Auslandssemester am Windsurf-Spot Auslandssemester am Windsurf-Spot Auslandssemester am Windsurf-Spot

Auslandssemester am Windsurf-Spot

  • Philipp Grzybowski
 • Publiziert vor einem Jahr

Ein Auslandssemester ist DIE Chance, das persönliche Basislager mal für einige Monate an einen warmen und windigen Ort zu verlegen. Philipp Grzybowski hat genau das gemacht und kehrte mit wundgesurften Händen und sogar einigen Credit Points auf dem Zettel zurück. Für Nachahmer hat er die passenden Tipps zu passenden Spots, Wohnungssuche und Förderprogrammen parat.

Mann, tun mir die Arme weh! Die letzten vier Wochen war ich jeden Tag auf dem Wasser. Eine Pause war nicht drin, denn dafür ist es in Pozo auf Gran Canaria einfach zu gut. In der gesamten Zeit wohne ich mit Teilen der Weltelite in der „Laola Surfbar“, zum fairen Studentenpreis. Täglich habe ich perfekte Bedingungen vor der Haustür und bin wegen des enorm hohen Niveaus auf dem Wasser bis in die Haarspitzen motiviert, ständig neu an meine Grenzen zu gehen. Den ganzen Juli auf Gran Canaria zu verbringen, das ist die beste Idee, die ich je hatte. Dabei hatte ich doch eigentlich gar nicht geplant, mein Auslandssemester auf den Kanaren zu beenden. Doch kurz vor Ende eines aufregenden halben Jahres lässt mich mein treuer Gefährte, mein 23 Jahre alter Ford Escort Kombi, im Stich. Aber dank günstiger Inlandsflüge und einem zulässigen Sperrgepäck-Kontingent von 50 Kilo bei der spanischen Airline „Vueling“, mache ich noch einen kleinen Schlenker über Gran Canaria. Sieben Monate Spanien, wie schnell die Zeit vergeht. War nicht vor Kurzem noch alles eine fixe Idee?

Der Abstecher nach Pozo war aus der Not geboren, dafür aber umso besser!

Gedankenspiele

Vor nun knapp zwei Jahren, als mein bester Freund und Mitbewohner für sechs Monate unsere WG verließ und in Richtung Bali aufbrach, spielte ich zum ersten Mal mit dem Gedanken ein Semester im Ausland zu verbringen. In vielen Studiengängen ist ein Auslandsaufenthalt bereits verbindlich und fester Teil des vorgeschriebenen Studienplans. Aber auch für Studiengänge in denen dies nicht der Fall ist, empfiehlt es sich diese Option nicht ungenutzt verstreichen zu lassen, bringt ein längerer Auslandsaufenthalt doch enorme Vorteile mit sich: Die Fremdsprachenkenntnisse verbessern sich quasi von alleine, man lernt neue Kulturen kennen und wenn es im Idealfall noch mit einem Praktikum im Ausland verbunden ist, lassen sich sogar erste internationale Berufserfahrungen sammeln. Ganz zu schweigen vom Traum eines endlosen Sommers mit unzähligen Stunden auf dem Surfbrett. Natürlich geistern viele Fragen durch meinen Kopf: Wie steht es mit dem hohen Planungs- und Kostenaufwand? Kann ich mir wirklich ein weiteres Semester über der gefürchteten Regelstudienzeit leisten? Und kommt eine „Lücke“ im Lebenslauf bei zukünftigen Arbeitgebern womöglich schlecht an?

Bevor Philipp in Barcelona Hörsaalluft schnupperte, ließ er sich erstmal frische Seeluft in Tarifa um die Nase wehen.

Planung und Vorbereitung

Um diese Fragen zu klären, nehme ich Kontakt mit dem International Office (IO) an meiner Hochschule auf. Das IO, an manchen Unis wird es auch International Center (IC) genannt, ist Dreh- und Angelpunkt und begleitet Studenten durch das Auslandssemester – von den ersten Informationen bis hin zur Anerkennung der erbrachten Studienleistungen. Bei meinem ersten Termin erfahre ich, dass ich natürlich ins Ausland gehen kann und, sofern ich eine Partner-Hochschule wähle, mir keine Sorgen um eine dortige Aufnahme machen muss. Ich nehme einen dicken Stapel Unterlagen mit nach Hause. Dazu zählt eine Auflistung der Partnerhochschulen in Europa, Informationen zum Auslands-Bafög und zur ERASMUS- Förderung. Mit dem ersten Termin im IO klären sich auch schon die wesent­lichen Fragen zum Thema Bafög:

  • Wer im Inland Bafög erhält, so wie ich, erhält dies auch während eines Auslandssemesters.
  • Beim Auslands-Bafög kann ich, je nach Wahl meines Aufenthaltsortes, sogar mit etwas höheren Bezügen rechnen als zu Hause.
  • Auch für alle, die kein reguläres Bafög bekommen, lohnt es sich, einen Bafög-Antrag fürs Auslandssemster zu stellen, denn die Freibeträge der Eltern sind hier etwas höher.

