Helge Wilkens

  • Claudio Koch
 • Publiziert vor 12 Jahren

Ist das Glas halb leer oder ist es halb voll? Nörgler würden bei der Karriere von Helge sagen: „Halb leer – immer nur Zweiter hinter Flessi.“ Aber seit Jahren als Schornsteinfegermeister aus dem Binnenland, mit Familie und Job, die Nummer Zwei auf Deutschlands Regattabahnen zu sein, könnte man auch als außergewöhnliche Leistung würdigen. Also: Das Glas ist eindeutig halb voll

Den Namen Helge Wilkens hat jeder schon mal irgendwo gehört, der sich mit Windsurfen beschäftigt und die einschlägigen Magazine liest. Der fast 38-jährige Hannoveraner ist einer der erfolgreichsten Teilnehmer des Deutschen Windsurf-Cups, auch schon mal Deutscher Meister im Racing gewesen. Der gelernte Schornsteinfegermeis ter weiß nicht nur auf dem Dach, wie man mit einer Windböe umzugehen hat. In seiner Heimat Hannover gilt Helge sogar als Sportheld, eine erfolgreiche Regatta von ihm wird dort in der Presse und im Radio ausgeschlachtet wie ein Sieg von Ex- Formel-1-Weltmeister Michael Schumacher. Trotzdem steht er fast immer im Schatten seines Dauerrivalen Bernd Flessner. Während der fast allgegenwärtig ist in deutschsprachigen Windsurfmagazinen, gab es mit Helge noch nie ein Interview. Helge ist als ewig Zweitplatzierter offensichtlich durch das Raster gefallen. Doch er ist die Konstanz in Person. Ohne Flessner wäre wohl er der bestimmende Mann im nationalen Regattasport. Das wissen und schätzen auch seine langjährigen Sponsoren Gun Sails und Starboard. Das gesamte Interview mit Helge Wilkens gibt's als PDF zum Download.

Nicht nur als Kaminkehrer will er hoch hinaus...

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