Redaktion

Young Gun Camp 2014 in Prasonisi

  • Jeanette Borchers
11.08.2014

Mit Unterstützung des Surf Magazins und JP-Australia organisierte das Pro Center Christof Kirschner in Prasonisi vom 03.08. bis 10.08.2014 wieder ein internationales Jugend Freestyle Camp mit hochkarätiger Besetzung. Hier findet Ihr das Tagebuch bis zum D-Day - Spannende Wettkämpfe und 40 Knoten Wind am letzten Tag des Young Gun Camps.

Internationale Top Rider von JP werden Cool Moves und Windsurf Action vom Feinsten bieten. Rund um die Uhr betreut ein sehr erfahrenes Trainerteam gemeinsam mit den JP-Teamfahrern die Teilnehmer und bringt ihnen alle Tricks auf dem Wasser bei. 

Ziel des Camps ist die bestmögliche Weiterentwicklung der Windsurf-Fähigkeiten, speziell der Freestyle-Manöver. Aber der Spaß soll bei allem Training auch nicht zu kurz kommen. Jugendliche verschiedenster Sprachen und Nationen verbringen eine "geile Zeit" in Prasonisi (Rhodos, Griechenland) und lernen von den Besten.

Zu guter Letzt wird natürlich ein Wettkampf unter den Teilnehmern ausgetragen. Der Sieger gewinnt eine komplette Surfausrüstung. 

D-Day: 10.08.2014

D-Day in Prasonisi: wieder ein Tag mit stürmischen 40 Knoten am Pro Center C . Kirschner. Wind, Wind und noch mehr Wind am letzten Tag des Young Gun Camps. Segel Check, Board Check, Strand Check: Sind die Segel klein genug? Die Coaches waren alle mit 4.0 oder 4.5 unterwegs, Steven van Broeckhoven entschied sich für seinen neuen 4.7 Prototypen. Im Freestyle Corner gab es nun richtige Action: Starkwind, Flachwasser und Freestyle Show von jung bis alt. Der Gewinner der Competition, Niclas Nebelung, zeigte uns Kabikuchies, einen Move der wahrhaft die Spreu vom Weizen trennt. Auch Tilo Eber glänzte bei perfekten Windbedingungen mit einem neuen Move – dem double Burner. Doch nach einigen Stunden brannten die Muskeln. Top Athlet Steven van Broeckhoven war dennoch nicht zu stoppen und das erste Mal in seiner Windsurf Karriere gelang ihm ein one handed Funnel into no handed Burner. Die Kinder waren außer sich vor Begeisterung. Steven danach am Strand: bei solchen Windbedingungen ist Prasonisi sicher der beste Freestyle Spot der Welt.

Am Nachmittag gabe es auf der auflandigen Seite richtig gute Welle. Die meisten Young Guns, die Coaches und natürlich auch Steven van Broeckhoven ließen sich das nicht entgehen. Steven zeigte sein Talent und flog und rotierte durch die salzige Luft von Prasonisi. Er zeigte perfekte Air Kabikuchies, Back Loops und Shakas. Sogar ein Wave World Champion hätte es schwer gehabt, Steven bei diesen Weltklasse Onshore Bedingungen zu schlagen. Wie immer erlebte das Young Gun Camp ein windreiches Happy End. See you next year again.

Tag 6: 09.08.2014

Competition Day! Wenn ihr glaubt, es handelt sich hier ausschließlich um eine Fun Competition, dann habt ihr einerseits recht, andererseits liegt ihr aber total daneben. Recht habt ihr, weil natürlich der Spaßfakor im Mittelpunkt steht, auch wenn die Kids einen Heat absolvieren müssen. Aber es war eben doch nicht nur Spaß: der Österreicher Felix Kurzmann lief vor bis zum Head Judge um sicherzustellen, dass die anderen Judges am Tower wohl seinen Air Jibe nicht übersehen hatten. Oder Jan Gradwohl war mega begeistert nachdem er eine Helitack gestanden hatte. Wirklich, die Kids nahmen die Competition wirklich todernst und auch die Girls gaben ihr bestes. Die arme Metaxia hatte besonderes Pech: Ihr Gabelbaum öffnete sich während des Heats und sie brach in Tränen aus, obwohl sie  gegen die Deutsche Favoritin Shania Raphael eigentlich keine Chance hatte.

