Wer die „Faszination Windsurfen” im Speedfieber und gelegentlich einer Duck Jibe oder einem 360er sucht, der ist mit einem Allrounder aus der Freemovegruppe besser bedient. Die neuen Freestyleboards dagegen wollen gespockt werden und auf der Nase gleiten, wollen als Tanzparkett für Segeltricks glänzen. Sie erlauben wirklich alle Moves, ob Classic oder New School und sind „King-of-the-Lake-tauglich“.

Ein Trend hat sich etabliert. Nach einigen Jahren, in denen niemand wirklich wusste, wohin die Reise geht – Brettern und Segeln als Legitimation noch eine Alltagstauglichkeit für Freerider bescheinigt werden musste – haben sich Boards und Segel jetzt endlich emanzipiert. Shaper und Segeldesigner entwickeln Produkte, die keine halbherzigen Kompromisse mehr eingehen müssen. Mit allen Konsequenzen: Wer die „Faszination Windsurfen” im Speedfieber und gelegentlich einer Duck Jibe oder einem 360er sucht, der ist mit einem Allrounder aus der Freemovegruppe besser bedient. Die neuen Freestyleboards dagegen wollen gespockt werden und auf der Nase gleiten, wollen als Tanzparkett für Segeltricks glänzen. Sie erlauben wirklich alle Moves, ob Classic oder New School und sind „King-of-the-Lake-tauglich“. Dafür haben beinahe alle Shaper tief in ihre Trickkiste gegriffen und im Vergleich zu klassischen Freemoveboards die Unterwasserschiffe, Outlines, Heck- und Bugformen und auch die Finnen speziell für die neuen Anforderungen geformt.

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