Linas Worldcup-Tagebuch

18.09.2017 Erbe Andreas - Lina Erpenstein aus Aschaffenburg liegt zurzeit im Wave-Worldcup auf dem vierten Platz der PWA-Rangliste. In der Oktober-Ausgabe des surf Magazins berichtet sie vom Event in Teneriffa. Hier könnt ihr zusätzlich noch ihr ganz privates Tagebuch der Worldcup-Woche lesen.

© Carter/pwaworldtour.com
Lina tourte mit dem Bus über die Kanaren
Lina tourte mit dem Bus über die Kanaren

Tag 1:
Am Sonntag den 6. August wachte ich morgens in meinem Van auf - der Start des ersten Tages beim PWA Worldcup auf Teneriffa. Es war noch früh für kanarische Verhältnisse, aber es gab auch noch einiges zu tun für mich, um gut vorbereitet in eine aufregende Woche zu starten. Nach einem kurzen Frühstück ging ich zur Einschreibung der PWA, wo man mir Segelsticker und mein Eventlycra überreichte. Viele der anderen Rider waren schon unterwegs, räumten ihr Material an den Strand und bauten Segel auf. Für mich sah der Morgen nicht viel anders aus: Segel bestickern, Equipment zusammenstellen und alle Tampen überprüfen, damit nicht im Heat etwas kaputt geht. Da der Tag windtechnisch nicht sehr vielversprechend aussah, ließ ich meine Segel aber noch unaufgebaut in meinem Van, der direkt an der Eventarea geparkt stand. Das Auto, Equipmentstorage und mein Haus auf Rädern in einem, hatte mir auf meinem Kanarentrip schon sehr gute Dienste geleistet und jeden Tag freute ich mich die Möglichkeit zu haben, so nah am Wasser zu wohnen. 
Gegen Mittag kam tatsächlich ein wenig Wind, aber leider nicht genug um den Wettkampf zu starten. So verbrachte ich den Nachmittag mit Wellenreiten, denn ein paar schöne brusthohe Wellen rollten in die Bucht von El Cabezo. 
Gegen Abend fand dann die offizielle Eroffnungszeremonie des Events statt. Von traditionellen Trommlern begleitet liefen alle Fahrer als Parade mit ihren Länderflaggen bis auf den Hauptplatz von El Medano, wo wir alle auf der Bühne präsentiert wurden. Es war wirklich schön zu sehen, wie viele Leute uns folgten und jubelten. So ging der erste Tag des Events zu Ende, leider noch ohne Action auf dem Wasser, aber die Woche war noch lang und die Vorhersage vielversprechend.

Tag 2. 
Als ich meine Bustür am Morgen öffnete konnte ich das Wasser kaum vom Himmel unterscheiden. Ein grauer Dunst lag in der Luft und das silbrig spiegelnde Wasser wurde nur von schönen kopfhohen Wellenlinien unterbrochen. Also, rauf aufs Surfbrett! Das Wasser war herrlich erfrischend und die Wellen kraftvoll und clean, was wohl am angekündigten Swell lag. Fehlt nur noch der Wind!
Ich blieb bis es mir zu voll wurde, denn immer mehr Rider und Touristen tauchten im Lineup auf. Bis mittags blieb es absolut windstill, nicht sehr vielversprechend für den Wettkampf, aber alle hatten viel Spaß auf dem Wasser. Gegen Nachmittag ging ich nochmals für eine zweite kurze Session aufs Wasser, jedoch nicht zu lange, denn ich wollte meine Kräfte für den Wettkampf schonen.

© Carter/pwaworldtour.com
Der Pushloop bringt bei den Damen reichlich Punkte
Der Pushloop bringt bei den Damen reichlich Punkte

Tag 3:
Auch am dritten Tag war alles von einer grauen Wolke aus Staub umgeben. Der Wind wehte schon ab morgens aus nordöstlicher Richtung, allerdings sehr schwach. Gegen 11 frischte es ein wenig auf und es sah so als als könnten wir etwas später eventuell den Wettkampf starten. So begann ich mich weiter vorzubereiten, riggte mein Lieblingssegel, mein 4.7er, auf und trug Brett und Segel an den Strand. Da noch Zeit war bis zur nächsten offiziellen Ansage der PWA um 12 Uhr, entschied ich mal für ein paar Schläge aufs Wasser zu gehen, um die Bedingungen auszuprobieren. Der noch immer leichte Wind und viele Leute auf dem Wasser machten es nicht gerade einfach, aber es war schön mal wieder auf dem Brett zu stehen. Leider wurde der Wind relativ schnell wieder schwächer und so wurde der Start des Wettkampfs jeweils weiter nach hinten verschoben, um auf etwas mehr Wind und Wellen zu warten. Gegen Abend wurden dann noch ein paar Junior Heats gestartet, denn es war nicht genug für den Hauptevent, doch der nächste Tag sah sehr vielversprechend aus. 