Am Nachmittag war volle Action angesagt: das Finale der unter 14 jährigen Young Guns fand bei rund 20 Knoten statt. Der 11-jährige Jan Malej aus Slowenien hatte gegen den unglaublich starken Lucas Nebelung aus Deutschland einfach keine Chance. Lucas zeigte einige schöne Switch Moves und holte sich damit den Gruppensieg und ein nagelneues Neil Pryde Segel seiner Wahl.

Sein älterer Bruder und Sieger des Young Gun Camps 2013, Niclas Nebelung, toppte das Event mit einem Doppelsieg für die Nebelung Brothers. Sein Windsurf – Level ist nahezu auf professionellem Niveau und auch wenn die anderen Jungs aus seiner Gruppe – Panos aus Griechenland, Thomas aus Belgien und Lukas vom Pro Center Chris Schill auf Karpathos –wirklich außergewöhnliche Freestyler sind, so hatte doch keiner von ihnen wirklich realistische Chancen gegen Niclas.

Im Semifinale lieferten sich Lukas Schill und Panos Germanakos einen harten Kampf: beide zeigten coole Flakas, Spocks, Airjibes und Speed Loops. Letztendlich schaffte aber Lukas Schill knapp den Weg ins Finale.

Das Finale sahen wir Freestyle vom feinsten: one handed Flakas, Shakas, Switch Moves und Loops. Niclas fiel während der ganzen 10 Minuten seines Heats kein einziges Mal ins Wasser und krönte sich so im Alter von nur 16 Jahren zum zweiten Mal zum Sieger des Young Gun Camps. Den Namen Nebelung wird man sich in der Welt des Freestyles in Zukunft wohl gut merken müssen.

Nachdem Niclas bereits im Vorjahr ein JP Board gewonnen hatte, entschieden die Coaches, das Board heuer zu verlosen. So hatte jeder die Chance auf den Hauptpreis. Der Glückspilz aber war die 12-jährige Evelina Papaioannou aus Athen, die ihr Glück gar nicht fassen konnte. Niclas trug diese Entscheidung mit sportlicher Fairness, und er war mit seinem Preis – einem Neil Pryde Segel seiner Wahl – auch mehr als zufrieden. 

Tag 5: 08.08.2014

Rasten – dieses Wort gab es bis gestern nicht im Young Gun Jargon. Aber heute wechselte der Wind von full power auf eine sanfte Meeresbrise. Aber um auch die Wasserratte in jedem einzelnen ein bisschen zu hegen und zu pflegen, organisierten die Coaches heute einen Triathlon (Windsurfen, Stand-Up Paddling und Schwimmen). Und wie es sich herausstellte war das Schwimmen die größte Herausforderung für alle drei Teams.

Nach diesem harten Wettkampf und einem wohlverdienten Mittagessen spielten wir eine Runde Baseball am Strand, um danach noch eine Light Wind Session draufzusetzen. 30 Segel rotierten und flatterten am Wasser – gleich einem Schwarm bunter Schmetterlinge in einem großen Blumenfeld. Panos vom Peleponnes in Griechenland schien seine Segel mit Energie aufgeladen zu haben. Er war einfach nicht zu stoppen – sein Segel shiftete unaufhörlich. Das Üben der Segelkontrolle bei Leichtwind ist übrigens eine der wichtigsten Übungen für alle Top Freestyle Manöver.

Am Abend kurz vor dem Sonnenuntergang frischte der Wind wieder auf und wir sind alle froher Hoffnung, dass bei der morgigen Freestyle Competition wieder optimale Bedingungen vorherrschen.

