Speedsurfen

  • Steve Chismar
 • Publiziert vor 13 Jahren

Ob zu Wasser, an Land oder in der Luft – Speed ist ein magisches Wort, auch beim Windsurfen. Diese Anziehungskraft fehlt bei Wave und Freestyle, weil die Manöver selbst für einen ambitionierten Surfer nicht mehr nachvollziehbar sind. GPS erlaubt heute dagegen jeden Vergleich. Schnellfahren ist somit salonfähig geworden. Ohne die richtige Fahrtechnik jagt man aber einem Ziel nach – wie die Katze ihrem Schwanz. Kein anderer als Slalom- und Speedweltmeister Antoine Albeau packt deshalb für surf aus!

Amateure surfen heute so schnell wie früher Speed-Spezialisten. Das liegt am Material. Vielleicht aber auch daran, dass sich immer mehr Surfer mit GPS-Geräten ausrüsten und sich messen. Schnellfahren hat an allen Spots, ob vor Fehmarn oder am Lago di Garda, erste Priorität – auch ohne Messgerät.

An den Surfstationen von Harry Nass (Dahab), René Egli (Fuerte) und Christoph Kirschner (Rhodos) heizen die schnellsten Gäste weit über 60 km/h. Das sind 35 bis 40 Knoten. 2006 fuhr ein Speedfreak-Amateur vor Kirschner’s Pro Center in Prasonisi sogar fette 71 km/h mit einem 7,1er- Segel und 30 Knoten Wind – der Speedrekord- halter von 1986, Pascal Maka, fuhr mit einer ultra-schmalen Needle 38 Knoten.

Trotz Wave- und Freestyle-Hype ist der Reiz zum Schnellfahren geblieben und hat sich dank Finian Maynard, Antoine Albeau und Björn Dunkerbeck noch gesteigert.

Die Fahrtechnik "Speedsurfen" erhaltet ihr unten als PDF-Downlaod.

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