Um eine weitere Förderung brauche ich mir ebenfalls keine Sorgen zu machen: ERASMUS, das ist ein Förderprogrammm der Europäischen Union, welches sich bis heute zum größten Förderprogramm von Auslandsaufenthalten entwickelt hat. Voraussetzung ist, dass sich Heimat- und Gast-Uni dem ERASMUS-Programm angeschlossen haben, was meistens der Fall ist.

Außerdem muss ich vor und nach meinem Aufenthalt online einen Sprachtest in der Arbeitssprache ablegen (und mich bestenfalls im zweiten Durchlauf verbessern) und nach dem Aufenthalt einen Erfahrungsbericht einreichen. Außerdem sollte ein Großteil der im Vorfeld vereinbarten Kurse bestanden werden. Die ERASMUS-Förderung wird zu zwei Dritteln vor und einem Drittel nach dem Auslandssemester ausgezahlt. Dabei ist die Höhe der Förderung abhängig vom Gastgeberland, sie schwankt zwischen 150 und 200 Euro pro Monat. Bei der Wahl einer Partnerhochschule gibt es meistens noch einen Obulus der heimischen Hochschule on top. Zudem entfallen an einer Partnerhochschule meist die Studien- und Verwaltungsgebühren – unterm Strich entlasten die Fördermittel und Vergünstigungen die Reisekasse also spürbar.

Mission Uni-Suche

Ich durchstöbere die Liste der Partnerhochschulen und streiche natürlich alle raus, die prinzipiell nicht mit guten Surfspots im Umkreis glänzen können. Ohnehin habe ich mich bereits im Vorfeld für einen Aufenthalt innerhalb der EU entschieden. Zwar verleitet mich so manches Fernziel zum Träumen, lange und teure Flugreisen Richtung Pazifik sind für mich finanziell aber einfach nicht machbar. Auch hier gäbe es zwar Fördermöglichkeiten und Stipendien,­ u.a. über den Deutschen Akademischen Austauschdienst, allerdings gibt es auch zwischen Ostsee und Nord­atlantik jede Menge Spots, die es zu entdecken gilt. Je länger ich recherchiere, umso mehr kristallisiert sich für mich Barcelona als Wunschziel heraus: Warmes Klima, eine reizvolle Stadt und zahlreiche Surfspots im Umkreis, das sollte doch passen.

Barcelona war rückblickend vor allem deshalb eine gute Basis, weil die Top-Spots wie Leucate oder Roses innerhalb weniger Stunden erreichbar sind.

Viva España!

Beim Durchstöbern der Homepages möglicher Partnerhochschulen stoße ich auf ein Programm namens „European Project Semester (EPS)“ – ein Programm für angehende Ingenieure, bei welchem eine Gruppe internationaler Studenten an einem festgelegten Projekt für eine beteiligte Firma arbeiten wird. Das Ganze findet sogar in der Nähe von Barcelona statt. Perfekt, denn ich mag Spanien, der Winter dort ist deutlich kürzer als in Deutschland und wenn ich früh genug aufbreche, kann ich die Semesterferien vorher und hinterher noch voll zum Surfen nutzen. Somit ist auch der letzte Zweifel ausgeräumt – viva españa!

Ich bewerbe mich also nach Absprache mit dem heimischen IO auf das EPS in Vilanova i la Geltrú bei Barcelona und werde prompt angenommen. Zeitgleich stelle ich einen Antrag auf Auslands-Bafög und die ERASMUS-Förderung. Auch beantrage ich ein Urlaubssemester an meiner Hochschule. Dies bringt den Vorteil, dass ich auch an der heimischen Hochschule keine Verwaltungsgebühren zahlen muss und das besagte Semester nicht zur offiziellen Studienzeit gerechnet wird. Das Überschreiten der Regelstudienzeit ist somit auch nicht in Gefahr. Die im Ausland erworbenen Credit Points werden an den meisten deutschen Hochschulen trotz Urlaubssemesters anerkannt. Für mein WG-Zimmer zu Hause finde ich auch schnell einen Untermieter. Mein Tipp: Gebt beim IO bekannt, dass euer Zimmer frei wird. Viele Studenten aus dem Ausland suchen eine Bleibe für ein Semester und auch für diese ist das IO die erste Anlaufstelle.

