Redaktion

Interview mit Patrik Diethelm

  • reemedia
17.06.2014

Das Leben ist eine Achterbahn – bei Patrik Diethelm trifft das zu! Vom Nobody zu einem der bekanntesten Shaperinnerhalb von zwei Jahren, ausgelacht und abgesägt vom Chef und heute gemeinsam mit Karin Jaggi Besitzer einer eigenen Boardmarke. Im surf-Interview spricht Patrik Diethelm über persönliche Enttäuschungen, den schweren Gang mit F2 und warum er mit seinem ersten Brett fast abgesoffen wäre...

Speed- und Slalomboards sind die Bestseller bei Patrik. 

Patrik, es hört sich an wie ein Treppenwitz: Du, als langjähriger F2-Shaper und einer der bekanntesten Designer der Szene, bist auf deinem ersten Board beinahe abgesoffen... Ja, das erste Brett war ein Desaster. Damals hatte niemand irgendwelche Informationen für einen Neuling wie mich, die Boards waren noch aus Polyester. Sandwich-Bau kam gerade erst auf und das war es, was mich interessierte. Nach dem Laminieren haben wir das Abreißgewebe abgerissen und sind mit dem Board direkt aufs Wasser. Es schien ja fertig zu sein. Eine halbe Stunde später war das Teil bleischwer und ich soff fast ab. Am Strand habe ich das Loch gesucht und als ich es in die Sonne legte sah ich, wie das Wasser aus all den winzigen Poren, die das Abreißgewebe hinterlässt, heraussprudelte. Seitdem weiß ich, warum man ein Finish macht (lacht).

Damals herrschte Goldgräberstimmung in der Branche. Auch unter den Shapern war die Konkurrenz groß. Wie hast du es geschafft, dir als Nobody einen Namen zu machen? Beim Worldcup auf Paros hatte eine der Top-Fahrer, Finian Maynard, seine Boards nicht rechtzeitig bekommen. Ich lieh ihm ein Brett, er wurde damit sensationell Zweiter und wollte es mir sofort abkaufen. Ich lehnte ab und kurze Zeit später habe ich mit dem Board beim Engadiner Surf Marathon mit vier Minuten Vorsprung gewonnen. Vor Ort waren verschiedene Importeure von F2, die wurden neugierig, haben sich das Brett geschnappt und wollten es hinterher tatsächlich in Serie bringen. Leider ging das nicht so einfach, weil der damalige Shaper, Peter Thommen, einen exklusiven Vertrag mit F2 hatte und so wurde das Brett vermessen, von ihm zwei neue Versionen geshapt und von mir nochmal getestet, bevor es in Serie ging. Als Gegenleistung haben mir F2 und Arrows Sails dann einen Job als Tester angeboten. Spesen, Gehalt, Material ohne Ende – wer sagt da als junges Bürschchen schon "Nein"?!

Patrik Diethelm und Karin Jaggi beruflich und privat ein Team. 

Und ein paar Jahre später warst du Shaper bei F2? Ja, das Ende der 90er war eine spannende Zeit. Freestyle und Supercross etablierten sich im Worldcup und erforderten neue Shapes und Ideen. Auch Slalom erlebte eine Renaissance. Das Windsurfbusiness wurde in diesen Jahren nicht einfacher, Peter Thommen hatte damals keinen Bock mehr darauf, dass seine Budgets gekürzt wurden. Bei Bei einem Abendessen am Gardasee sagte er mir, dass ich mich auf etwas gefasst machen solle und, wenn er geht, ich als Shaper bei F2 im Gespräch wäre. Da fiel mir die Kinnlade runter, der Typ war damals eine Koryphäe. Und nun sollte ich, der kleine Patrik, den keine Sau kannte, die Boards für F2 bauen. Ich hatte bis dahin noch nie ein Wave- oder Freeridebrett gebaut und beim Gedanken daran fing ich an zu schwitzen.

