Test 2014: Exocet RS 6.5 Test 2014: Exocet RS 6.5 Test 2014: Exocet RS 6.5

Test 2014: Exocet RS 6.5

  • Stephan Gölnitz
 • Publiziert vor 7 Jahren

Der Exocet ist das "sportlichste" Board der Gruppe, das aber auch vom Fahrer einiges abverlangt.

Stephan Gölnitz Test 2014: Exocet RS 6.5

Auf dem dünnen Näschen ist nicht gut dümpeln, die Belastung muss beim Anpumpen stimmen, sonst geht’s vorne runter. Dafür steht man eigentlich bereits an der richtigen Stelle, wenn‘s los geht und dann geht es auch richtig los. Einmal auf die Gleitfläche geliftet, kennt der schwarz-böse Exocet keine Tempo-30-Zone mehr, selbst mit nur noch minimalem Zug im Segel bleibt der dünne, leichte Bug immer oben. In der Böe beschleunigt das Board mit der kurzen Finne auf besten Top-Speed. Ein typisches "Frühgleitboard" ist so ein Slalomracer nicht, bei entsprechendem Fahrkönnen (wegen dünner Nase, Schlaufenposition, aktivem Anpumpen) aber durchaus geeignet. Richtig Sinn macht so ein Board aber nur mit Racesegeln, denn es geht in dieser Klasse um besten Speed bei Leicht- bis Mittelwind und nicht um maximal frühes Gleiten.

Stephan Gölnitz

PLUS Schnell; leichtfüßig; renntauglich MINUS Dünn beim Dümpeln; anspruchsvoll

Preis: 2050 Euro

surf-Messung: Gewicht: 8,3 kg Länge: 235,00 cm Breite: 85,5 cm

Finne: wird ohne Finne ausgeliefert/ Tuttlebox Info: Liquid Sports GmbH, Tel.: 043/88828803, www.exocet-original.com

Alle Testergebnisse und ausführlichen Beschreibungen dieser Boards gibt's unten im PDF-Download.

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