Der Perfektionist: Interview mit Ben Severne Der Perfektionist: Interview mit Ben Severne Der Perfektionist: Interview mit Ben Severne

Der Perfektionist: Interview mit Ben Severne

  • Mathias Moerman
 • Publiziert vor 4 Monaten

Wenn seine Kunden sein Material toll finden ist das für den Australier wie Weihnachten. Im Interview erklärt er seine ganz eigene Philosophie der Produktentwicklung.

Aus Frust über die Segel auf dem Markt, begann der Australier Ben Severne 2002 seine eigenen Segel zu schneidern. 2003 ging die Marke „Severne“ an den Start und wuchs nicht nur im Worldcup zu einer der erfolgreichsten Segelmarken überhaupt. Die Kombination Starboard/Severne wurde zu einer Macht in der Windsurfbranche. 2017 brachte Ben Severne dann seine ersten eigenen Boards heraus und bietet mittlerweile alles rund ums Windsurfen an – aber eben nur zum Windsurfen, das ist seine Philosphie – keine Kites, keine SUPs, keine Wings. Für surf hat Fotograf und Wegbegleiter Mathias Moerman Ben in Westaustralien getroffen und interviewt.

Es war im Jahr 2005, als ich zum ersten Mal von Europa nach Australien reiste, um eine lange Saison mit literweise Sonnencreme, wässrigem Bier und viel Windsurfen zu genießen! Allerdings hatte ich das mit den Distanzen in Australien nicht ganz verstanden und merkte bald, dass eine 1500 Kilometer lange Reise für ein paar epische Surftage zum ganz normalen Programm gehörte.

Interview mit Ben Severne

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Die Wettervorhersagen in Westaustralien sind ziemlich einfach zu berechnen. Trotzdem lag ich immer wieder falsch. Aber irgendetwas müssen wir richtig gemacht haben, denn an jedem Spot, an dem ich ankam, tauchte Ben Severne in seinem Holden Commodore voll mit Segeln auf, die aussahen, als kämen sie aus der Zukunft.

Ben war immer der Erste auf dem Wasser und der Letzte, der einpackte. Für mich war das das ultimative Verkaufsargument – ein Segeldesigner, der ohne weiteres auf der PWA-Tour hätte antreten können, bescheiden, hilfsbereit und ohne Rockstar-Allüren. Ich verkaufte die Ausrüstung, die ich hatte und kaufte einige Severne-Segel – seither bin ich Teil der Familie.

Ich habe mich mit Ben getroffen, um ein wenig zu plaudern und ihm ein paar Fragen zu stellen.

Wie hat das alles angefangen? Und wie hat es sich zu dem entwickelt, was es heute ist?

Ben Severne: Wahrscheinlich so ähnlich wie die Hälfte der australischen Surfindustrie angefangen hat – irgendein Kind hat sich eine Ausrüstung zusammengestückelt, weil es sich nicht leisten konnte, das richtige Zeug zu kaufen. Ich war Teil einer großen Gruppe von Kids, und wir mussten die Segel so anpassen, dass wir überhaupt an die Gabel kamen. Die ersten Versuche war also das Umschneiden alter Segel auf Mamas Nähmaschine. Von da an ging es immer ein bisschen weiter.

Ich habe schon immer Surfmarken bewundert, die nur gegründet wurden, um die Surfleidenschaft ihrer Gründer zu finanzieren – Rip Curl, Billabong, etc. Diese Leute, die ihre Unternehmen gegründet haben, sind immer noch dabei und machen das, was sie lieben. Für mich war es nie eine bewusste Entscheidung, ihrem Beispiel zu folgen, aber ich habe einfach nie gelernt, wie man etwas anderes macht. Und etwas zu tun, das es mir erlaubt, bei jeder Gelegenheit zu windsurfen, klingt für mich immer noch ziemlich gut.

Ich denke, der Fokus lag immer darauf, seinen Lebensunterhalt zu verdienen, nicht darauf, Geld zu verdienen. Es ist wichtig für mich, weiterhin so zu denken. Ich möchte Design-Entscheidungen nicht danach treffen, ob sie mich reich machen oder nicht – der Grund, warum ich überhaupt angefangen habe, meine eigene Marke zu machen, war eine direkte Folge davon, dass ich für Leute arbeitete, denen es nur um maximalen Profit ging!