Wie hast du die großen Fußstapfen ausgefüllt? Mein Glück war, dass sich damals alles änderte. Die Boards, egal ob Freeride oder Formula, wurden kürzer und breiter und letztlich hatte keiner der bekannten Shaper Erfahrung mit den Boards dieser neuen Ära. Wir alle betraten Neuland. Ich hab’ damals alle Disziplinen selbst gemacht, das hat mir sehr geholfen bei der Entwicklung. Trotzdem hatte ich natürlich Schiss. Freeride war und ist der wichtigste Markt, ich hatte keinen Plan davon und dachte nur: ‚Wenn du das versaust, hast du ein Problem‘. Zu Beginn war ich Tag und Nacht im Shaperaum und baute Prototyp auf Prototyp. Karin Jaggi aus dem Hintergrund: "Du hast damals schon zu viel gearbeitet. Ich weiß noch wie du dir mal Nudelwasser aufgesetzt hast und dann beim Brüten über irgendwelchen Ideen eingeschlafen bist. Am nächsten Tag hatte sich das Salz eingebrannt, die Wohnung hätte abfackeln können." Patrik (lacht): Ja, das stimmt. Ich hab’ in kurzer Zeit zehn Kilo abgenommen.

Auch seine Wave-Performance kann sich sehen lassen. 

Trotz aller Erfolge war für dich das Ende bei F2 auch eine große Enttäuschung! Stimmt. Es ist krass, wie schnell sich Situationen ändern können. Ein neuer Besitzer und schon bist du weg. Wir haben in dieser Zeit einige Geschäftsleute kennen gelernt, die ohne Rücksicht auf Verluste nur auf ihre eigene Geldtasche achteten. Auch mussten wir mit Schrecken feststellen, dass Freundschaften nicht immer so sind wie sie scheinen und wenn man Zusammenhalt und Hilfe erhofft, wird einem in den Rücken gefallen. Das Ganze war nicht nur für uns ein Drama, sondern auch für alle Teamfahrer und viele andere Geschäftsbeteiligte. Das einzig Gute für uns war die Lehre daraus, wie man ein geplantes langlebendes Geschäft eben nicht führen sollte.

Was passierte damals? Der neue Geschäftsführer wollte den Laden komplett umkrempeln. Ich werde nie vergessen, wie uns die neuen Grafiken für die Boards präsentiert wurden. Eine totale Katastrophe, die Boards zierten plötzlich Comic-Figuren. Das Image, das über 25 Jahre aufgebaut worden war, wurde über Nacht über den Haufen geworfen. Es war so, als würde Mercedes morgen nur noch Geländewagen oder Billigautos bauen. Neun Monate später war F2 insolvent, Karin und ich waren zusammen um eine sechsstellige Summe ärmer. Nachdem der Geschäftsführer weg war, haben sich für uns neue Türen geöffnet und wir waren motiviert, wieder Gas zu geben. Ich hab’ eine Präsentation ausgearbeitet, in der ich dem Besitzer klarmachen wollte, wie man die Marke wieder an die Spitze bringt. Marketing, Produktpositionierung, Businessplan – ich hatte alles in der Tasche, aber er hat mich ausgelacht.

Ein Kopf voller Ideen - das Resultat ist eine randvolle Garage und haufenweise Spielzeug. 

Im übertragenen Sinn? Er hat nicht nur gelacht, sondern dazu gesagt, dass ich vom Business keine Ahnung hätte. Tja, ich mag mich gut erinnern, als er in seiner ersten Präsentation als neuer F2-Besitzer vor allen anwesenden Geschäftspartnern, Importeuren und Teamfahrern sagte, dass er vom Windsurfen nicht viel Ahnung hätte und allgemein nicht so der Sportler sei, aber weiß, wie man Steuern spart. Das kam nicht gut an. Und wer weiß, vielleicht ist er wirklich so gut in seinem "Sport" und konnte in den darauffolgenden Monaten, mit dem Schlussstrich der Insolvenz, zum Leid von Anderen tatsächlich noch seine Steuern sparen!?

Jedes Ende ist auch ein Anfang. Für euch war es der Start ins eigene Business und eurem Leben in Australien. Als Profis sind wir natürlich viel gereist und haben die meisten guten Windsurfspots dieser Welt kennen gelernt. Australien war dabei immer unser Favorit – aus ganz verschiedenen Gründen: Wenig Kriminalität, super Windsurfbedingungen und viele Spots sind nahezu "leer". Dazu extrem tolerante und offene Leute, unsere Kultur aber eben auf der anderen Seite der Welt, hohes Preisniveau – das ist schlecht als Tourist, aber gut wenn man dort leben will und irgendwann auch mal arbeiten muss. Und natürlich ist es und sozusagen "nahe" bei Thailand, wo ich ja regelmäßig arbeite. Der große Nachteil ist die Distanz zu Europa und unseren Familien.

Patrik Diethelm shapt die Bretter, Karin Jaggi kennt sich im Marketing bestens aus. 

