Fanatic Quad 81 TE Fanatic Quad 81 TE Fanatic Quad 81 TE

Fanatic Quad 81 TE

 • Publiziert vor 8 Jahren

surf-empfehlung für Fanatic: Der Quad ist im Vergleich zum TriWave noch einen Tick radikaler und drehfreudiger und hat dadurch noch etwas mehr Potenzial für große Wellen und Moves wie Takas und 360er auf der Welle. Da das Brett nicht sonderlich schwierig zu fahren ist und auch beim Gleiten und Beschleunigen überzeugt, empfiehlt sich der Quad aber nicht nur für Cracks und epische Bedingungen, sondern ist auch für Nord- und Ostsee absolut empfehlenswert. Wer auf das letzte Quäntchen Radikalität verzichtet, bekommt mit dem TriWave ein ebenfalls sehr drehfreudiges Brett mit noch etwas mehr Speedpotenzial für Sprünge und den Weg durch die Brandung. Zudem kann man den TriWave mit etwas größerer Singlefin tunen und somit bei Onshore oder Strömung noch besser und universeller einsetzen. Für echte Wave-Einsteiger oder Fahrer, die nur wenige Tage im Jahr in die Welle kommen, lohnt sich auch ein Blick zum neuen FreeWave – auch der kommt 2013 als Thruster mit Singlefin-Option.

Stephan Gölnitz [Board] Fanatic Quad 81 TE : [Tester] Manuel Vogel : [Spot] Swartriet

FANATIC: Dass der Quad nicht zwangsläufg als das radikalere der beiden Boards konzipiert wurde, lässt sich bereits an der Outline erahnen: Der VierfInner, der unverändert aus dem Vorjahr übernommen wurde, fällt im Vergleich zum neuen TriWave zwar kürzer, aber auch deutlich breiter und im Deckbereich etwas flacher aus. Besonders im Heck ist der TriWave spürbar schmaler und domiger geshapt. Bei beiden Boards setzen die Macher auf eine Monokonkave mit integrierter Doppelkonkave im Unterwasserschiff. Beim Quad sitzen alle Finnen in Slotboxen, der TriWave bietet zudem die Option, das Brett mit etwas größerer Mittelfinne (US-Box, nicht im Lieferumfang enthalten) zu tunen, was bei Onshore-Bedingungen oder Strömung ein echter Vorteil sein kann. Die Seitenkästen lassen sich dann mit den mitgelieferten Abdeckungen verschließen. Schlaufen und Pads sind gewohnt komfortabel und lassen keine Wün-sche offen.

Stephan Gölnitz

FANATIC Quad 81 TE: Der Fanatic Quad gehört insgesamt zu den am einfachsten zu fahrenden Vierfinnern der Testgruppe: Er liegt etwas stabiler im Wasser als der schmalere TriWave und gleitet ohne spürbare Gleitschwelle an. Zwar beschleunigt das Brett nicht ganz so druckvoll wie sein Stallkollege, läuft aber auf der Geraden recht frei – ohne zu bremsen oder zu kleben. Vor allem bei Hack und im Kabbelwasser punktet der Quad dann mit guter Kontrolle. Auf der Welle ist der Fanatic kaum zu toppen: Die Rails beißen sich vor großen Wellen fest und bieten hervorragenden Halt im Bottom Turn. Darüber hinaus bleibt das Brett auch bei viel Speed noch extrem variabel zu drehen. Jederzeit kann man einen weiten Bottom Turn eng ziehen, um die Wellenlippe im perfekten Moment zu treffen. Beim Cutback lässt sich das Brett äußerst radikal und kraftlos drehen, vermittelt dabei stets genug Grip, macht aber auch bei New-School-Tricks wie Takas und Lipslides jede Menge Spaß, weil man das Heck kontrolliert sliden und wieder einfangen kann.

Info: Boards & More GmbH, Tel.: 089/66655240, www.fanatic.com

surf-Messung:           Gewicht: 6,4 kg           Länge: 227 cm       Breite: 56,1 cm Preise: 2099 Euro 

Stephan Gölnitz Finnen: Choco, je 2 x 9,5cm + 14,5 cm/Slotbox/G10

Stephan Gölnitz

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