Ich habe immer das Gefühl, dass die Dinge jeden Moment aufhören könnten, deshalb kann ich mich nie bequem zurücklehnen und den aktuellen Erfolg genießen. Sicherlich sind die Dinge gewachsen, aber da ich nie nein zu einer Aufgabe sagen will, beiße ich oft mehr ab, als ich kauen kann. Menschen nicht enttäuschen zu wollen, war schon immer eine starke Motivation. Ich möchte Spielzeuge für Menschen bauen, die sie glücklich machen – deshalb tun wir es. Jedes Mal, wenn ich jemanden am Strand sehe, der sich über ein neues Segel, einen Gabelbaum oder ein Brett freut, ist es so, als hätte ich das richtige Weihnachtsgeschenk für ihn ausgesucht – es fühlt sich gut an. Und das Gegenteil ist ebenso wahr – wenn jemand enttäuscht ist, ist das ein verheerendes Gefühl. Ich stehe jedem Produkt sehr nahe, nehme deshalb alles viel zu persönlich. Aber das ist genau so, wie ich glaube, dass es sein sollte und ein wichtiger Teil unseres Erfolgs. Ich würde aber trotzdem gerne eines Tages vielleicht eine bessere Balance finden.


John Carter Jaeger Stone: „Ich kenne Ben, seit ich elf Jahre alt bin, ich bin jetzt 30, und er ist jemand, zu dem ich die ganze Zeit aufgeschaut habe. Ben ist Ben. Er arbeitet hart und kann sehr ernst sein, aber die meiste Zeit ist er sarkastisch, macht sich über dich lustig oder versucht, dich zu verarschen. Manchmal ist er schwierig , aber sein Hauptziel ist es immer, die Dinge einfach zu halten und Spaß zu haben. Dieser Ansatz ist eine seiner besten Qualitäten. Er wird es hassen, dass ich das sage, aber ich sehe ihn eher als Freund und Mentor denn als Sponsor. Er hat mir bei so vielen Dingen geholfen, während ich aufgewachsen bin, aber er hat mich auch auf Trab gehalten, weil er einen bei jeder Gelegenheit zusammenstaucht. Einmal zwang er meinen Bruder Hendy und mich, Fotograf John Carter an diesem abgelegenen Strand in Esperance zu treffen. Ich glaube, er war einfach genervt von uns, also schickte er uns dorthin. Am Ende fuhren wir etwa 45 Minuten aus der Stadt heraus, bevor wir merkten, dass er uns reingelegt hatte und JC gar nicht da war. Danach haben Hendy und ich eine Fake-Traktorwerbung gemacht und sie online gestellt, mit seiner Nummer drauf. Ich bin mir nicht sicher, ob er viele Anrufe von Bauern gekriegt hat, aber ich glaube es wird Zeit, das bald mal wieder zu machen.“


Lässt du dich von anderen Designs inspirieren?

Auf jeden Fall. Als Windsurf-Fan schaue ich mir gerne jedes neue Produkt an. Ich versuche auch, so oft wie möglich, mit den Sachen anderer Marken unterwegs zu sein, um sie auszuprobieren. Ich bin nicht (ganz) so arrogant zu glauben, dass ich der Einzige bin, der gute Ideen hat. Es gibt ein bestimmtes Gefühl oder einen bestimmten Stil, den ich bei allem, was ich entwerfe, immer anstrebe. Wenn ich also etwas anderes ausprobiere, weiß ich, dass es sich wahrscheinlich nicht sofort perfekt anfühlen wird. Aber ich kann verschiedene Ansätze respektieren, und dann versuche ich zu überlegen, ob die Lösung der anderen meiner überlegen ist. Wenn das der Fall ist, wäre es meiner Meinung nach respektlos gegenüber unseren Kunden, den besseren Weg nicht zu implementieren.

Als Kind habe ich jedes Windsurf-Magazin verschlungen und erinnere mich daran, dass ich Segeldesign-Helden hatte – Barry Spanier, Willem Blaauw, dann etwas später Don Montague und Robert Stroj, um nur einige zu nennen. Es gibt ein paar, die mir als unglaublich clevere Designer aufgefallen sind – Dan Kaseler, und Nils Rosenblad war vielleicht der cleverste von allen. Ich habe Glück, dass keiner dieser Typen so hart arbeitet wie ich (lacht), sonst wäre es schwer mit ihnen mitzuhalten. Das Ausprobieren verschiedener Produkte hilft mir, mich auf das Gefühl zu konzentrieren, das ich bei meinen eigenen Designs suche – Segel, Boards, Gabelbäume, Masten, alles. Es gibt eine Effizienz, ein Ansprechverhalten und eine Direktheit, die sich für mich nicht so leicht in Worte fassen lassen, aber es ist wie ein leichtes Glimmen in meinem Kopf, das hell aufleuchtet, wenn ich es richtig hinbekomme.