Vor welchen Problemen steht man, wenn man von Australien aus eine eigene Windsurf-Marke aufbauen will? Für uns war es leicht. Wir hatten gute Produkte und das Netz der enttäuschten F2-Importeure bestand bereits. Damit waren wir gerüstet. Die ersten Anfragen kamen schnell und das Vertrauen in uns war immer da und festigte sich noch mehr, als die ersten Lieferungen pünktlich gesendet wurden. Einziges Problem waren die großen Marken, die wollten gerne die Konkurrenz kleinhalten.

Druck auf den Produzenten, um die Konkurrenz kleinzuhalten? Zwei Monate nach der Zusage von Cobra, unsere Boards zu produzieren, wollten die einen Rückzieher machen. Offenbar hatten da die Bosse der großen Marken Druck gemacht und hatten Angst, wir würden alles billig übers Internet verramschen. Na ja, wer hier wohl die Bretter verramscht sieht man in gewissen Sportläden-Ketten und wir denken es war wohl eher die Angst, das wir ihnen etwas an Stückzahlen abnehmen könnten. Nachdem wir Cobra die Kontakte unserer Importeure genannt hatten, war aber alles ok. Leider gab es drei Jahre später nochmal so eine Aktion: Die fünf größten Brettmarken haben sich wohl an den vielen kleinen Marken gestört. Diesmal aber mit Folgen, denn gewisse Produktionsregeln haben sich dahingehend geändert, dass es für kleine Marken sehr viel schwerer wurde zu überleben.

Super Surfer in der Welle. 

Frage an die Marketing-Fachfrau: Karin, wie kam die Idee zustande, Patrik als Markennamen zu verwenden? Hattet ihr keine Zeit oder keine Ideen? Eigentlich wollten wir einen anderen Namen, die ersten Boards waren bereits in Produktion. Doch dann hat sich ergeben, dass unser Wunschname unter Umständen bereits registriert war. Diese rechtlichen Sachen sind ja immer Auslegungssache, es wäre eine andere Branche gewesen und somit wohl kein Problem, aber wir wollten nicht schon mit Schwierigkeiten starten und habendeshalb einfach kurzfristig den Namen geändert. ,Patrik’ hatte den Vorteil, dass der "Bruch" mit F2 ohne weitere Erklärungen für jeden erkennbar war. Und so ausgefallen ist es ist ja nicht – viele Marken verwenden Namen: Goya, NeilPryde, Severne, Angulo, Naish, Thommen...

Man hat das Gefühl, ihr als Marke haltet den Ball noch recht flach. Unsere Produkte gibt’s nicht im Discount, wir wollen sicher sein, dass wir alles, was wir produzieren, auch verkaufen. Wir wollten nicht auf Teufel komm raus expandieren, sondern langsam und stetig wachsen. Das Problem ist, dass man als Marke nur Geld verdienen kann, wenn man klein oder richtig groß ist. Mittelgroß geht kaum, weil du zwar mehr verkaufst, aber auch bei allen Kosten wie Teamfahrern und Marketing einen echten Sprung machst.

Jetzt leistet ihr euch mit Ricardo Campello einen prominenten Teamfahrer. Genau, dass wir Ricardo verpflichten konnten war einfach eine einmalige Chance und er soll auch unsere Waveboards pushen. Bei Slalom, Speed und im Damenbereich haben wir einen hohen Bekanntheitsgrad, da brauchen wir keine weitere Promotion.

Patrik gehört zum erlauchten Kreis der 50-Knoten Surfer (50,49, Knoten, 93,51 km/h, links). 

Stichwort Waveboards: Patrik, du fährst hier mit deinem Trailer-Konzept (kleine Center-Finne hinten, zwei größere Finnen vorne außen) eine eigene Schiene. Überzeugung oder Alleinstellungsmerkmal in der Marketingwelt? Ganz klar Überzeugung! Bei diesem Konzept geht‘s um die Idee, dass man mit nur drei US-Kästen und der Möglichkeit die Finnen hin und her zu schieben, fünf verschiedene Finnen-Kombinationen einstellen kann. Single-Fin war immer schon wichtig, auch das Thruster-Set-up ist altbekannt. Vor einigen Jahren kamen auch die Twinser wieder in Mode, die sehr viel Drehfreudigkeit offerieren. Wenn man bei den Wellenreitern unters Brett schaut, sieht man überwiegend drei Finnen in gleicher Größe und auch diese Idee kann man bei unserem Brett einstellen. Ebenfalls kam von den Wellenreitern die Idee mit der Trailer-Fin und es ist erstaunlich, wie einfach und schnell man die hintere Finne hin- und herschieben kann, und den Griff für die verschieden Bedingungen einstellen kann.

