• Das DUO-Board sieht auf den ersten Blick aus wie ein normales Brett...
  • ...lässt sich aber in der Mitte klappen. Der hintere Teil ist fest, der vordere Teil aufblasbar, das Packmaß somit halbiert auf Rollkofferformat.
  • Die Idee: Im festen Heck lässt sich eine vollvertige Finne verankern, auch deshalb soll das Brett gleiten wie ein konventionelles Freeridebrett.
  • Auch komplett aufblasbare Freeridebretter gibt es mittlerweile auf dem Markt, z.B. das JP Magic Air (im Bild), das Starboard Airplane, STX WindSUP oder das RRD Airwindsurf.
  • Eine aufgeklebte, scharfe Abrisskante soll dafür sorgen, dass sich aufblasbare Gleitboards nicht festsaugen
  • Im Gegensatz zu normalen aufblasbaren WindSUPs sitzt in Konzepten wie dem Magic Air eine vollwertige Finne samt passender Box
  • Schlaufenplugs sucht man natürlich vergeblich – die Positionen der Straps sind vordefiniert
  • Auch bei Riggs geht der Trend zum Kompakten. Das RRD Compact Wave lässt sich an der weißen Dacronbahn vor dem Rollen längs falten.
  • Nach dem gleichen Prinzip funktioniert auch das Compact Freeride von RRD. Die Latten werden in der Mitte geteilt, das Segel gefaltet und dann erst gerollt
  • Weil auch Mast und Gabel zerlegbar sind, passt das komplette Rigg – hier das Modell Evolve von STX – in eine Tasche.
  • Auch im Aufsteigerbereich gibt es zahlreiche Kompaktsets – z.B. das SUP Windsurf Rigg von Starboard...
  • ...oder das komplett aufblasbare I Rig von Duotone