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Keine Angst vor großen Namen und Felsen.
Keine Angst vor großen Namen und Felsen.


Tag 4 
Als ich am nächsten Morgen aufwachte war der Wind tatsächlich schon da - Nordost mit 5-6 Windstärken und schöne Wellen. Zeit mit dem Contest loszulegen! Beim Skippersmeeting erfuhr ich, dass mit der ersten Runde der Frauen gestartet werden sollte, gefolgt von 2 Runden Männer Heats. Aufgrund meiner vorigen Ergebnisse war ich bereits für die zweite Runde der Frauen gesetzt und hatte somit noch genügend Zeit mein Material zu riggen und an den Strand zu tragen. Ich baute alle Segel zwischen 3.7 und 4.7 auf, denn der Strand von El Cabezo ist bekannt für seine schnellen Wind Ab- und Zunahmen. Als ich fertig war hatte ich noch ein wenig Zeit um bei den Männern zuzuschauen. Ein echtes Spektakel! Victor Fernández überzeugte mit eleganten Welllenritten und Philip Köster deutete durch seinen Auftritt schon an, dass es einen starken Gegner brauchen würde, um ihn zu stoppen. 
Schließlich waren die Frauen dran! Ich war im dritten Heat gegen Birgit Rieger aus Österreich. Ich konnte direkt mit einem Pushloop starten und hatte so den Rest der 14 Minuten Zeit mich auf die Wellen zu konzentrieren, denn genau ein Sprung und zwei Wellenritte gingen in die Punktwertung ein. Ich fand mehrere gute Wellen und kam nach dem Heat ziemlich zufrieden vom Wasser. Juhu! Eine Runde weiter!
Als nächstes sollte es gegen Justyna Sniady gehen. Bereits in Pozo waren wir in der zweiten Runde aufeinandergetroffen, wo ich extrem knapp gewinnen konnte. Justyna und ich haben ein sehr ähnliches Level auf dem Wasser. So sind die Heats immer sehr knapp und Kleinigkeiten machen den Unterschied zwischen Sieg und Niederlage aus. Ich wusste, ich musste alles geben! Bis kurz vor meinem Heat stand ich mit meinem 4.5er Segel bereit am Strand, noch nicht ganz sicher ob es groß genug sein würde, bis der Wind plötzlich mit jeder Sekunde stärker wurde. Im letzten Moment entschied ich mich doch mit meinem vorbereiteten 4.0er Segel zu fahren - und Gott sei Dank, denn auch während des Heats wurde der Wind immer stärker, bis am Ende sogar das 4.0er zu groß war.
Mein Plan war es, wieder zuerst meinen Sprung zu machen und mich dann auf die Wellen zu konzentrieren. Der plötzliche Wechsel der Bedingungen brachte mich aber ein bisschen aus dem Konzept. Ich versuchte mehrmals eine Rampe für meinen Pushloop zu erwischen, doch konnte keine finden! So entschied ich mich für einen Frontloop um noch genug Zeit für die Wellen zu haben. Aber auch mit den Wellen wollte es nicht so ganz klappen. Irgendwie konnte ich meinen Rhythmus nicht ganz finden. Trotzdem gab ich nicht auf, denn egal wie der Heat läuft, man gibt alles bis die rote Flagge gehisst wird. Der Gegner könnte ja auch Probleme mit den Bedingungen haben! So wurden meine Bemühungen belohnt und kurz vor Ende konnte ich tatsächlich noch eine Rampe finden und meinen Pushloop landen!
Ich kam zurück an den Strand, insgesamt nicht wirklich überzeugt von meiner Performance. Doch tatsächlich hatte mein Sprung den Unterschied gemacht! 7 Punkte hatten mich zurück in Führung gebracht und so konnte ich gewinnen. Das bedeutete: Halbfinale!!
Bis abends um halb 8 wurde weiter Wettkampf gefahren, um am nächsten Tag direkt mit dem Halbfinale der Frauen und der Männer in den Tag zu starten. Zeit für mich mein Equipment aufzuräumen und mich mental auf den nächsten Tag vorzubereiten. Mein Heat sollte der zweite des Tages sein, gegen Daida Moreno! Das Skippersmeeting war für 8:30 angesetzt und nach dem langen Tag am Strand war ich müde und ging früh zu Bett.

