Das E_Type gilt dabei als klassisches Freeridesegel, das S_Type rangiert zwischen Freeride und Freerace. Dementsprechend waren die Unterschiede zwar messbar, aber nicht dramatisch. Vor allem im unteren Windbereich lässt sich das camberlose E_Type – allerdings etwas auf Kosten der Kontrollierbarkeit – so trimmen, dass es im Angleiten sogar leicht vorne liegt. Insgesamt weist das S_Type aber eine breitere Windrange auf und ermöglicht auf jeden Fall den besseren Top-Speed. Dabei bleibt das Manöverhandling völlig akzeptabel, die Camber rotieren weich und locker. Ein Tuning, das sich für ambitionierte Freerider/-racer lohnt.

Das Racesegel Warp haben wir nach altbewährter Faustformel eine Nummer größer gewählt, doch die Rechnung ist offensichtlich überholt. Das 7,7er ist kein ratzflaches Starkwindsegel, sondern zieht im Match gegen das S_Type schon bei leichtem Gleitwind mächtig los und hält mit den zusätzlichen 0,4 Quadratmetern nicht zurück. Angleiten und Beschleunigung wirken beeindruckend und im Top-Speed liegt es ebenfalls ein bis zwei Punkte vorne – je nachdem. Je nachdem, ob man so viel Power bändigen kann. Der Sprung vom Freerace oder Freeridesegel auf das Racesegel bringt in der gesamten Tuningpalette vermutlich den größten Sprung, allerdings auch mit entsprechenden Konsequenzen. Aufbau und Handling leiden spürbar und auf dem Wasser erfordert das Segel einfach einen konsequent beherzten Fahrstil. Das Segel vermittelt vom Start weg die pure Gewalt (bei bester Kontrolle) und in einfallenden Böen darfst du vor allem nicht auffieren. So lange du das Racesegel dichtholst, wird es dich immer weiter beschleunigen, zaghaftes Auffieren mag es dagegen gar nicht. Das S_Type bietet dagegen auch in heftigsten Böen noch die Möglichkeit, dosiert Dampf rauszulassen und auch mal durchzuatmen. Für das Racesegel dagegen gilt "ganz oder gar nicht". Das Racesegel ist zusammen mit einer Top-Finne vermutlich das wirksamste Material-Doping dieser Serie. Vor dem vorschnellen Griff zum Racesegel sollten aber das Surfen in Schlaufen weit außen, die Powerhalse und vor allem der Wasserstart extrem souverän sitzen. Racesegel sind nicht nur schnell, sondern werden sonst schnell zur Tortour.

"Beifang" bei diesem Test: Große Racesegel sind nicht mehr die flachen Tücher vergangener Jahre, sondern auch bei Leichtwind extrem powerfull für satte Beschleunigung in jeder Böe und aus jeder Halse.

Investition: hoch / Tuningfaktor: hoch

Vom easy Handling mit dem camberlosen Freeridesegel (North E_Type) ist spätestens beim Racesegel nichts mehr übrig. 

Freeracesegel bieten noch einen guten Kompromiss.

MASTEN IM GPS-CHECK

"Ein Mast mit höherem Carbongehalt ist leichter und verbessert das Handling" – darüber besteht unter Windsurfern im Allgemeinen Konsens. Ob man bei den Fahrleistungen zwischen einem Mast mit 60, 75 und 100 Prozent Carbon aber einen wirklichen Unterschied spürt, darüber wird immer wieder gestritten. Konkret: Sind teurere Masten mit mehr Carbon schneller, gleitstärker und besser zu kontrollieren?

Wir wollten es wissen, haben uns ein GPS umgeschnallt und unser Testsegel, ein 7,8er Sailloft Mission mit zwei Cambern, an zwei Tagen über die windige Ostsee gejagt und dabei munter Masten gewechselt. Das Ergebnis wird alle Sparfüchse freuen, Vertreter der Windsurfindustrie möglicherweise weniger:

Beim Angleiten zog sich in das 2-Cam-Segel, mit dem 60- und 75-Prozent-Mast bestückt, sogar etwas mehr Profil ins Segel als mit dem 100er, die Angleitleistung war gefühlt sogar einen Hauch besser. Auch beim Speedfahren konnten wir mit dem Voll-Carbon-Mast keinen markanten Vorteil auf dem GPS verbuchen: Unsere schnellsten zwei Runs am recht kabbeligen Ostseespot Heidkate endeten mit dem 60-Prozent-Mast bei 54,28 und 52,37 km/h, mit dem 75er war bei 54,82 und 54,26 km/h Schluss und mit dem 100-Prozent-Mast zeigte die Tachonadel 55,06 und 54,31 km/h. Überraschend war auch für uns, dass selbst die Segelkontrolle auf dem Mittelklassemast mit nur 60 Prozent Carbon keineswegs schlechter war als mit dem 75er oder 100er. Der Druckpunkt blieb auch bei Böen über 20 Knoten noch artig im grünen Bereich, das Rigg wirkte in den Händen unseres 90-Kilo-Testfahrers keineswegs schwammig oder unkontrollierbar. Lediglich die Haltekräfte waren beim Wechsel zum Voll-Carbon-Mast spürbar geringer – man surft dann einfach etwas kraftfreier und entspannter. Dies setzt sich auch in Manövern so fort – mit dem 100er erscheint alles etwas spielerischer. Schiften und Camberrotation waren dann auch die einzigen Kriterien, wo der 60er im Vergleich zu den höherwertigen Masten etwas abfiel.

surf-Fazit: Mit einem Mittelklassemast zwischen 60 und 80 Prozent Carbon kann man als Freerider und sogar mit einem 2-Cam-Free­racesegel richtig schnell surfen, bei Angleiten und Druckpunktstabilität muss man ebenfalls keinen Nachteil befürchten. Wenn man ein Speedduell gegen den Kumpel verliert, liegt es sicher nicht am Mast. Unterm Strich bekommt man als ambitionierter Hobbysurfer im Carbonbereich von 70 bis 80 Prozent meist die perfekte Mischung aus Leistung, Handling und einem akzeptablen Preis. Den Aufpreis zum 100-Prozent- Carbon-Mast kann man sich getrost sparen und in andere Tuning-Features investieren, z.B. in eine bessere Finne.

