Test 2017: Waveboards 78-88 Liter Test 2017: Waveboards 78-88 Liter Test 2017: Waveboards 78-88 Liter

Test 2017: Waveboards 78-88 Liter

  • Surf Testteam
 • Publiziert vor 4 Jahren

Ultrakompakt, extrem gerade – das hört sich nach radikalen Spielzeugen für einen kleinen Kreis von Wavecracks an. Doch viele der neuen Stummelkonzepte sind das genaue Gegenteil: Gleitstark, easy zu surfen, gemäßigt radikal. 14 Waveboards im Test.

[Board] JP-AUSTRALIA Wave Slate 86 PRO : [Tester] Marius Gugg : [Spot] Klitmøller

Ein Strohfeuer bleiben die ultrakompakten Stubby-Shapes, die 2016 von Fanatic, Starboard und JP-Australia für Aufsehen sorgten, wohl nicht. Mit Naish, Tabou und Quatro greifen gleich drei weitere etablierte Marken das Grundkonzept auf. 2016 war eine Aussage darüber, was die neuen Konzepte mit ihrer Bügelbrett-Optik – kurz, mit breiten Bug- und Heckpartien und sehr geraden Kanten – tatsächlich draufhaben, noch nicht richtig aussagekräftig. Umso spannender war es für unsere Testcrew, neben den Pionier-Shapes von Fanatic, Starboard und JP-Australia nun weitere Konzepte ausgiebig zu testen. Dies haben wir im September und Oktober mit sechs Testern getan und die Boards in unterscheidlichen Bedingungen gefahren – bei leichtem Side-Onshore-Wind in der Lübecker Bucht und auch bei epischen Sideoffshore-Bedingungen und dem 4,0er am dänischen Top-Spot Hanst­holm. Ob die Stummel euer persönlicher Heartbreaker werden oder ob ihr mit etwas längeren Shapes am Ende besser unterwegs seid, lest ihr im Test. 

Diese Waveboards haben wir getestet:

Test 2017: Waveboards 78-88 Liter

13 Bilder

Ultrakompakt, extrem gerade – das hört sich nach radikalen Spielzeugen für einen kleinen Kreis von Wavecracks an. Doch viele der neuen Stummelkonzepte sind das genaue Gegenteil: Gleitstark, easy zu surfen, gemäßigt radikal. Bei welchen Marken im Wolfspelz ein (schwarzes) Schaf lauert, wo ein echter Wolf drinsteckt und ob nicht am Ende die klassischen Shapes den Stummelkonzepten das Fell über die Ohren ziehen, erfahrt ihr im Test.

AN LAND

Shapes: Bei jedem Test werfen wir auch einen Blick auf die Shapes der Bretter, oft werden dadurch die Hintergedanken der Shaper und auch die Fahreindrücke auf dem Wasser verständlich. Weit verbreitet ist im Unterwasserschiff das "V" mit Doppelkonkaven – wie ein Kiel bei einem Boot schneidet das V durch die Kabbelwellen und soll ein komfortables Einsetzen ins Wasser bewirken. Bei der Mehrheit der Boards findet sich dieses Feature.

Finnen-Set-Ups: Die große Vielfalt – man könnte auch unken, die größte Uneinigkeit – findet man bei den Finnensystemen: Bei den Mittelfinnen halten sich US-Box und Slotbox noch halbwegs die Waage, spätestens bei den Seitenfinnen kocht dann jeder Hersteller sein eigenes Süppchen.

Pads & Schlaufen: Der Standard ist hier im Prinzip bei allen Boards grundsolide. Positiv hervorsticht wieder Starboard, mit dicken Pads und sehr weichen und bequemen Schlaufen. 

AUF DEM WASSER:

Im Test finden Sie Empfehlungen für "Gelegenheitswaver", "Nord- und Ostsee-Waver" und "Wellen-Cracks" sowie Basics zum Finnentuning.

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Gehört zur Artikelstrecke:

Test 2017: Waveboards 78-88 Liter


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  • Test Waveboards 2017: Tabou Pocket 87

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  • Test Waveboards 2017: Quatro Pyramid Thruster 86

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  • Test Waveboards 2017: Quatro Super Mini 85

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  • Test Waveboards 2017: RRD Hardcore Wave V6 88 LTD

    27.02.2017

  • Test 2017: Waveboards 78-88 Liter

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  • Test Waveboards 2017: Fanatic Stubby 88 TE

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  • Test Waveboards 2017: Fanatic TriWave 82 TE

    27.02.2017

Themen: FanaticGoyaJP-AUSTRALIANaishNovenoveQuatroRRDRRDStarboardTabouTestWaveboard

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