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Linas Stil in der Welle ist kraftvoll.
Linas Stil in der Welle ist kraftvoll.

Tag 5:
Um 7:30 klingelte mein Wecker, eine Zeit zu der die Straßen auf den Kanaren noch wie leer gefegt sind, denn niemand startet seinen Tag so richtig vor 9 Uhr am Morgen. Die ganze Nacht hatte mein Bus gewackelt, denn der Wind hatte durchgehend mit bis über 40 Knoten geweht. So war es auch dann noch sehr windig und durch eine Mischung aus Swell und Windwelle hatte sich eine beeindruckend große Welle aufgebaut. Ohje, das konnte was werden! Ich baute meine großen Segel ab und die kleinen auf und ging noch vor dem Skippersmeeting eine Runde mit meinem 3.3er auf Wasser. Die Bedingungen waren wirklich beeindruckend - wie eine Mischung aus 50 Knoten Wind aus Pozo und masthoher Welle aus Australien.
Beim Skippersmeeting wurde mir gesagt, dass wir direkt um 9:15 starten würden, 14 Minuten Heats und 2 Wellen und 2 Sprünge sollten in die Wertung eingehen. Daraufhin konnte ich Iballa Moreno und Sarah-Quita ein wenig zusehen, um die Bedingungen besser einschätzen zu können. Schließlich ging es los! Es war wahnsinnig windig und mein kleinstes Segel war noch immer zu groß! Ich hatte wirklich Probleme mit den Sprüngen bei so viel Überpower, aber konnte trotzdem einen Frontloop und einen passablen Pushloop landen. Bei der Wellenauswahl versuchte ich mich weniger darauf zu konzentrieren die größte Welle zu finden (denn die waren wirklich groß und hohl brechend) sondern die, die am saubersten lief. Ich konnte ein paar Wellen finden, aber hatte auch hier ein paar Probleme mit dem starken Wind. Gegen Ende des Heats merkte ich erst, dass Daida garnicht mehr auf dem Wasser war. Ich war etwas verwirrt, und wusste kurz nicht was ich tun sollte, aber glücklicherweise hatte man mir mal gesagt, dass man einen Heat immer zu Ende fährt, so lange die grüne Flagge oben war. So tat ich mein bestes für den Rest der Zeit und kam zurück zum Strand. Anscheinend hatte sich Daida während unseres Heats verletzt! In einem Backloop hatte sie sich die Rippen geprellt oder gebrochen und war schon mit der Ambulanz unterwegs ins Krankenhaus! Ohje! Außerdem erfuhr ich, dass sie mich trotzdem geschlagen hatte! Das war absolut okay für mich, denn ich hatte ihre beiden haushohen Sprünge vor ihrer Verletzung gesehen. Das war definitiv ein anderes Level und sie verdiente es zu gewinnen!
Somit sollte ich als nächstes im kleinen Finale auf Iballa Moreno treffen, denn Sarah-Quita hatte sie im anderen Halbfinale geschlagen!

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Augen zu und durch.
Augen zu und durch.

20min später war ich wieder auf dem Wasser, wieder mit meinem 3.3er Segel. Ich konnte mit einem guten Frontloop anfangen und fand sogar eine richtig gute Welle mit drei Frontside Turns. Leider ging der Wind während des Heats wieder ein wenig herunter und ich konnte trotz mehreren Schlägen in der Sprungzone keine Rampe finden, um meinen Pushloop zu landen. Ich wusste es bereits auf dem Wasser und sah es später auf den Punktzetteln bestätigt: Ich war einen soliden Heat gefahren, hatte meine bisher beste Welle in einem Contest gepunktet und verlor knapp, da mir eine zweite gute Sprungwertung fehlte! Schade! Somit Platz 4 in der Single Elimination! Ein gutes Ergebnis!
Danach hatte ich Zeit ein wenig zuzuschauen. Philip Köster lieferte eine beeindruckende Show im Herrenfinale gegen Alex Mussolini und gewann nach Pozo auch den zweiten Event des Jahres. Es war toll live dabei zu sein bei diesem Spektakel, in fast masthohen Wellen!
Das Frauenfinale konnte leider nicht ausgetragen werden, da Daida aufgrund ihrer Verletzung nicht antreten konnte. Somit gewann Sarah-Quita die Single Elimination der Frauen.
Die Judges verloren keine Zeit und somit ging es nach der Single Elimination (Hinrunde) direkt in die Double Elimination (Rückrunde). Die Top 4 Fahrer waren aber schon "released" für den Tag. Somit konnte ich einigermaßen entspannt zuschauen und mich für den nächsten Tag darauf vorbereiten, meinen vierten Platz gegen den fünften Platz zu verteidigen.