Nur Quad geht nicht... Als Kauli Seadi damals mit Quads anfing und alle hinterherrannten, hab’ ich natürlich auch damit angefangen. Ich wurde damit nicht richtig glücklich. Bei dem ganzen Gerede über ein, zwei, drei oder vier Finnen wird oft vergessen, dass es, abgesehen vom Shape, nur die Position der Finnen ist, die über die Dreheigenschaften entscheidet, nicht die Anzahl.

Karin kümmert sich liebevoll um die Hühner. 

Inwiefern? Die Leute sagen immer "Quads drehen besser als Single-Fins", dabei geht es um den Shape und nicht die Anzahl der Finnen. Bei den Finnen ist es genau das Gegenteil: Hintereinander liegende Finnen machen das Brett richtungsstabiler, es dreht weniger gut. Deswegen muss man den Shape anpassen, um dem entgegen zu wirken. Leider leidet dann meistens das Angleiten und die vier Finnen helfen da gar nicht. Bei einem Single-Fin-Board ist die Finne immer ein Stück hinter der hinteren Schlaufe, bei Twinsern genau darunter. Wenn du aber eine Single-Fin genau unter die Schlaufe setzt, dreht das Ding genauso gut. Das Problem: Wenn man das Brett in der Kurve stark ankantet, verliert die Mittelfinne den Griff.

Also liefern mehr Finnen auch mehr Grip, was ein Vorteil ist... Richtig. Das ist der Hauptunterschied! Je weiter die Finnen außen liegen, desto mehr Griff hast du auf der Kante. Jetzt geht es um die Frage, ob man mehr Griff im vorderen Bereich haben will oder lieber hinten? Fahrstile sind individuell und die einzige Lösung sind Finnenboxen mit Schiebebereich oder ein Custom. Daher sehe ich unseren Trailer-Wave mit Fünf-Finnen-Optionen als besten Kompromiss zwischen diesen Welten, ich habe alle Möglichkeiten: Morgens auf dem Gardasee will ich sicher kein Multi-Fin-Brett, sondern einen Single-Fin zum Springen und Gasgeben, bei kleinen Wellen fahre ich es als Twinser oder Trailer-Konzept und bei großen Wellen als Thruster mit weit auseinander geschobenen Finnen...

Ländliche Idylle im australischen Margaret River - seit Jahren Wahlheimat von Karin und Patrik. 

Inwiefern ist Ricardo Campello in eure Brettentwicklung eingebunden? Auf Fotos fährt er nur mit Quads. Klar, er surft extrem. Er besteht auf Quads und will viel mehr Bodenkurve, also baue ich ihm diese. Allerdings gleiten die Dinger überhaupt nicht, dem Endverbraucher werde ich sowas sicher nicht antun und unsere normale Trailer-Wave-Linie bleibt bestehen. Vielleicht machen wir ein Pro-Modell für die Cracks, welche die Zeit haben, den perfekten Wellen hinterher zu reisen.

Momentan hat man das Gefühl, die großen Innovationen bei Waveboards finden nicht statt. Was geistert für die Zukunft so in deinem Kopf herum? Ich habe viele Ideen, aber mir fehlt die Zeit, um alle umzusetzen. Mein Problem ist zudem, dass ich Arbeit schlecht verteilen und abgeben kann. Am Ende mache ich alles selber, damit es auch so kommt wie ich es gerne hätte. Ein spannendes Projekt ist sicher die Zusammenarbeit mit Stefan Wälchli von Airinside (Anbieter von hohlen Boards, die Red.). Der Vorteil ist nicht nur das ultraleichte Gewicht sondern auch, dass man den inneren Aufbau sehr einfach ändern kann, ohne das sich die äußere Form auch nur ein zehntel Millimeter ändert. Also egal ob man Stringer, Streben, Segellatten, Rückstell-Federn, dicke Verstärkungen oder etwas hochkant, quer, längs, etc., in das Brett einbaut, es kommt äußerlich immer gleich aus der Form. Man kann also wie bei einem Snowboard nicht nur die Form, sondern auch die Steifigkeit und Torsion kontrollieren. Sicher bestehen  Racer auf sehr steife Bretter, wobei sich Freerider und Waver sich mehr über Komfort, Flex und Twist freuen. Wir werden sehen, was daraus in Zukunft wird.

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