Tag 4: 07.08.2014

Wolkenloser Himmel, warmes, türkisblaues Wasser und konstante moderate Windbedingungen: genug um mit Slalomausrüstung über das Wasser zu fegen. In den meisten Windsurfgebieten rund um die Welt würde man diese Bedingungen als perfekt bezeichnen. Prasonisi aber wird üblicherweise von starken Meltemi Winden heimgesucht. Doch kein Problem für die Young Guns, heute waren eben Leichtwind-Manöver an der Reihe. Tilo Eber musste zugeben: "Einige meiner Schüler sind darin viel besser als ich!" Am Nachmittag wurden die Kids in drei Gruppen eingeteilt: eine Stand-Up- und Surf-Gruppe, die mit SUP Spezialist Steve Chismar die Wellenseite unsicher machte; eine Slalom-Race-Gruppe mit Surf Test-Guru Frank Lewisch; und eine dritte Gruppe mit World Champ Steven van Broeckhoven, der die Kids in die Geheimnisse des Freestyles einweihte.

Tilo – selbst Freestyle Pro aus Deutschland – war fasziniert, wie gut der Belgische Weltmeister Steven den Kindern selbst die schwierigsten Moves nahebrachte.

Krönender Abschluss des vierten Tages war ein Go Kart Rennen in Lardos, an der Ostküste von Rhodos. Und wieder war es Steven, der um einen Top Platz mitkämpfte und schließlich nur vom letztjährigen Young Gun Freestyle Sieger Niclas Nebelung geschlagen wurde.

Tag 3: 06.08.2014

Nach zwei Tagen in den Roaring 40ies schien es, als hatte Windgott Poseidon endlich ein Einsehen mit den Young Guns, die gestern mit Muskelkater im Bizeps, Blasen an den Händen und einem dicken Grinsen ins Bett fielen. So kam das Trockentraining zu Powerhalse, Airjibe und Flakas gerade richtig, um die Wunden zu lecken, sich zu erholen und nebenbei einen Blick auf den frisch eingeflogenen Stargast Steven van Broeckhoven zu werfen. Dieser zeigte erneut, dass er von Physik keine Ahnung hat und schoss sich trotz Windbedingungen nahe der Gleitgrenze in atmosphärische Höhen. Mit seinem brandneuen 5,1er Neil Pryde Segel und seinem 2015 JP Freestyleboard pumpte er sich in Flaka-Shakas und Airfunnel-into-Burner.

Derart motiviert gaben nach dem Mittagessen auch die Kids Gas und tatsächlich gelang vieles, was Poseidon gestern im Zorn noch erschwert hatte, in entspannteren Windbedingungen auf einmal wie von selbst. Der große Ole, gestern noch Powerhalsen-Novize, stand plötzlich Duckjibes auf beiden Seiten und wagte sich – gelangweilt von derart einfachen Tricks – mit beachtlichem Respekt an Airjibe und Willy Skipper. Dass der zweite Pro Youp Schmid aufgrund einer schmerzhaften Knieverletzung schlussendlich doch nicht den Weg zum Camp fand, verschmerzten die Young Guns nach einem weiteren erfolgreichen Tag daher souverän.

Nur zwei Teilnehmer schienen heute nicht genug zu kriegen. Als der Wind pünktlich zum Feierabend so richtig aufdrehte, zogen Niclas und Lucas Nebelung eine Abendsession dem Abendessen vor. Wäre die Sonne nicht untergegangen, die beiden wären wohl immer noch auf dem Wasser.  