Ausflug nach Sevilla in der vorlesungsfreien Zeit

On the road

Meine Reise startet zwischen Weihnachten und Silvester. Da ich den ganzen Januar frei habe und erst Mitte Februar in Vilanova erwartet werde, buche ich für vier Wochen eine Unterkunft in Tarifa. Über die sozialen Netzwerke und im Freundeskreis suche ich nach interessierten Mitreisenden, wodurch sich das Apartement auch mit einem kleinen Geldbeutel bezahlen lässt. Tarifa, das ich bereits von früheren Reisen kenne, ist meiner Meinung nach das ideale Reiseziel im Winter. Die Windstatistik ist vielversprechend und die Temperaturen fallen selten unter 15 Grad. Nach reichlicher Überlegung fahre ich mit dem Auto, statt mit dem Flugzeug zu fliegen. Die Vorteile überwiegen für mich einfach. Die Kosten für Sprit sind beinahe deckungsgleich mit den Kosten für Flug und Mietwagen. Die Möglichkeit stets mobil zu sein, sollte sich später als unbezahlbarer Vorteil he­rausstellen. Ich plane vier Tage für die Fahrt von Norddeutschland bis nach Tarifa und besuche unterwegs Studienfreunde in Bilbao und Málaga. Mit einem guten Hörbuch auf den Ohren lassen sich 1000 Kilometer Tagesstrecke problemlos bewältigen. Unterkünfte unterwegs lassen sich kostengünstig über booking.com buchen, denn mit dem „genius-Programm“ sind kostenlose Stornierungen jederzeit möglich, sollte das geplante Zwischenziel doch nicht erreicht werden.

Die extra Kilometer zwischen Tarifa und Barcelona, meinem eigentlichen Ziel, machen sich bezahlt! In vier Wochen bin ich durchschnittlich jeden Tag für eine Stunde auf dem Wasser. Nachts wird es allerdings so kalt, dass ich mich verfluche, bei der Buchung nicht auf eine Heizung im Apartment geachtet zu haben. Ein Fehler, der mir sicher kein zweites Mal unterlaufen wird!

Surf-Trip nach Tarifa

Barcelona

Nach vier sehr erfolgreichen Wochen auf dem Wasser, mache ich mich auf in Richtung Barcelona. Unterwegs halte ich in Valencia, um mir die „Ciudad de las Artes y las Ciencias”, die Stadt der Künste und der Wissenschaften, anzuschauen, ein riesiges Gebäude-Ensemble mit interaktivem Wissenschaftsmuseum, Ozeanografie und Planetarium.

In den kommenden fünf Monaten wohne ich südlich von Barcelona in Calafell. Ich finde eine Ferienunterkunft, welche mein Mitbewohner und ich vorerst nur für den Februar buchen, für später handeln wir mit dem Vermieter einen monatlichen Festpreis bis Ende Juni aus. In der Regel steigen die Wohnungspreise ab April ins Unermessliche. Es empfiehlt sich also abseits der Buchungsportale mit den Vermietern einen Sonderpreis für eine Langzeitmiete auszuhandeln.

Von Calafell aus erreicht man die Hochschule in Vilanova in zwölf Minuten mit der Bahn und ist in einer dreiviertel Stunde in der City von Barcelona. Etwas außerhalb zu wohnen bringt einen enormen finanziellen Vorteil mit sich. Wir zahlen zu zweit für 70 Quadratmeter rund 600 Euro warm, während unsere Kommilitonen in Vilanova und Barcelona City beinahe das Doppelte berappen müssen.

In den folgenden fünf Monaten erarbeiten wir in einem fünfköpfigen Studententeam für ein ortsansässiges Industrieunternehmen ein Konzept zur Einsparung von Verbrauchsstoffen in der mechanischen Fertigung. Bei der Hochschule müssen parallel zwei Berichte, ähnlich einer Abschlussarbeit, eingereicht und vor einer Jury verteidigt werden.

