Elan Sunstar

  • Steve Chismar
 • Publiziert vor 12 Jahren

Seine Objektive fingen Surflegenden ein, als sie noch pubertierten. Seine schillernden Fotos revolutionierten das Image des Windsurfsports. Elan Sunstar ist selbst vom Namen her ein Mysterium. Aus der aktiven Surf-Fotografie hat sich der gebürtige Texaner verabschiedet. Bis heute lebt Sun auf Hawaii von seinen Bildern, seiner Sonne und schreibt an einem Buch: Smile!

Mit seinen Mast- und Gabelbaummontagen tauchte die Surfperspektive in ein neues Licht. „Licht ist kosmische Energie, Farbe ist Leben“, sagt der Wahl-Hawaiianer Elan Sunstar (58 in 2008) aus Texas, den heute sogar Robin Williams, der Dalai Lama oder Arun Gandhi kennen. Nach schwerer Erkrankung (rheumatischer Arthritis) in den 70ern heilte sich Sun mit sonnengereiften Früchten, surfte in Zentralamerika mit Delfi nen und zog mit neuem Namen nach Hawaii, wo er Windsurfen und Fotografie entdeckte. Bis heute lebt er auf Hawaii ein mystisches Leben zwischen Erde und Kosmos, Yin und Yang, schreibt Bücher und fügt sich den Wundern unter seiner Sonne.

Das Interview mit Elan Sunstar findet ihr als PDF-Download.

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