Kinderspecial 2003

 • Publiziert vor 16 Jahren

Es gibt keine Ausreden mehr – nehmt eure Youngster mit aufs Wasser. Noch nie war es für Kinder so einfach, surfen zu lernen. Perfektes Material, das sogar mitwächst, lässt keinen Frust mehr aufkommen. Das surf-Kinder-Special zeigt Boards, Riggs und Neos für die Kids, die richtige Fahrtechnik und die besten Lernspots – aber Vorsicht, Kinder lernen schnell und Ruckzuck habt ihr die Konkurrenz im eigenen Haus.

Als Shelby Rech, neun Jahre alt, ihren neuen Anzug anzieht, ist die Vorfreude schnell wieder weg: Obwohl sie schlank und rank ist, kann sie ihre Füße und Hände nicht allein durch die Öffnungen der Neoprenbeine- und Arme quetschen. Sie ist, obwohl der Anzug sonst wie angegossen passt, auf die Hilfe eines Erwachsenen angewiesen – die Leidensgeschichte einer Zehnjährigen! Um solchen unnötigen Anfangsfrust beim Neokauf zu vermeiden, sollten die Kinder im Shop auch auf den An- und Ausziehkomfort achten. Sie sollten in der Lage sein, ihren Neo auch alleine abzustreifen (große Neopren-Übersicht im Special).

Beim Kauf eines Riggs spielt die Selbständigkeit der Surfneulinge ebenfalls eine wichtige Rolle. Kann ein Kind das Segel nicht alleine aus dem Wasser hieven, ist entweder das Segel zu groß und zu schwer oder im Zweifelsfall der Wind zu stark. Viele Firmen haben sogar hochwertiges Starkwindmaterial für Kinder und Jugendliche entwickelt. Aber auch hier gilt: Kinderrigg ist nicht gleich Kinderrigg. Das bezieht sich natürlich auch auf die Boards. surf stellt einige altersgerechte Bretter und Riggs vor, die je nach Größe und Fahrkönnen ihren Junior suchen.

Diese Produkte findet ihr im Test:

BOARDS: Fanatic Viper 75, Hifly Matrix S, JP Australia Young Gun, Naish Kailua, Starboard Go, Starboard Kiddy RIGGS: Canel, Gun Sails, Hifly, Hot Sails Maui, Nautix, Neil Pryde, Pacific

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    Kinder Spezial

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