• Alle Bilder, auch die Segelaufsichten, werden bei surf selbst produziert.
  • Duotone E-Type: Trimmmarkierungen weisen den Weg
  • Gut gepolstert und gut zu klappen ist der Protektor des Duotone
  • Die Lattentasche ist dort, wo sie beim Riggen oft Bodenkontakt hat, gegen Durchscheuern geschützt.
  • GA-Sails Matrix: Gut geschützter Toppbereich
  • GA-Sails: Die Gabelmaße fallen überdurchschnittlich lang aus
  • GA: Perfekter Protektor – lang, gut gepolstert und mit zugänglicher Tasche
  • GunSails Stream: Dick und lang fällt der Protektor aus, nur ein Gummi oder Klett zum Verschließen wäre wünschenwert
  • GunSails: Das Loose Leech läuft beim Stream bis weit nach vorne ins Segel
  • GunSails: Trotz "fehlender" Ecke am Schothorn fallen die Gabelmaße sehr kompakt aus
  • NeilPryde X-Ryde: Seit Jahren bewährt ist der werkzeuglos bedienbare Lattenspanner
  • Bei NeilPryde überzeugt der Protektor komplett
  • NeilPryde: Das X-Ryde benötigt ebenfalls üppiges Loose Leech im Toppbereich
  • RRD Evolution: Dank senkrechter Dacronbahn und teilbarer Latten lässt sich das Segel längs falten und dann rollen. Das minimiert das Packmaß erheblich
  • RRD: Der Lattenspanner erinnert an den von NeilPryde und ist ohne Werkzeug bedienbar
  • RRD: Lang, dick und gut zu klappen fällt der Protektor aus
  • Sailloft Cross: Viel Biegung im Mast, sichtbares Loose Leech im Topp und Shape in den Latten sind typisch für die Designs aus Hamburg
  • Sailloft: Lang und dick fällt der Mastprotektor aus, nur die Tampentasche ist etwas fummelig zu öffnen
  • Severne NCX: Monofilm dominiert, das Achterliek wirkt etwas "flatterig"
  • Severne: Auch dank der ausgeprägten Ecke am Schothorn fällt das Gabelbaummaß sehr kurz aus
  • Der Protektor des Severne ist absolut funktional und ordentlich gepolstert