Hybridboards 2006

  • Alois Mühlegger
 • Publiziert vor 14 Jahren

Verdrängen bei Flaute, schnell gleiten bei Wind – Hybridboard heißt die Zauberformel, die den Regattasport revolutionieren soll. Vier schwergewichtige Konkurrenten trafen am Gardasee auf ein ebenso schweres Olympiaboard, den RS:X von Neil Pryde. (SURF 5/2006)

Machen Gewichte zwischen 17,46 und 19,85 Kilo bei den fünf Hybriden, die sich zum ersten Vergleich stellten, eine gute Idee schon wieder kaputt, bevor die ersten Erkenntnisse aus den Testfahrten vorliegen? Hybrid, was ist das? Die Eier legende Wollmilchsau für Regattasurfer? Raceboards, die alles können? Mit Schwert Höhelaufen wie ein 3,70 Meter langer Mistral One Design oder eine Fanatic Cat? Bei Gleitwind abdüsen wie ein Formularenner? Geboren wurde diese neue Brettklasse vor vier Jahren in Form des Mistral Prodigy. Der war aber auch schon zu schwer und der Shape zu unausgereift. Doch die Idee versprach die Zukunft für den Regattasport – sowohl bei Leichtwind auf Binnenseen als auch bei mehr Wind auf dem Meer.

Diese fünf Boards findet Ihr im gratis PDF-Download:

Exocet Pacer 300, F2 Lightning, Neil Pryde RS:X, Starboard Hybrid Formula, Starboard Hybrid Race

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