Slalomboards XL 2011

 • Publiziert vor 10 Jahren

So effektiv arbeitet kein Windrad und kein Hybrid. Die 80 bis 85 Zentimeter breiten Slalomboards sind die vielleicht effektivste Möglichkeit zur Energieumwandlung, die man kaufen kann. Wer Topspeed bei Leichtwind will, braucht eines dieser Boards – und wer bei Slalomregatten auch mal berechtigt nach hinten schauen möchte auch.

[Board] JP-Australia Slalom 82 PRO, Tabou Manta 85 Team : [Tester] Stephan Gölnitz, Frank Lewisch : [Spot] Podersdorf/Neusiedler See  

Schon mal in einem Formel-1-Wagen gefahren?

Wir auch nicht. Dafür stehen uns Windsurfern die Boxengassen sämtlicher Rennställe offen. Ohne Probleme kannst du original das Board aus dem Shop holen, das Björn oder Antoine im Worldcup fahren. Ganz ohne drohenden Führerscheinverlust. Auf dem Wasser existiert keine freiwillige Tempoabregelung und obendrein lassen sich einige der Boliden so easy fahren wie ein sportliches Freeraceboard. Die Boards mit 80 bis 85 Breite passen zu Segeln von rund 7,8 bis fast zehn Quadratmetern, bei Finnenlängen zwischen 43 und 52 Zentimetern.

Weil Finnen- und Segelabstimmung bei dieser Brettklasse über die entscheidenden drei Prozent Perfomance entscheiden können und kaum ein Hersteller seine Boards mit Finne verkauft, haben wir auf detaillierte Noten bei diesem Test verzichtet. Dennoch findet ihr auf Seite 46 unsere Einschätzung des maximalen Leistungspotenzials der getesteten Boards, über die Halsenqualitäten und über die Eignung als Freizeitracer.

Wegen des Tests an verschiedenen Orten und weil die Boards teils dringend nach dem Test zurück gefordert wurden, mussten wir diesmal auf eigene Volumenmessungen verzichten und konnten nicht alle Boards vollständig vermessen.

Die Testergebnisse der 10 Slalomboards XL gibt es unten als PDF-Download. 

Mit einem Sack voller Finnen sind wir zum Slalomtest gereist. Finnen, die die Boardhersteller als Serienzubehör anbieten und Tuning-Finnen von Fremdherstellern.

 

 

 

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Slalomboards XL 2011


  • Slalomboards XL 2011

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