Test 2014: RRD Freestyle Wave V3 88 Ltd. Test 2014: RRD Freestyle Wave V3 88 Ltd. Test 2014: RRD Freestyle Wave V3 88 Ltd.

Test 2014: RRD Freestyle Wave V3 88 Ltd.

 • Publiziert vor 7 Jahren

surf-Empfehlung: Für Flachwasser und Kabbelpisten bleibt der RRD eine sehr gute Empfehlung: für Surfer, die überwiegend Speeden und Halsen. Jetzt aber zusätzlich mit "All Water Flat", denn der Neue dreht einfach besser, geht auch in kleinen Wellen und springt sehr lebendig, daher 2014 auch eine Empfehlung für engagierte Manöversurfer und Wave-Einsteiger.

Stephan Gölnitz [Board] RRD Freestyle Wave V3 88 LTD : [Tester] Frank : [Spot] Langebaan

An Land: Der Shape des neuen RRD basiert überwiegend auf einem durchgehenden, teils sehr deutlichen V mit sehr leichter Doppelkonkave. Die ordentlich lange Gleitfläche im Bereich unter den Schlaufen schließt zum Heck mit sehr dezentem Tail Kick (etwas mehr Aufbiegung) ab. Und, Halleluja! – die Fans mögen es verzeihen – die in der Vergangenheit extra-dicken Erhöhungen unter den Fersen sind verschwunden, die Pads komplett neu. Die Schlaufen lassen sich sehr mittig oder wahlweise leicht nach außen versetzt positionieren.

Auf dem Wasser: Der RRD ist im Shape nicht nur mit 600er-Schleifpapier überarbeitet worden, nur um mal wieder was "neues" zu präsentieren, sondern da hat sich offensichtlich wirklich was getan. Dabei ist es gelungen, die he­rausragenden, guten Eigenschaften, wie die sehr gute Kontrollierbarkeit und den gedämpften, komfortablen Fahrkomfort weitgehend zu erhalten, auf der anderen Seite das Board aber kräftig anzuwürzen und zwar mit ordentlich Pfeffer. Der "Ricchi" dreht jetzt deutlich enger, benötigt weniger Druck und lässt sich so auch auf kleinen Wellen agiler steuern. Dazu kommt das Board nun auch mit etwas weniger Druck aus dem Wasser, der ehemalige Komfort-Freerider überzeugt jetzt auch in flotten Manövern. Dazu passt das etwas direktere Fahrgefühl, das genau so weit gestrafft wurde, dass du dich weiterhin auch bei viel Wind auf die gute Kontrollierbarkeit verlassen kannst. Auf der Geraden planiert der RRD den Chop und in Halsen gibst du mit leichtem Fußdruck einmal die Initialzündung, den Rest erledigt das Board dann nahezu von selbst: mit bestem Grip und ohne aus der Spur zu geraten. Enge, weite und mittlere Radien durchgleitet das Board ruhig und mit Schmackes – zum Halsen lernen und verfeinern bleibt der RRD weiterhin erste Klasse.

Stephan Gölnitz Test 2014: RRD Freestyle Wave V3 88 Ltd.

Info  www.robertoriccidesigns.com

Preise: 1949*/1769** Euro

Stephan Gölnitz Test 2014: RRD Freestyle Wave V3 88 Ltd. - Finne: MFC Freewave 25 cm/Powerbox/G10

surf-Messung: Gewicht: 6,82 kg Länge: 233,5 cm Breite: 58,8 cm Finne: MFC Freewave 25 cm/Powerbox/G10  

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