Waveboards 75 2003

  • Stephan Gölnitz
 • Publiziert vor 17 Jahren

Leichter, schneller, höher – wie weit lässt sich die Schraube drehen? Bei den Brettgewichten sind wohl noch ein paar Gänge Spielraum drin. Jedenfalls überrascht die Testgruppe der kleinsten Boards mit Rekordgewichten in der Serienproduktion. Doch welches Waveboard rippt am besten in der Ostsee, was passt ins Gepäck für Südafrika? Wir haben alle zwölf Kandidaten in den unterschiedlichsten Bedingungen verglichen.

Sechs Kilo galten noch letzte Saison als unterstes Limit für Serien-Waveboards, heute unterbieten vier Testbretter die Marke schon deutlich. Bic, F2, Fanatic und Lorch tragen eine „fünf“ vor dem Komma, und auch Hifly baut mit 6,0 Kilo ebenfalls direkt an der technologischen Schallgrenze. Bei den Shapes wurde viel im Detail verbessert, einige Boards sind komplett neu vom Stapel gelaufen, einige gehen unverändert ins Rennen. Besonders spannend ist der Vergleich, wie sich ein unveränderter Bic Tabou im Vergleich mit der brandneuen 2003er Konkurrenz behauptet. Schon vorweg sei verraten: Nicht jeder Nachfolger eines bewährten Boards muss nach den persönlichen Ansprüchen auch die bessere Wahl sein.

Diese Produkte findet ihr im Test:

Bic Tabou Mad Cow 53,5

Bic Wave KPR 8'1"

F2 Maui Project Wave 8'0"

Fanatic Goya Pro Model 74

G-Sailsboards Fire

Hifly Wave 250

JP Australia Wave 75

Lorch Silver Sprint White Line

Mistral Razor 8'2"

Naish Comp Wave 8'3"

RRD Hardcore Wave S

Starboard Acid 77 Wood

Themen: BicCowDownloadKPRMadTabouWave

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    Test: Waveboards 75

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