Ich stelle Windsurfing-Equipment her, um auf einem höheren Niveau windsurfen zu können. Mit dem Material, das ich jetzt fahre, bin ich ein viel besserer Windsurfer als mit 25 oder was auch immer das theoretisch beste Alter für Spitzenleistungen ist. Ich weiß, dass ich es immer leichter habe als die Leute, die neben mir auf anderem Material herumfahren – mein Set-up ist leichter, effizienter, passt sich den Bedingungen an. Also bekomme ich mehr Wellen als sie, das gibt mir mehr Übung, also werde ich besser, und je mehr ich mich verbessere, desto mehr Spaß habe ich. Und das macht Lust, es weiter zu tun!

Das Design von Windsurfmaterial in Westaustralien fällt vielleicht anders aus als an anderen Plätzen auf der Welt. Wir haben zwar ein paar perfekte Side-Offshore-Spots, aber beim Großteil sind die Bedingungen eher ein bisschen auflandig, mit viel Strömung und kabbelig... Also brauchen die Segel viel „Drehmoment“, sie müssen eher nach vorne als zur Seite ziehen. Die Boards müssen auf weicheren, kabbeligen Wellen den Drive halten und dann auch in die kleineren, hohlen Close-out-Wellen passen, die wir hier oft haben. Zu manchen Spots sind es Tausend Kilometer nach Norden, zu anderen fast Tausend Kilometer nach Süden. Es ist also eine wirklich lange Küste mit vielen verschiedenen Bedingungen zum Testen. Ich könnte auf Maui nicht arbeiten, immer die gleichen Spots surfen, wo sich dann alle wie in einem kleinen Aquarium zusammenpferchen. Ich liebe Hookipa, aber für mich ist das nicht die reale Welt des Surfens wie für die meisten Leute da draußen. Ich behalte das immer im Hinterkopf, wenn ich viele Dinge ausprobiere, die an anderen Orten entwickelt wurden – ist es etwas, das für unsere Kunden unter ihren Bedingungen funktionieren würde?


Severne Scott McKercher: Ben Severne ist wohl der älteste Windsurfer-Youngster überhaupt. Er ist pure, ungezügelte Leidenschaft – er würde völlig bekloppte Strecken fahren, nur um eine gute Session an der elend langen westaustralischen Küste zu erwischen. Und genau diese Leidenschaft für das Windsurfen ist die treibende Kraft hinter der Marke, gepaart mit der Tatsache, dass er ein ziemlich schlaues Bürschchen ist und seine technischen Designfähigkeiten mit seinen Surf-Skills verbinden kann. Als ich zu der Marke kam, war er sofort in der Lage, das Fahrgefühl zu kreieren, das ich haben wollte, das aber genau das Gegenteil von dem war, wie er ein Wavesegel haben möchte. Und wie es das Schicksal so will, folgte gleich im ersten Jahr ein Weltmeistertitel. Sein scheinbarer Laisser-faire-Charakter ist aber nur die halbe Wahrheit, denn hinter der entspannten Fassade verbirgt sich ein Gehirn, das in jeder Hinsicht Überstunden macht.


2020 sind fast alle Contests ausgefallen, welche Bedeutung haben die Teamfahrer noch und wie siehst du deren Zukunft?

Wettkämpfe sind eine großartige Gelegenheit, das unglaubliche Talent der Top-Surfer zu präsentieren, und das inspiriert die Leute und macht ihnen Lust aufs Windsurfen. Ich schaue mir die Wave-Contests an und bin ganz heiß darauf, so schnell wie möglich aufs Wasser zu gehen. Windsurf-Events sind toll, weil alle zusammen- kommen – die Surfer, die Medien, die Zuschauer. Und die Athleten pushen sich normalerweise noch mehr, wenn es einen Haufen Preisgeld und Ruhm gibt, also ist es eine gute Show.

Aber es ist nicht der einzige Weg, um atemberaubende Bilder und die Inspiration nach draußen zu transportieren. Auch wenn in letzter Zeit keine Veranstaltungen stattfanden, ist es ja nicht so, dass alles stehen geblieben wäre. Es gibt all die sozialen Medien und die Magazine, die Windsurfing-Inhalte herausbringen. Es gibt immer noch eine Menge Zeug. Es sind nur andere Inhalte. Und viele dieser tollen Inhalte kommen von den gleichen Teamfahrern, die Events gewonnen haben, also sind sie immer noch sehr relevant. Die Windsurfing-Skills, mit denen sie einen Event gewinnen, sehen auch in Instagram-Posts oder auf Magazinseiten ziemlich gut aus.

