Tipps für Einsteiger

  • Steve Chismar
 • Publiziert vor 15 Jahren

Letztes Jahr Grundkurs gemacht? Dann wird’s Zeit, wieder aufs Wasser zu gehen, Gelerntes aufzufrischen und ein paar „Moves“ zu lernen. Nur mit richtiger Technik steigt man auf!

Schnell und elegant aufs Surfbrett mit der richtigen Technik

Wie war das noch? Luv ist am Wind und Lee ist mit dem Wind? Richtig! Spätestens aber beim Start aus der Grundhaltung wirft man hektisch die Begriffe alle in einen Topf. Da spielen sich Bilder im Kopf ab wie: “Segel zum Bug und dann dichtluven. Äh, oder hieß das fieren?” Man stolpert über sein geistiges Durcheinander und fällt ins Wasser – die nächste Gehirnwäsche sozusagen. Stopp, das muss nicht sein. Der Sommer ist da, das Wasser ist warm und hier nun für all diejenigen, die ihre Grundkenntnisse vom Vorjahr im Anfängerkurs auffrischen und erweitern wollen, hilfreiche Tricks für den Karriereaufstieg.

Der Aufstieg aufs Brett ist der erste Schritt. Und mit einem Trick im seichten Wasser muss man sich nicht mehr auf Händen und Knien aufs Brett quälen. Es geht geschickt mit der direkten Aufstiegstechnik. Der Beachstart vor dem Beachstart. Und beim Segelaufholen vergessen viele auch die Wichtigkeit der T-Technik, das heißt, dass der Mast und das Brett beim Ziehen immer (!) ein T bilden. Dadurch verliert man nicht die Balance, das Brett dreht in die perfekte Startposition (90 Grad zum Wind = Halbwindkurs) und die Technik “Rigg in Luv” ist zu bewerkstelligen. Für das Steuern gilt die Segelebene- Technik oder auch Scheibenwischer- Technik. Die korrekten “Moves” sind eben Garant für eine erfolgreiche Surf-Karriere und vor allem für Spaß auf dem Wasser.

Alle Tipps aus unserem Aufsteiger-Special gibt's unten als PDF-Download.

Fotos: reemedia, Text: Steve Chismar

Das Special zum Download hilft nach dem Grundkurs

Themen: Download

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