Tag 2: 05.05.2014

Während Steven van Broeckhoven noch immer auf dem Weg vom Worldcup in Fuerte nach Rhodos war, hatten die Young Guns in Prasonisi die Windschlacht ihres Lebens zu schlagen. Die gesamte Bucht brodelte und der Großteil der Surfer, die sich da noch aufs Wasser wagte, trug ein  lime-färbiges Young Gun Lycra: nur die Stärksten überleben J. Ja, nicht mal 40 Knoten hielten die jungen Wilden davon ab, neue Manöver zu üben und Spaß zu haben. Während die Coaches 4.0er Segel aufriggten, fuhren die Youngsters Segelgrößen zwischen 3.0 und 4.0. Auf der Flachwasser-Seite herrschte die Air Jibe- und Spock-Mania. Die zwei besten Gruppen unter der Leitung von Marius und Tilo, entschieden sich für die masthohe Welle auf der auflandigen Seite. Doch die Welle forderte Ihr Triubut: der Österreicher Felix Kurzmann opferte als einziger einen Masten. Sein Vater, der auch Ferien hier in Prasonisi macht, nahm es gelassen: "Felix hat seit vier Jahren noch nie was kaputt gemacht, ich kann mit diesem Verlust leben."

Nach dem Mittagessen legte der Wind noch mal an Stärke zu. Nach zwei Stunden auf dem Wasser waren die Kids am Ende und brauchten eine lebensrettende Eistee-Pause an der Cantina, ein kleiner mobiler Snackwagen am Strand. So etwas hatte es in den acht Jahren Young Gun Camp in Prasonisi noch nie gegeben! Aber es brauchte nicht lange - nach ein paar Burgern und Softdrinks waren die Energiereserven wieder aufgeladen, die Blasen an den Händen getapet , die wunden Schienbeine versorgt und die Trapeze  wieder umgeschnallt. Und los ging es wieder raus aufs Wasser: es hieß, den heulenden 40 Knoten die Stirn zu bieten und weiter neue Manöver zu üben, immer wieder und immer wieder....

Tag 1: 04.08.2014

Anscheinend werden 30 Knoten im Young Guns All Inclusive Paket standardmäßig mitgeliefert. Der erste Tag der 8. Ausgabe des legendären Young Gun Freestyle Camps in Prasonisi auf der griechischen Insel Rhodos begrüßte uns mit stürmischen 30 Knoten und malte ein  zufriedenes Grinsen auf die Gesichtern der 30 Young Guns aus insgesamt neun verschiedenen Nationen. Das einzigen Ziel der Truppe: neue Manöver verbessern und Spaß in den warmen griechischen Gewässern zu haben.

Um dieses Ziel zu erreichen, organisierte Christof Kirschner, Inhaber des JP/Neil Pryde Pro Centers und Hauptorganisator des Camps, 4 professionelle Coaches:

Tilo Eber - Deutscher Freestyle Pro und Freestyle Coach Frank Lewisch - der famose Österreicher aus dem Testteam des Surf Magazins Marius Gugg - Surflehrer aus Sylt und ebenfalls aus dem Testteam des Surf Magazins Steve Chismar - Surflehrer aus den USA; Chefredakteur des SUP Magazins, einst Herausgeber des Surfmagazins und Teil des Testteams der Surf .

Während die beiden JP/NP-Stars Steven van Broeckhoven aus Belgien und Youp Schmit aus Bonaire – aktuell noch auf dem Weg vom PWA in Fuerteventura nach Prasonisi -  heute  leider einen eine super Windtag in Prasonisi versäumt haben, haben die Up Coming Pros schon ein paar coole Moves ins Wasser genagelt. Lucas Nebelung (13) aus Deutschland hat beim Versuch eines Scopu (Switch Cono Upwind 360) gleich mal seinen Gabelbaum geschrottet. Coach Tilo war super zufrieden, seinen Schülern einen Flaka into Shaka zu präsentieren. Nice Job Tilo! Niclas Nebelung, übrigens der letztjährige Gewinner des Young Gun Contests, hat sein Freestyle Repertoire weiter ausgebaut. Tilo dazu anerkennend: " Er zeigt uns heuer nicht nur neue Moves , er springt diese auch um mindestens eine halben Meter höher als letztes Jahr!" Bleibt abzuwarten, was die Youngsters uns als nächstes zeigen werden. Der Wind Forecast sieht jedenfalls hammermäßig aus.

 

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