Wavetest 2005

Boards-WaveWavetest 2005

Die Kurzen kommen! Genau die Hälfte unserer Testgruppe misst mittlerweile unter 2,40 Meter. Wir haben die Stärken und Schwächen der Zwergen-Boards gegenüber den ganz und gar nicht altmodischen „Klassikern“ getestet. Bei den Wavesegeln sind die kleinen Marken im übertragenen Sinne die „Zwerge“ – daneben bieten die renommierten Marken spannende neue Modelle: Das neu aufgelegte Combat von Neil Pryde, das Blade von der Weltmeistermarke Severne, ein Sailloft „Made in Germany“, günstige Guns – und elf weitere Modelle.

Diese Waveboards findet ihr im Test:

AHD Kauli Pro

Angulo Amigu

Exocet Universal Wave

F2 Wave Guerilla

Fanatic New Wave

JP Radical Wave

JP Real World Wave

Mistral Beast

Mistral Syncro

Naish Wave

RRD Wave Swallow

Starboard Acid

Starboard Evo

Tabou Da Curve

Tabou Pocket Wave

Tiga X Wave

Diese Wavesegel findet ihr im Test:

Arrows Impact Gold

Ezzy Wave SE

Gaastra Manic

Gaastra Poison

Gun Sails Hammer

Gun Sails Wave MC

Hot Sails Maui S.O.