Je nachdem, welche Art von Events wir in Zukunft haben werden, können sich die Möglichkeiten für Teamfahrer ändern. Aber ich denke, egal wie wichtig Social-Media-Marketing in Zukunft wird, für mich als Teil des Teams ist das Wichtigste, dass Windsurfen immer bei uns an erster Stelle steht.


John Carter Philip Köster: Das erste Mal habe ich Ben auf Maui beim Fotoshoot 2006 getroffen. Ich fand es echt super, dass er der Einzige am Strand war, der nicht gestresst war oder Druck gemacht hat – was sonst bei Niemandem der Fall war. Für mich war immer wichtig, keinen Sponsoren-Druck zu haben und deshalb bin ich 2014 auf seine Segel gewechselt und seit letztem Jahr zu seinen Boards. Ich glaube, niemand windsurft so viel wie er in Westaustralien, egal ob es onshore in Perth ist oder er fährt zehn Stunden Auto, um eine Stunde in Gnaraloo zu surfen. Vor ein paar Jahren ist er sogar nur für einen Tag nach Mauritius geflogen, um mit mir und einem Freund in One Eye rauszugehen, bevor er zum Defi Wind nach Frankreich musste.


Wie ist es, zurzeit nicht reisen zu können?

In mancher Hinsicht ist es sicher eine Herausforderung. Nicht in der Lage zu sein, unsere Produktionsstätte in China zu besuchen, ist wahrscheinlich das Härteste, normalerweise fahre ich bis zu zehn Mal im Jahr dorthin. Ein Teil der Entwicklung eines neuen Produktes ist es, zu klären wie es gebaut werden soll. Nicht nur ein einzelner Prototyp, sondern das komplette Produktionsprodukt in großen Stückzahlen – das muss effizient zu reproduzieren sein und eine sehr gleichbleibende Qualität aufweisen. Es ist also viel einfacher, mit der Fabrik zu planen, wie die neue Konstruktionstechnologie umgesetzt werden kann, wenn ich direkt vor Ort in der Produktion sein kann. All die kleinen Details und Kniffe, die den Unterschied zwischen einem guten Segel und einem großartigen Segel ausmachen, kann ich ihnen direkt vor Ort demonstrieren. Über Skype und Zoom ist das bedeutend schwieriger. Und außerdem gibt es dort tolles Essen, das fehlt auch!

Was die Heimat angeht, so scheint hier in Westaustralien alles ganz normal zu sein – wir können windsurfen und innerhalb des Landes reisen, also geht das Leben weiter. An einigen Stränden ist es definitiv ruhiger, was man als positiv ansehen kann, denke ich. Ich habe großes Glück, in diesen seltsamen Zeiten hier zu sein.

Stichwort Wingsurfen, wird da auch was von dir kommen?

Unser Fokus liegt auf dem Windsurfen, wir haben keine SUPs oder Kites gemacht. Es dreht sich alles ums Windsurfen, für mich würde die Verschwendung wertvoller Entwicklungszeit für aufblasbare Flügel bedeuten, dass wir unseren Kunden nicht das Beste liefern, was wir können. Vom geschäftlichen Standpunkt aus gesehen sollten wir wahrscheinlich welche machen – ganz einfach. Aber ich bin ein viel besserer Windsurfer als ein Geschäftsmann!

Aber um das klarzustellen – ich habe kein Problem mit Leuten, die auf Wingsurfen stehen, ich denke nicht, dass sie minderwertige Menschen sind. Nicht wie Kitesurfer (lacht schallend).

Wo siehst du die Zukunft der Branche?

Ich mache mir nicht wirklich viel Gedanken übers Windsurfen als Geschäft. Aber ich weiß, dass Windsurfen eigentlich im Moment gut dasteht – viele Leute sind auf dem Wasser, das Material ist besser als je zuvor und es gibt großes Interesse an individuellen Sportarten wie unserer. Also sollte es der Branche gutgehen.

Ich denke, es gibt eine Konstante im Windsurfen, die in anderen Sportarten nicht so vorkommt. Es gibt viele Leute, die ich kenne, die schon vor mir Windsurfer waren und es immer noch sind. Manche Leute verlieren vielleicht für ein paar Jahre den Anschluss, finden aber oft wieder zurück. Windsurfen ist eine Sache, die einfach immer Spaß macht. In fünf Jahren werde ich immer noch windsurfen, und die Windsurfer, die ich kenne, werden immer noch windsurfen. Das Material wird sich weiterentwickeln und ich werde weiterhin ein Teil des Ganzen sein.

Themen: Ben SeverneInterview


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