Waveboards Radical 2009 Waveboards Radical 2009 Waveboards Radical 2009

Waveboards Radical 2009

 • Publiziert vor 12 Jahren

Radikale Waveboards waren lange das Schärfste, was man im Shop kaufen konnte – für Turns mit dem besten Biss. Jetzt bekommen die ehemals „Schmalen“ mächtig Druck von den Twinsern und auch noch von einigen zunehmend radikaleren Waveboards wide. Einige Fahrer sehen die Boardgruppe schon auf der Abschussliste. Radikale Waveboards fahren in jeder Hinsicht auf des Messers Schneide.

Stephan Gölnitz

Wenn von drei Wavegruppen eine in der Existenz gefährdet ist, dann sind es die radikalen Waveboards. Sehr gute Waver werden wahrscheinlich vermehrt zu den Twinsern greifen, Ein- und Aufsteiger tendieren zu Waveboards wide. Wer braucht die radikalen Schlitzer noch? Jeder, der Wert auf beste Kontrolle in langen Turns legt, in großen Wellen surft, oder wer auf die Gleit- und Fahrleistungen einer Singlefin nich  verzichten kann oder will und obendrein unter dieser Voraussetzung das maximale Potenzial auf der Welle sucht.

Foto unten: Unterschiede bei den Schlaufenweiten gibt es immer wieder. Als Standard hat sich ein Abstand von 15,5 cm, wie rechts bei JP, etabliert. Beim Fanatic NewWave beträgt der Abstand nur 14,5 cm, was vor allem bei Schuh-Surfern etwas eng sein kann. Die Weite lässt sich aber über die anderen Plugpositionen variieren, dann ändert sich aber der Winkel der Schlaufe zur Brettachse.

Stephan Gölnitz

 

Stephan Gölnitz Spoiler für mehr....? Ja, für was eigentlich? Egal, die Tabou-Pads sind sehr bequem und der Bürzel sieht einfach gut aus.

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Waveboards Radical 2009


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