Surf Test in Südafrika – Materialnews 2017 Surf Test in Südafrika – Materialnews 2017 Surf Test in Südafrika – Materialnews 2017

Surf Test in Südafrika – Materialnews 2017

  • Stephan Gölnitz
 • Publiziert vor 4 Jahren

Gute vier Wochen, davon nur zwei Tage ohne Wind: Die sechs surf-Tester haben mittlerweile sämtliche Boards und Segel bereits mehrfach bei Vergleichsfahrten und in Manöverrunden aufs Wasser gebracht. Manches hat auch mal nicht so funktioniert...

Wave- und Freeridetage wechseln sich seit zwei Wochen, wie man es im Drehbuch für einen perfekten Windsurftest nicht besser festlegen könnte. 

Wavesession am Sunset Beach

Da bleibt auch reichlich Zeit, solche Sonderthemen, wie die Variolatten bei Gaastra und Severne gründlich auszuprobieren.

Lattentausch "on location"

Schon vorab: Der Nutzen ist gering, nicht vorhanden oder es wird einfach nur schlechter. Die gute Nachricht: Die Segel funktionieren mit der "langen" Latte dafür ohne irgendeine Beeinträchtigung.

Überraschend ist das neue NeilPryde Fly. Als eine der wenigen Marken kommt ein völlig neues Dreilattensegel, das mit dem "alten" Fly nichts mehr gemeinsam hat - zum Guten.

Vergleichsfahrten – das heißt endlose Kilometer abspulen, zwei Tester mit gleichem Gewicht haben dabei identische Boards für die Segeltests oder identische Riggs für die Bordttests. Erstmalig haben wir das auch immer mal wieder aufgezeichnet mit der Polar M400. Spannend: Den besten Freeridespeed im Kabbelwasser erreichten wir mit den schnellen 115er Boards und 7,2er Segeln (immer über 50 km/h). Mit 5,8 auf Freemoveboards (meist mit Thruster-Finnen) wird es deutlich langsammer (weniger als 40 km/h).

Kurze Freeridesession: 4 Boards, 30 Kilometer.

 In der Welle ist der Speed niedriger, dafür geht der Puls hoch :-)

Auch in der Welle werden ordentlich Kilometer gefressen. Hier am Homespot Swartriet

Schon in der kommenden Ausgabe: Vorstellung des AHD Sealiion. Das bisher einzige erhältliche komplette Foilboard. Zum SUPen in kleiner Welle mit und ohne Foil, als Leichtwindwaveboard zum Windsurfen und als Windsurf-Freeride-Foilboard (ohne Schlaufen). Unsere Foil-Neulinge im Testteam freuen sich im Halstundenrythmus über immer neue Fortschritte. Was das Board kann und was man damit lieber nicht tun sollte? Dazu können wir in der kommenden Ausgabe guten Gewissens einiges sagen.

Vier Stunden nach dem allerersten Foil-Schleuderer geht es zumindest für Profi Manuel Vogel auf dem AHD Sealion bereits ganz ordentlich geradeaus. Allzu einfach ist die Sache aber nicht.

Nicht nur fürs Heft, auch für unsere App-Ausgabe fotografieren wir alle Segel und Boards komplett durch, in der App findest du zu den Produkten nicht nur die Aufsichten, sondern auch die interessantesten Details auch noch zusätzlich als echte Fotos.

Nach dem Test stellt sich die Testcrew jedem Aufrigg-Contest.

Vergleich der Details an Land.

Nur fünf Liter Unterschied auf dem Papier, aber ein Hektoliter auf dem Wasser.

Krasse Unterschiede haben wir in der großen 115-Liter-Boardgruppe gefunden. Schon in der Optik aber auch in den Fahreigenschaften unterscheiden sich die zusammen getesteten Freeride- und Freeraceboards deutlich.

Zweimal Freerace von hinten.

Gehört zur Artikelstrecke:

Surf Test in Südafrika – Materialnews 2017


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Themen: surf Langebaansurf Test 2017


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