Francisco Goya

  • Andi Prielmaier
 • Publiziert vor 12 Jahren

Cisco, wie ihn seine Freunde und Fans nennen, kam vor 20 Jahren als kleiner Argentinier nach Maui – in die große Welt des Windsurfens. Sein unverkennbarer Style in der Welle brachte ihm 2000 den WM-Titel in der Welle. Danach wurde es ruhiger um ihn. Jetzt mischt er wieder mit – im Worldcup mit einem fünften Platz auf den Kapverden. Und im Business mit Goya-Boards und Goya-Segel.

Jahrelang begeisterte Cisco Goya mit seinem katzenhaften, smoothen Style.

Was hat dich bewegt, beim Wave-Worldcup auf den Kapverden ein Comeback zu versuchen?

Ich wollte mal wieder mit den besten Wavesurfern an einem grandiosen Spot surfen. Zugegeben, ich hab’ vom Einzug in ein Finale geträumt. Aber in erster Linie wollte ich mit den Jungs unterwegs sein und jeden Moment genießen. Das habe ich auch (lacht). Was war dein letzter Contest vor dem Wiedereinstieg auf den Kapverden?

Vor drei Jahren bin ich beim Aloha Classic auf Maui zum letzten Mal gestartet. Bist du über dein grandioses Abschneiden mit Rang fünf überrascht?

Ich war überglücklich, dass ich soweit gekommen bin. Das Interview mit Francisco Goya gibt's als PDF zum Download.

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