JP-Australia Twinser Quad 82 Pro JP-Australia Twinser Quad 82 Pro JP-Australia Twinser Quad 82 Pro

JP-Australia Twinser Quad 82 Pro

 • Publiziert vor 7 Jahren

surf-Empfehlung für JP: Der Single Thruster deckt einen riesigen Einsatzbereich ab und überzeugt vor allem auf Nord- und Ostsee: Gleitstark und selbst sehr guten Fahrern keineswegs zu unradikal, macht das Brett beinahe alles mit. Nur bei Hack, mit Segeln kleiner als 4,2 und in großen Wellen kommt der Shape etwas früher an seine Grenzen. Dafür auch mit dem 5,8er-Segel gut fahrbar. Wer bei Starkwind auch öfter mal im Flachwasser unterwegs ist, sollte sich definitiv für den ST, nicht für den TQ entscheiden. Der Twinser Quad erscheint weniger massentauglich, je besser du jedoch surfst, desto perfekter wird auch dieses Brett zu dir passen. Für aggressive Turns und krachende Cutbacks gibt es kaum ein besseres Brett. Der Einsatzbereich ist im Vergleich zum Stallbruder etwas in Richtung oberer Windbereich verschoben, die ideale Segelrange liegt daher bei 3,7 bis 5,3.

An Land: JP will den Single Thruster (ST) in Richtung früheres Gleiten optimiert haben, das Board wurde etwas länger. Der Twinser Quad (TQ) geht im Wesentlichen unverändert in die neue Saison. Bei beiden Brettern gehört je ein Finnensetup zum Lieferumfang. Auch an den Schlaufen hat man gearbeitet, diese sind jetzt dicker unterfüttert als im Vorjahr.

Finnen: JP 2 x 15 + 2 x 10 cm/US-Box + MiniTuttle/G10-CNC

Auf dem Wasser: Auch 2014 fühlt sich der TQ im Vergleich zu anderen Waveboards immer etwas kleiner und schmaler an. Es ist kein Wunder, dass das Brett bei der Gleit- und Beschleunigungsleistung noch immer nicht den Maßstab setzt, es benötigt einfach eine Spur mehr Wind, um so richtig auf Touren zu kommen. Angepowert läuft es aber angenehm frei, vor allem im Twinser-Setup fühlt es sich etwas looser an. Auf der Welle hat der Quad auch bei ruppigen Bedingungen unglaublich viel Biss auf der Kante, schneidet durch den Bottom Turn wie ein heißes Messer durch die Butter und bleibt dabei wunderbar variabel und extrem radikal zu fahren. In drucklosen Wellen und mit wenig Segelzug fällt es auf dem schmalen Heck schwerer, den Speed mit zur Wellenlippe zu bringen. Dafür bleibt der JP auch am anderen Ende der Windskala, bei Hack, extrem gut zu kontrollieren und auch mit dem 3,7er noch überaus variabel, während der Single Thruster dann spürbar an Drehfreudigkeit verliert.

Info: Pryde Group GmbH, Tel.: 089/6650490,  www.jp-australia.com

surf-Messung: Gewicht: 6,30 kg Länge: 227,0 cm Breite: 56,9 cm  Preis: 2099 Euro 

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