Investition: hoch / Tuningfaktor: gering

Unser Testprozedere: Aufriggen, zwei Schläge Vollspeed und zurück zum Strand. Dort wurde der Mast getauscht und die nächsten Runs folgten. Dass jeder Mast mehrmals auf dem Wasser war, minimiert den Einfluss wechselnder Windbedingungen. 

LEICHTSCHLAUFEN

Wer sein Board für vergleichsweise wenig Geld gewichtsoptimieren möchte, sollte auch die Schlaufen im Blick haben. Eine Standard-Schlaufe mit Schrauben und Plastikplatten wiegt in nassem Zustand 180-200 Gramm, Leichtschlaufen, wie sie z.B. Surfline Munich anbietet, kommen nass nur auf 70-80 Gramm. Rüstet man sein Board um, spart man mit 72 Euro Einsatz für ein 4er-Set also zwischen 400 und 500 Gramm ein. Aus einer normalen Board-Bauweise wird dadurch zwar keine Pro-, LTD- oder Team-Edition (dafür wird das Gewicht zu weit hinten eingespart), spürbar ist das Tuning aber allemal. Einziger Nachteil: Die Schlaufen werden je nach Fußgröße angeschraubt, "mal eben" weiter oder enger stellen, fällt dann flach. 

Investition: gering / Tuningfaktor: gering

Die Plastikplatten sollten beim Verschrauben von Leichtschlaufen schön gerade sitzen. Bei Punktbelastung reißen die Leichtschlaufen schneller ein als Standard-Straps.

MASTVERLÄNGERUNG

180 Euro für die SDM-Verlängerung sind ’ne Menge Geld, aber immer noch günstiger als 8-mal Rückengymnastik oder einmal­ MRT. Dass mit der kraftsparenden Ratschenverlängerung selbst bockigste Segel bequem im Stehen, auf Hüfthöhe gehalten, und locker aus dem Handgelenk auf Maximum getrimmt werden können, ist nicht der einzige Vorteil. Theoretisch und auch praktisch bringt die Verlängerung sogar Leistungs­vorteile auf dem Wasser. Wer hat nicht schon mal bei einem nicht optimalen Segel gedacht "Pfeif drauf, für die halbe Stunde – eh der Wind wieder weg ist – geht‘s auch so". Mit der Ratsche trimmst du tatsächlich schnell noch an Land oder sogar auf dem Wasser das Vorliek nach – und bist damit vermutlich immer mit dem wirklich gerade besten Trimm unterwegs. Wer die "Klicks" mitzählt, kann sich so mit mehr oder weniger Vorlieksspannung ganz fein ans Optimum heranratschen. Einige Profis vermissen an der Ratsche, die Spannung im Segel beim Trimmen zu "erspüren". Wer nicht mit ähnlichen Muskelpaketen gesegnet ist, kann darauf vermutlich verzichten.

Investition: mittel / Tuningfaktor: hoch

Die Gangschaltung für den leichten Aufbau gibt‘s in SDM-Alu (180 Euro) und für RDM in Carbon (290 Euro). Beide lassen sich auch recht kurz verwenden. Die RDM bis vier, die SDM bis zwei Zentimeter.

EDELFINNE

Wir behaupten: Nahezu jedes Serien-Freerideboard lässt sich mit einer Top-Finne noch messbar tunen. So konnten wir mit einem 7,2er NeilPryde V8 auf einem Magic Ride 111 PRO den Top-Speed mit der "Choco Black Pearl" im Vergleich zur Serienfinne (38 cm, Foto links) bei mehreren Runs durchschnittlich um etwa zwei km/h verbessern (im Bereich von knapp 50 km/h im Kabbelwasser). Ähnlich wie bei vielen Herstellern ist der Magic Ride zwar mit einer hochwertigen G-10-Finne, aber in der Outline als Kompromiss für Speed und Manöver ausgerüstet. Die schnelle Slalomfinne stabilisierte das Board sogar noch zusätzlich, neben dem besseren Top-Speed empfanden unsere erfahrenen Tester das jetzt noch freier, aber weiterhin stabil fliegende Brett auch in der Kontrolle etwas verbessert. Die gerade Outline der Racefinne bringt bei diesem Boardtyp und -größe keine wirklich spürbaren Nachteile in Manövern.

Investition: mittel / Tuningfaktor: hoch

Die Choco "Black Pearl" kostet je nach Länge zwischen 200 und 230 Euro und liegt damit im Bereich der Racefinnen noch im günstigeren Segment.

 

Diesen Artikel bzw. die gesamte Ausgabe SURF 8/2017 können Sie in der SURF App (iTunes und Google Play) lesen – die Print-Ausgabe erhalten Sie hier.

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