Naish Force

Naish Session

Neil Pryde Combat

Neil Pryde Zone

North Sails Instinct

North Sails Superstar

Sailloft Curve

Severne Blade

Waveriding vorderer Fuß/große Welle:   Solche Wellen findet man nur an ausgewählten Spots am Atlantik und Pazifik (Kapstadt, Australien, Hawaii). Schnell laufende Wellen von drei bis sechs Metern. In solchen Bedingungen müssen die Boards vor allem gut zu kontrollieren sein, denn beim Wellenritt geht es mitunter recht ruppig zu.      Waveriding vorderer Fuß/kleine Welle:   Bei ein bis drei Metern Welle und Wind von sideshore bis sideoffshore, sind schnelle, wendige Bretter gefragt, die auch bei viel Vorlage und Druck auf dem vorderen Fuß noch variable Radien erlauben. Das Brett sollte auf der Welle gut beschleunigen, die Kontrollierbarkeit werten wir dabei weniger.      Waveriding hinterer Fuß:   In kleinen Wellen bis etwa eineinhalb Meter werden Turns überwiegend aus dem hinteren Fuß eingeleitet. Solche mäßigen Bedingungen stellen die Shaper dennoch vor eine große Herausforderung. Denn die Bretter sollen möglichst eng drehen – ohne dabei zu viel Speed zu verlieren. Gerade in unseren europäischen Revieren an Nord- und Ostsee oder am Mittelmeer funktionieren solche drehfreudigen Gleiter besonders gut.
Waveriding vorderer Fuß/große Welle: Solche Wellen findet man nur an ausgewählten Spots am Atlantik und Pazifik (Kapstadt, Australien, Hawaii). Schnell laufende Wellen von drei bis sechs Metern. In solchen Bedingungen müssen die Boards vor allem gut zu kontrollieren sein, denn beim Wellenritt geht es mitunter recht ruppig zu. Waveriding vorderer Fuß/kleine Welle: Bei ein bis drei Metern Welle und Wind von sideshore bis sideoffshore, sind schnelle, wendige Bretter gefragt, die auch bei viel Vorlage und Druck auf dem vorderen Fuß noch variable Radien erlauben. Das Brett sollte auf der Welle gut beschleunigen, die Kontrollierbarkeit werten wir dabei weniger. Waveriding hinterer Fuß: In kleinen Wellen bis etwa eineinhalb Meter werden Turns überwiegend aus dem hinteren Fuß eingeleitet. Solche mäßigen Bedingungen stellen die Shaper dennoch vor eine große Herausforderung. Denn die Bretter sollen möglichst eng drehen – ohne dabei zu viel Speed zu verlieren. Gerade in unseren europäischen Revieren an Nord- und Ostsee oder am Mittelmeer funktionieren solche drehfreudigen Gleiter besonders gut.
Acht Jahre haben wir unseren Wave-Trailer mittlerweile über afrikanische Sandpisten gescheucht, er gehörte beinahe zum Team wie ein siebter Fahrer. Und jetzt droht ihm das plötzliche Ende. Doch nicht etwa der südafrikanische TÜV hat Mängel am Gestell gerügt – das ist kerngesund. Für manche Boards ist er schlichtweg zu lang, die neuen kurzen Bretter fallen einfach durchs Gestell. Der Mistral Wave maß 1996 noch 2,57 Meter, der Syncro ist jetzt mit 2,29 Metern nicht einmal das kürzeste Brett. Ob diese Boards auch durchs Test-„Sieb“ gefallen sind? Nach sieben Wochen stand für uns fest, dass im nächsten Jahr vor dem Test wohl noch geschweißt werden muss.
Acht Jahre haben wir unseren Wave-Trailer mittlerweile über afrikanische Sandpisten gescheucht, er gehörte beinahe zum Team wie ein siebter Fahrer. Und jetzt droht ihm das plötzliche Ende. Doch nicht etwa der südafrikanische TÜV hat Mängel am Gestell gerügt – das ist kerngesund. Für manche Boards ist er schlichtweg zu lang, die neuen kurzen Bretter fallen einfach durchs Gestell. Der Mistral Wave maß 1996 noch 2,57 Meter, der Syncro ist jetzt mit 2,29 Metern nicht einmal das kürzeste Brett. Ob diese Boards auch durchs Test-„Sieb“ gefallen sind? Nach sieben Wochen stand für uns fest, dass im nächsten Jahr vor dem Test wohl noch geschweißt werden muss.
Weil kein Wavespot dem anderen gleicht, haben wir dieses Jahr unser Notenspektrum nochmals erweitert. Allein drei Noten für „Waveriding“ erlauben jetzt, die Charakteristiken der Bretter sauber wie mit dem Seziermesser herauszuarbeiten. Für jedes Hausrevier und jeden Spot, für den du ein Board suchst, wirst du jetzt ein Kriterium finden, das für deinen persönlichen Testsieger besonders wichtig ist. In Einzelfällen könnte das sogar die Note für Flachwassereignung sein. Und drei Wave-Noten zeigen jetzt detailliert, in welchen Bedingungen sich ein Brett wirklich am wohlsten fühlt und welches die wahren Allrounder sind.
Weil kein Wavespot dem anderen gleicht, haben wir dieses Jahr unser Notenspektrum nochmals erweitert. Allein drei Noten für „Waveriding“ erlauben jetzt, die Charakteristiken der Bretter sauber wie mit dem Seziermesser herauszuarbeiten. Für jedes Hausrevier und jeden Spot, für den du ein Board suchst, wirst du jetzt ein Kriterium finden, das für deinen persönlichen Testsieger besonders wichtig ist. In Einzelfällen könnte das sogar die Note für Flachwassereignung sein. Und drei Wave-Noten zeigen jetzt detailliert, in welchen Bedingungen sich ein Brett wirklich am wohlsten fühlt und welches die wahren Allrounder sind.