Tag 6:

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Lina muss, abgesehen von den Moreno-Twins, keine Gegnerin fürchten.
Lina muss, abgesehen von den Moreno-Twins, keine Gegnerin fürchten.

Auch der letzte Tag des Contest brachte uns Wind und Wellen! Es war nicht ganz so stark wie am Vortag, aber noch immer solide, sodass ich meine Segel von 3.3 bis 4.0 für den Heat vorbereitete. Ich ging für eine kurze Session aufs Wasser, da ich noch viel Zeit hatte. Ich fühlte mich gut und freute mich auf den Heat. El Cabezo mit nur 2 Leuten auf dem Wasser zu fahren ist wirklich eine tolle Erfahrung!
In der Double Elimination konnte ich dann zusehen, wie Justyna Sniady ihren Weg bis zum 5. Platz hochfuhr und somit erneut meine Gegnerin sein sollte! Ich wählte mein 3.7er Segel und fuhr mich ein wenig warm. Schließlich ging es los.
Leider begann ich nicht so gut, konnte kaum Rampen finden und hatte nach 5 Minuten nur einen kleinen Frontloop gelandet. Ich beschloss mich dann erst auf die Wellen zu konzentrieren und gegen Ende der Zeit nochmal nach Sprüngen zu suchen. Auf der ersten Welle merkte ich dann schließlich, dass mir wirklich Power im Segel fehlte und ich winkte meinem Caddy am Strand zu, als Zeichen, dass ich kommen würde um auf mein größeres 4.0er Segel zu tauschen. Der Tausch kostete mich zwar Zeit, aber war auf jeden Fall die richtige Entscheidung. Ich fand zwei Wellen, nichts tolles, aber immerhin ein paar Punkte. Schließlich kam ich zurück upwind um nochmals Geschwindigkeit zu sammeln um zu springen. Nach mehreren Schlägen fand ich endlich eine Rampe - aber crashte meinen Pushloop! Noch ein Versuch!
Zwei Minuten vor Ende des Heats klappte es dann doch! Ich fand eine Rampe mit Druck im Segel und landete den Sprung!
Nachher fand ich noch eine Welle, jedoch nicht wirklich besser als die vorigen. Ich hatte in der zweiten Hälfte des Heats definitiv noch Punkte sammeln können, doch hatte nie so wirklich einen guten Rhythmus finden können. Unsicher kam ich zurück zum Strand, wo ich erfuhr, dass ich extrem knapp verloren hatte. Justyna hatte 30 Sekunden vor Schluss noch einen Backloop gelandet, der schließlich den Unterschied gemacht hatte! Schade! Ich war ein bisschen enttäuscht. Den Contest mit einem verlorenen Heat zu beenden fühlte sich nicht so gut an. Trotzdem war ich alles in allem ganz gut gefahren und hatte in diesem Wettkampf meine bisher höchsten Punkte gesammelt, sowohl auf den Wellen als auch in den Sprüngen. Fehlte nur noch, beides zusammen in einem Heat!

Insgesamt beendete ich den Wettkampf auf Teneriffa also mit einem 5. Platz. Nach dem großen Erfolg in Pozo war dies ein weiteres solides Ergebnis und ich war um einiges an Wettkampferfahrung reicher. Die Niederlage in der Double Elimination ist zwar schade, aber motiviert mich nun nur noch mehr in meinem Training, um mein Windsurfen noch weiter zu verbessern! Bis zum Worldcup auf Sylt Ende September bleibt mir nun noch etwas Zeit um in Norddeutschland und Dänemark weiter zu trainieren.

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