Lehrgeld

Wie sich herausstellt gibt es rund um Barcelona zwar gute Spots, leider ist die Region nicht besonders windsicher. Zwar liegen Calafell und Vilanova direkt am Mittelmeer, allerdings kann ich die guten Sessions vor der Haustür nach fünf Monaten an einer Hand abzählen. Welch ein Glück, dass ich vor Ort mobil bin. Mein erstes Wochenendziel wird daher die Bucht von Roses. Hier macht die PWA jährlich einen Stopp und auch die European Freestyle Pro Tour (EFPT) hat die Costa Brava mit ins Programm aufgenommen. Ich jedoch mache hier Anfang Februar meine persönlich schlimmste Surferfahrung. Es regnet bei meiner Ankunft in Strömen. Wind? Fehlanzeige. Das Thermometer schafft es nicht einmal in den zweistelligen Bereich. Ich verkrieche mich den ganzen Freitag im klammen Auto, schimpfe über meine spärliche Campingausrüstung und beneide jeden Besitzer eines Vorzeltes. Mitten in der Nacht hört es endlich auf zu regnen und ich kann mir im Lichtpegel meiner Taschenlampe auf dem Grill endlich was zu essen machen – alles unter strenger Beobachtung der anwesenden Dauercamper. Irgendwie, das merke ich schnell, bin ich hier fehl am Platz.

Am nächsten Morgen zeigt der Spot dann sein Potenzial: Knapp 40 Knoten bei spiegelglattem Wasser. Allerdings frieren mir die Finger ab und ich bin, außer der interessiert dreinschauenden Möwen, weit und breit der Einzige auf dem Wasser – bei ablandigen Bedingungen nicht ungefährlich. So packe ich nach einer Stunde zusammen und fahre frustriert zurück nach Calafell. Shit happens.

Philipp Grzybowski in seinem Element

Die Suche

Im weltweiten Netz finde ich einen alten Spot Guide über das Ebro-Delta, einem Flussdelta im Süden Kataloniens mit einer Bucht zwischen dem Mittelmeer und der Mündung des Ebros – für Bump & Jump und zum Freestylen ein schöner Spot. Es gibt hier eine Kiteschule, so dass man nie ganz alleine auf dem Wasser ist. Von den wenigen Windsurf-Locals erfahre ich, dass der Spot besonders im Winter der Costa Brava vorzuziehen ist, da es hier immer ein paar Grad wärmer bleibt. Eine Behauptung, die ich rückblickend bestätigen kann. Das Ebro-Delta wird mein „Homespot“ für die kommenden Monate. Ist Tramontana angekündigt, bin ich vor Ort.

An Ostern und Himmelfahrt verbringe ich je eine Woche in Südfrankreich. Gruissan und Leucate sind meine Reiseziele. Zwei gute Trips mit reichlich Wind. Die Saison in Südfrankreich startet erst ab dem 1. April. Wer auf Leihmaterial angewiesen ist, sollte im Voraus versuchen die Surfstationen zu kontaktieren. Ansonsten kann es passieren, dass man an Ostern noch vor verschlossenen Türen steht.

Leihmaterial ist in Frankreich leider genauso teuer wie das Feierabendbier nach einer gelungenen Session, es empfiehlt sich daher beides von zu Hause mitzubringen – auch deshalb macht die Anreise mit dem eigenen Auto Sinn. Mein Plan, zum Abschluss noch mal zwei Wochen den Etang de Leucate unsicher zu machen, geht in Form meines geliebten Ford Escort in Rauch auf. Das Auto nochmal fit zu machen, macht ohnehin keinen Sinn, denn der nächste TÜV naht und wenn kein Wunder geschieht, schüttelt der Gutachter nur mitleidig mit dem Kopf. Also buche ich ein Ticket nach Gran Canaria und gebe mir dort vier Wochen lang den Rest.

Fazit:

Mit über einhundert Nettostunden auf dem Wasser, sitze ich nun im Flugzeug zurück nach Deutschland – mein geliebter Ford ist ja im Himmel. Im Gepäck habe ich so viele Erfahrungen und Erlebnisse, dass es gewiss noch eine geraume Zeit braucht, um alles zu realisieren und zu verarbeiten. Was ich aber jetzt schon sagen kann: Ein längerer Auslandsaufenthalt bringt Erfahrungen mit sich, welche man nicht vom heimischen Hörsaal aus sammeln kann.Unter uns Windsurfern gesagt, ist es außerdem die perfekte Gelegenheit die schönsten Ecken der Welt zu besuchen – ohne Lücken im Lebenslauf riskieren zu müssen. Dass es für das perfekte Surf-abenteuer nicht zwingend nach Hawaii oder Australien gehen muss, können meine Arme bestätigen, denn die tun auch Tage später immer noch höllisch weh!

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