Waveriding vorderer Fuß/große Welle:   Solche Wellen findet man nur an ausgewählten Spots am Atlantik und Pazifik (Kapstadt, Australien, Hawaii). Schnell laufende Wellen von drei bis sechs Metern. In solchen Bedingungen müssen die Boards vor allem gut zu kontrollieren sein, denn beim Wellenritt geht es mitunter recht ruppig zu.      Waveriding vorderer Fuß/kleine Welle:   Bei ein bis drei Metern Welle und Wind von sideshore bis sideoffshore, sind schnelle, wendige Bretter gefragt, die auch bei viel Vorlage und Druck auf dem vorderen Fuß noch variable Radien erlauben. Das Brett sollte auf der Welle gut beschleunigen, die Kontrollierbarkeit werten wir dabei weniger.      Waveriding hinterer Fuß:   In kleinen Wellen bis etwa eineinhalb Meter werden Turns überwiegend aus dem hinteren Fuß eingeleitet. Solche mäßigen Bedingungen stellen die Shaper dennoch vor eine große Herausforderung. Denn die Bretter sollen möglichst eng drehen – ohne dabei zu viel Speed zu verlieren. Gerade in unseren europäischen Revieren an Nord- und Ostsee oder am Mittelmeer funktionieren solche drehfreudigen Gleiter besonders gut.
Waveriding vorderer Fuß/große Welle: Solche Wellen findet man nur an ausgewählten Spots am Atlantik und Pazifik (Kapstadt, Australien, Hawaii). Schnell laufende Wellen von drei bis sechs Metern. In solchen Bedingungen müssen die Boards vor allem gut zu kontrollieren sein, denn beim Wellenritt geht es mitunter recht ruppig zu. Waveriding vorderer Fuß/kleine Welle: Bei ein bis drei Metern Welle und Wind von sideshore bis sideoffshore, sind schnelle, wendige Bretter gefragt, die auch bei viel Vorlage und Druck auf dem vorderen Fuß noch variable Radien erlauben. Das Brett sollte auf der Welle gut beschleunigen, die Kontrollierbarkeit werten wir dabei weniger. Waveriding hinterer Fuß: In kleinen Wellen bis etwa eineinhalb Meter werden Turns überwiegend aus dem hinteren Fuß eingeleitet. Solche mäßigen Bedingungen stellen die Shaper dennoch vor eine große Herausforderung. Denn die Bretter sollen möglichst eng drehen – ohne dabei zu viel Speed zu verlieren. Gerade in unseren europäischen Revieren an Nord- und Ostsee oder am Mittelmeer funktionieren solche drehfreudigen Gleiter besonders gut.
Acht Jahre haben wir unseren Wave-Trailer mittlerweile über afrikanische Sandpisten gescheucht, er gehörte beinahe zum Team wie ein siebter Fahrer. Und jetzt droht ihm das plötzliche Ende. Doch nicht etwa der südafrikanische TÜV hat Mängel am Gestell gerügt – das ist kerngesund. Für manche Boards ist er schlichtweg zu lang, die neuen kurzen Bretter fallen einfach durchs Gestell. Der Mistral Wave maß 1996 noch 2,57 Meter, der Syncro ist jetzt mit 2,29 Metern nicht einmal das kürzeste Brett. Ob diese Boards auch durchs Test-„Sieb“ gefallen sind? Nach sieben Wochen stand für uns fest, dass im nächsten Jahr vor dem Test wohl noch geschweißt werden muss.
Acht Jahre haben wir unseren Wave-Trailer mittlerweile über afrikanische Sandpisten gescheucht, er gehörte beinahe zum Team wie ein siebter Fahrer. Und jetzt droht ihm das plötzliche Ende. Doch nicht etwa der südafrikanische TÜV hat Mängel am Gestell gerügt – das ist kerngesund. Für manche Boards ist er schlichtweg zu lang, die neuen kurzen Bretter fallen einfach durchs Gestell. Der Mistral Wave maß 1996 noch 2,57 Meter, der Syncro ist jetzt mit 2,29 Metern nicht einmal das kürzeste Brett. Ob diese Boards auch durchs Test-„Sieb“ gefallen sind? Nach sieben Wochen stand für uns fest, dass im nächsten Jahr vor dem Test wohl noch geschweißt werden muss.
Acht Jahre haben wir unseren Wave-Trailer mittlerweile über afrikanische Sandpisten gescheucht, er gehörte beinahe zum Team wie ein siebter Fahrer. Und jetzt droht ihm das plötzliche Ende. Doch nicht etwa der südafrikanische TÜV hat Mängel am Gestell gerügt – das ist kerngesund. Für manche Boards ist er schlichtweg zu lang, die neuen kurzen Bretter fallen einfach durchs Gestell. Der Mistral Wave maß 1996 noch 2,57 Meter, der Syncro ist jetzt mit 2,29 Metern nicht einmal das kürzeste Brett. Ob diese Boards auch durchs Test-„Sieb“ gefallen sind? Nach sieben Wochen stand für uns fest, dass im nächsten Jahr vor dem Test wohl noch geschweißt werden muss.
Weil kein Wavespot dem anderen gleicht, haben wir dieses Jahr unser Notenspektrum nochmals erweitert. Allein drei Noten für „Waveriding“ erlauben jetzt, die Charakteristiken der Bretter sauber wie mit dem Seziermesser herauszuarbeiten. Für jedes Hausrevier und jeden Spot, für den du ein Board suchst, wirst du jetzt ein Kriterium finden, das für deinen persönlichen Testsieger besonders wichtig ist. In Einzelfällen könnte das sogar die Note für Flachwassereignung sein. Und drei Wave-Noten zeigen jetzt detailliert, in welchen Bedingungen sich ein Brett wirklich am wohlsten fühlt und welches die wahren Allrounder sind.
Waveriding vorderer Fuß/große Welle:   Solche Wellen findet man nur an ausgewählten Spots am Atlantik und Pazifik (Kapstadt, Australien, Hawaii). Schnell laufende Wellen von drei bis sechs Metern. In solchen Bedingungen müssen die Boards vor allem gut zu kontrollieren sein, denn beim Wellenritt geht es mitunter recht ruppig zu.      Waveriding vorderer Fuß/kleine Welle:   Bei ein bis drei Metern Welle und Wind von sideshore bis sideoffshore, sind schnelle, wendige Bretter gefragt, die auch bei viel Vorlage und Druck auf dem vorderen Fuß noch variable Radien erlauben. Das Brett sollte auf der Welle gut beschleunigen, die Kontrollierbarkeit werten wir dabei weniger.      Waveriding hinterer Fuß:   In kleinen Wellen bis etwa eineinhalb Meter werden Turns überwiegend aus dem hinteren Fuß eingeleitet. Solche mäßigen Bedingungen stellen die Shaper dennoch vor eine große Herausforderung. Denn die Bretter sollen möglichst eng drehen – ohne dabei zu viel Speed zu verlieren. Gerade in unseren europäischen Revieren an Nord- und Ostsee oder am Mittelmeer funktionieren solche drehfreudigen Gleiter besonders gut.

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