Schüchternes Lächeln, schmale Schultern, und mit nur 64 Kilo eigentlich ein Zwerg – trotzdem gilt Thomas Traversa als bester Sturm- und Big Wave-Surfer der Welt. Warum er auf spezielles Training pfeift, die sozialen Netzwerke hasst und den Red Bull Storm Chase eigentlich satt hat, verrät er im surf-Interview.

  • Nazaré in Portugal gilt als Mount Everest des Big-Wave-Surfens und ist mittlerweile weltbekannt.
  • Thomas Traversa surft die Wellen von Nazaré (Portugal).
  • "Weil ich an so vielen verschiedenen Spots surfe, brauche ich keine lange Eingewöhnungszeit", erklärt Traversa.
  • Unbekannt, aber nicht minder heftig, ist auch der Secret Spot in Irland.
  • Der Einstieg in Jaws – easy, oder?
  • Home sweet home – Traversa schlitzt einen Break bei Audierne.
  • Little Thomas goes big: Nazaré, Portugal
  • Cabo Higuer an der spanisch-französischen Grenze 
  • Das Bild trügt – wenn Jaws auf Maui nach langer Wartezeit zum Leben erwacht, herrscht hier Hochbetrieb: Dann kämpfen bis zu 50 Surfer, Kiter und Windsurfer gleichzeitig um jede Welle. 
  • Die Ausstiegsstelle kann sich Thomas nicht immer aussuchen.
  • Selbst der vermutlich beste Big-Wave-Windsurfer der Welt muss einstecken.
  • Tochter Lola scheint ebenfalls wasseraffin zu sein – und bekommt im Sommer Verstärkung.
  • In dieser Belharra-Walze befindet sich ein versteckter Surfer. Findest du ihn?
  • In Jaws hat man nach einem Sturz hinter die Welle 15 bis 20 Sekunden Zeit, um die kritische Zone zu verlassen. Wer "trödelt" wird von der nächsten Setwelle überrollt. 
  • Big Wave Windsurfer Thomas Traversa