Waveboards 75 2011 Waveboards 75 2011 Waveboards 75 2011

Waveboards 75 2011

 • Publiziert vor 10 Jahren

Ein Board für jede Welle findet man leicht in dieser Testgruppe. Die Frage bleibt, welches Board deine ganz speziellen Ansprüche insgesamt am besten abdeckt. Allein die Zahl der Finnen sagt da nichts, das beweist der Test. Dafür haben wir uns für die Saison 2011 auf die Multifin-Boards konzentriert und einige alte, gute Bekannte zum Verleich mitgetestet.

[Board] RRD Cult Wave Quad V4 75 LTD : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Scarborough

Waveboards mit einer Finne bleiben im Shop liegen wie Blei, doch woran liegt es? Für viele Starkwindtage am Ijsselmeer oder auf der Ostsee ist ein gleitstarkes Singlefin-Board eine super Wahl. Und in der Welle surfen kann man damit bestens. Liegt’s nur am Poser-Faktor?

Vier Finnen unterm Heck signalisieren: “Hier kommt der Wave-Checker!” Man kann die Frage nach dem Sinn von allen Seiten diskutieren oder einfach, schnell und pragmatisch, beantworten: Nach diesem Test sollten alle Tester sich ein Board aussuchen – leider nur virtuell. Keiner hat sich für ein Singlefin-Board entschieden, zumindest das Thruster-Setup wie bei JP-Australia, Exocet oder Naish sollte es schon sein.

Warum? Weil die Multifins im Test auf guten Wellen einfach besser funktionieren, enger drehen und alle Tester als sehr gute Windsurfer auf ein Pünktchen beim Gleiten pfeifen. Gerade die neuesten Quads kommen dem “Surffeeling” auf der Welle immer näher, haben mehr Drive und Grip im Bottom Turn. Wer sich auf der Welle spürbar verbessern will, kann sich mit einem neuen Board ins nächste Level kaufen. Denn die guten Dreheigenschaften lassen sich bei einigen Boards obendrein besonders einfach rauskitzeln.

Zwei Quads, zwei Welten: Beim Fanatic ist der gesamte Trimm nach vorne orientiert: Schlaufen, Finnen, Mastspur – für bestmögliches Carven auf dem Rail in großen Wellen. Das andere Extrem zeigt das Starboard: Die hinterste Schlaufe und auch die Finnen sitzten maximal nah am Heck: Für bestes Drehen bei dennoch viel Speed in kleinen und mittleren Wellen.

Zwei Quads, zwei Welten: Beim Fanatic ist der gesamte Trimm nach vorne orientiert: Schlaufen, Finnen, Mastspur – für bestmögliches Carven auf dem Rail in großen Wellen. Das andere Extrem zeigt das Starboard: Die hinterste Schlaufe und auch die Finnen sitzten maximal nah am Heck: Für bestes Drehen bei dennoch viel Speed in kleinen und mittleren Wellen.

Die Testergebnisse der Waveboards 75 findet Ihr unten als PDF-Download.

Kontrolle ist besser – gerade bei der Breite und beim Volumen waren bei unseren Messungen wieder erhebliche Abweichungen zu entdecken.

 

Waveboards testen darf auch Spaß machen. Sechs Wochen haben wir mit sieben Testern nicht nur die neuesten Waveboards unter die Lupe genommen (hier Bart, Frank und Tobias.

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