Fanatic TriWave 79 TE Fanatic TriWave 79 TE Fanatic TriWave 79 TE

Fanatic TriWave 79 TE

 • Publiziert vor 8 Jahren

surf-empfehlung für Fanatic: Der Quad ist im Vergleich zum TriWave noch einen Tick radikaler und drehfreudiger und hat dadurch noch etwas mehr Potenzial für große Wellen und Moves wie Takas und 360er auf der Welle. Da das Brett nicht sonderlich schwierig zu fahren ist und auch beim Gleiten und Beschleunigen überzeugt, empfehlt sich der Quad aber nicht nur für Cracks und epische Bedingungen, sondern ist auch für Nord- und Ostsee absolut empfehlenswert. Wer auf das letzte Quäntchen Radikalität verzichtet, bekommt mit dem TriWave ein ebenfalls sehr drehfreudiges Brett mit noch etwas mehr Speedpotenzial für Sprünge und den Weg durch die Brandung. Zudem kann man den TriWave mit etwas größerer Singlefin tunen und somit bei Onshore oder Strömung noch besser und universeller einsetzen. Für echte Wave-Einsteiger oder Fahrer, die nur wenige Tage im Jahr in die Welle kommen, lohnt sich auch ein Blick zum neuen FreeWave – auch der kommt 2013 als Thruster mit Singlefin-Option.

[Board] Fanatic TriWave 79 TE : [Tester] Marius Gugg : [Spot] Langebaan

FANATIC: Dass der Quad nicht zwangsläufg als das radikalere der beiden Boards konzipiert wurde, lässt sich bereits an der Outline erahnen: Der VierfInner, der unverändert aus dem Vorjahr übernommen wurde, fällt im Vergleich zum neuen TriWave zwar kürzer, aber auch deutlich breiter und im Deckbereich etwas flacher aus. Besonders im Heck ist der TriWave spürbar schmaler und domiger geshapt. Bei beiden Boards setzen die Macher auf eine Monokonkave mit integrierter Doppelkonkave im Unterwasserschiff. Beim Quad sitzen alle Finnen in Slotboxen, der TriWave bietet zudem die Option, das Brett mit etwas größerer Mittelfinne (US-Box, nicht im Lieferumfang enthalten) zu tunen, was bei Onshore-Bedingungen oder Strömung ein echter Vorteil sein kann. Die Seitenkästen lassen sich dann mit den mitgelieferten Abdeckungen verschließen. Schlaufen und Pads sind gewohnt komfortabel und lassen keine Wün-sche offen.

FANATIC TriWave 79 TE: Dass der TriWave nicht primär als Brett für Wave-Einsteiger konzipiert wurde, merkt man bereits auf den ersten Metern – das schmale und domige Board liegt im Dümpeln um beide achsen recht kipplig im Wasser. Dank der überzeugenden Gleit- und Beschleunigungseigenschaften kommt man auf dem Weg nach draußen schnell auf sprungtauglichen Top-Speed. im Vergleich zum Quad läuft der TriWave etwas schneller und freier, im Kabbelwasser aber auch etwas härter. auf der Wel-le verlangt der triWave ebenfalls etwas Erfahrung, um die Kante zu stabilisieren, zieht dann aber mit viel Grip durch lange Bottom turns. um eng zur Lippe hochzu-ziehen, benötigt der triWave im Vergleich zum Quad etwas mehr Druck, dafür hält er den Speed auch vor schlappen Wellen und mit weniger Druck im Segel spürbar besser. Vor kleineren Wellen und bei turns über den hinteren Fuß wirkt er sehr snappy und steht dem Quad in kaum etwas nach.

Info: Boards & More Gmbh, Tel.: 089/66655240, www.fanatic.com

surf-Messung:           Gewicht: 6,34 kg           Länge: 231,5 cm       Breite: 55,2 cm Preise: 2099 Euro 

Finnen: Maui, TF 2 x 11 cm + 1 x 18 cm/US- und Slotbox/G10

Schlagwörter: Fanatic Fanatic TriWave 79 TE TriWave

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