• Fanatic Grip 92
  • Fanatic stattet den Grip 92 mit fünf Slotboxen aus.
  • Trotz sehr guter Dreheigenschaften hat der Grip im Centerbereich überraschend wenig Bodenkurve.
  • Flikka Custom Quad 95
  • Den Flikka gibt's in diversen Bauweisen von "extrem leicht" bis "extrem stabil".
  • Der Flikka Custom Quad wird mit vier Slotbox-Finnen ausgeliefert, die sich per Inbus-Schlüssel fixieren lassen.
  • Flikka: Ein Spoiler am hinteren Pad sorgt für Extra-Halt. Die Schlaufen werden per Inbus fixiert, sind doppelt verschraubt und sitzen in soliden Metallgewinden.
  • Die Flikka-Finnen haben viel Flex, sind aber auch als härtere oder (noch) weichere Versionen erhältlich.
  • Der Goya Custom 4 am Testspot Weissenhaus.
  • Der Goya Custom 4 wurde im Vergleich zum Vorgängermodell komplett überarbeitet und deutlich breiter.
  • Goya setzt auf Mini-Tuttle-Boxen bei den Sidefins und US-Boxen für die Centerfinnen. Tuning-Möglichkeiten ergeben sich aufgrund der kurzen Boxen kaum.
  • Goya: Der Spoiler am Ende des hinteren Pads bietet zusätzlichen Halt bei verdrehten Moves. Die Schlaufen sind hinten doppelt geschraubt.
  • Backloop mit dem I-99 C5 93
  • I-99 C5 93 – alles klar?
  • Das I-99 kommt ebenfalls mit fünf Slotboxen und Thruster-Setup.
  • Dick und bequem fallen die Pads des I-99 aus.
  • Cutback mit dem JP-Australia Ultimate Wave 94 Pro
  • JP-Australia Ultimate Wave 94 Pro
  • Alle Schlaufen werden bei JP doppelt geschraubt.
  • JP setzt auf Slotboxfinnen innen, außen auf die Mini-Tuttlebox ohne Tuning-Option. Dank einer fünften Box sind alle Finnenoptionen fahrbar von Singlefin bis Quad.
  • Stark monokonkaves Unterwasserschiff beim JP-Australia Ultimate Wave 94 Pro
  • Naish Assault 95 heißt der Nachfolger des Modells Global
  • Naish Assault 95 – mit breiten Heck- und Bugpartien in jedem Fall ein Brett der Kategorie "Stubby".
  • Der Naish wird nur mit einer 24er Singefin ausgeliefert.
  • Die Schlaufen-Plugs bieten viele Möglichkeiten, die Straps weit vorne oder hinten zu montieren. Die Schlaufenbreite selbst fällt bei Naish stets etwas weiter aus.
  • Nicht nur in Hanstholm in seinem Element – der neue Quatro Cube 93 Pro.
  • Quatro Cube 93 Pro
  • Konsequent auf Quad-Setup ist der Quatro ausgelegt.
  • Etwas dünner fallen die Pads beim Quatro Cube aus. Die Schlaufen von MFC sind sehr bequem und hinten doppelt geschraubt.
  • Wie viele andere Marken auch, setzt Quatro-Shaper Keith Teboul auf ein V mit Doppelkonkaven im Unterwasserschiff.
  • Ausblick über Hanstholm mit dem RRD Wave Cult 92 Ltd
  • RRD Wave Cult 92 Ltd
  • Die Thruster-Finnen stammen von K4 und sind aus Kunststoff.
  • Ähnlich wie beim Naish sind auch bei RRD die Verstelloptionen von vorne nach hinten groß. Die Heckschlaufe wird doppelt verschraubt.
  • Ein starkes V hat der RRD Wave Cult. Die Mittellinie liegt dadurch tiefer im Wasser, was den Fahrkomfort erhöhen soll.
  • Der Severne Nano II 92 wird als Thruster und als Quad ausgeliefert.
  • Doppelte Channels und viel Tail-Kick sind die bestimmenden Merkmale des Severne Nano.
  • Für Schlaufen und Finnen passt bei Severne ein Inbus-Schlüssel.
  • Starboard Ultrakode 93 Carbon Reflex
  • Die Außenfinnen sitzen in der Star-Box – diese passt für US-Box-Finnen und leicht modifizierte Slotbox-Finnen gleichermaßen.
  • Starboard verwendet dickere Schrauben als üblich – in Verbindung mit doppelter Verschraubung dürfte hier sicher nichts ausreißen.
  • Starboard: Dicke und griffige Pads
  • Tabou Da Bomb 94
  • Tabou Da Bomb: Chanells in Heck sorgen für eine vergleichsweise lange Gleitfläche.
  • Die im Fersenbereich extrem dicken Pads des Tabou Da Bomb sind gewöhnungsbedürftig.