Redaktion

Interview: Worldcup-Sieger Marco Lang

  • Chris Pressler
15.01.2018

Vom Surfen bei „Pimperlwind“ in Oberösterreich zum Worldcup-Sieger – Marco Lang aus Feldkirchen hat das schier Unmögliche geschafft. Im Interview verrät der 31-Jährige, warum er nicht auf schnellen Erfolg steht, harte Arbeit liebt und wie schwer es ist, in seiner Heimat als Windsurfer ernst genommen zu werden.

"Ich habe meinen Eltern und Großeltern alles zu verdanken. Ohne sie wäre ich heute nicht da, wo ich aktuell bin. Sie waren und sind meine größten Förderer"

Marco will um jeden Preis nach vorne kommen, egal wie viel Schweiß fließt. Er stimmt sein Leben zu 100 Prozent auf den Erfolg im Slalom-Windsurfen ab und verbringt verdammt viel Zeit in der Kraftkammer oder trainiert am TRX (Schlingentrainer). Selbst bezeichnet sich Marco, der seit einiger Zeit im Olympiastützpunkt in Linz trainiert und dort einige Leichtathleten in den Kraftwerten übertrumpft – "vor allem in den Beinen habe ich viel Power" – als sehr ehrgeizig. Dazu kommt, dass das Freestyle- oder Waveboard meistens in der Tasche bleibt. Slalom geht einfach vor. Sein gnadenloser Einsatz wurde auf Sylt 2017 zum ersten Mal so richtig belohnt. Der 31-jährige Österreicher mit der Doppel-sechs im Segel, verbläst regelrecht die Konkurrenz in seinem achten Jahr auf der Profitour und gewinnt zwei Eliminations in Folge und auch den Event.

Marco Lang lebt auf dem Land, im oberösterreichischen Feldkirchen an der Donau. Die über 5300 Einwohner zählende Gemeinde, sie liegt im oberen Mühlviertel, vermittelt Landidylle. Der große Van, beladen mit feinstem Material, parkt vor der weit ausladenden Garageneinfahrt des zweistöckigen Elternhauses. In riesigen Lettern strahlen der Name Marco Lang und seine bekannte Segelnummer AUT-66 vom nagelneuen Transporter. Alles ist perfekt organisiert. Alles zielt voll auf Erfolg ab. In der Garage baumelt das TRX. Zu jeder Tages- und Nachtzeit kann Marco seinen Trainingshunger stillen und einige Extrapumps einschieben, die ihm das Gefühl geben, mehr gemacht zu haben als seine Konkurrenz. Denn die schläft nicht. Hier zu Hause bei seiner Familie schöpft der durchtrainierte Oberösterreicher Kraft, obwohl es bis zum nächsten guten Trainingsspot mindestens 90 Minuten sind. Vielleicht reicht der Wind mal für eine Session am ortseigenen Badesee oder auf der Donau bei Linz. Aber meist fährt er an den Traunsee. Den kennt er wie seine Westentasche.

Marco mit seiner Oma 

Marco verbrachte seine Jugendjahre in der Tourismusschule von Bad Ischl, wo einst der Kaiser die Sommerfrische genoss. Diese ermöglichte Marco eine solide  Grundausbildung für seine späteren Reisen, die ihn rund um den Globus führen sollten, von Japan bis Hawaii oder von Dänemark bis Neukaledonien. Seine Windsurfkarriere startete am oberösterreichischen Traunsee, wo er nicht in einer zertifizierten Schule unterrichtet wurde, sondern in vielen Jahren liebevoller Hingabe von seinem Großvater die Grundlagen vermittelt bekam und danach direkt zur höchsten Zunft, den besten Profis auf der World Tour, überlief: Jimmy Diaz, Gonzalo Costa Hoevel, Matteo Iachino oder Pierre Mortefon waren und sind seine Sparringspartner, die dem Oberösterreicher an Land und auf dem Wasser beibrachten, wie er sein Equipment auf der kabbeligen Brühe des Neusiedler Sees auf über 70 km/h Top-Speed beschleunigt. 2017 gewinnt Marco als erster Österreicher seinen ersten Slalom-Worldcup auf der PWA World Tour auf Sylt und steigt in die oberste Liga der besten Racer der Welt auf. Eine Bilderbuchkarriere quasi.

Gerade durch seine Präsenz auf den mitteleuropäischen Seen, vom Neusiedler See bis zum Gardasee, wo er viel Zeit auf dem Wasser verbringt und neues Material für seine Sponsoren testet, verschaffte er sich eine gewisse Popularität. Marco ist jemand, der den Hobbyracern auf Augenhöhe begegnet und ihnen auch den ein oder anderen Material- oder Tuningtip gibt. Davon hat er reichlich Ahnung. Craig Gertenbach (Fanatic) und Kai Hopf (North) vertrauen seit einigen Jahren auf den Einsatz und das Know-how des extrem motivierten und lernwilligen Österreichers.

Von zu Hause ist er noch nicht ausgezogen, aber sein Materialberg an aktuellem und Prototypenmaterial für 2018 und sogar 2019 haben den Keller seines Elternhauses bereits verlassen. Ein großer Teil fährt im langen, auffällig gebrandeten Van tausende Kilometer quer durch Europa. Sogar in seinem Van steckt Marcos Ehrgeiz. Das Innenleben muss komplett durchorganisiert sein. Das erleichtert dem Race-Profi sein Leben um einiges. Und wer in Marcos Abwesenheit von zu Hause seine restlichen Prototypen heimlich inspizieren möchte, müsste schon seine Großmutter bestechen, die nicht weit von seinem Elternhaus entfernt im benachbarten Oberndorf die Geheimnisse hütet und zudem als sein größter Fan gilt. In ihrer Garage lagern fein säuberlich sortiert unzählige Masten, Latten, Prototypen von Segeln und Boards, Foils und jede Menge Zubehör. Die rüstige 70-Jährige sorgt dafür, dass alles an seinem Platz bleibt, wenn Marco nach Japan oder Fuerte reist.

Aber die Idylle und die unfassbaren Leistungen sind auch getrübt. Trotz internationaler Top-Erfolge im Worldcup, dem Gewinn mehrerer Österreichischer Meistertitel und unangefochtener Dominanz in diversen Speedrankings in Österreich, fühlt sich Marco in seinem Heimatort nicht mehr vollends heimisch. Er stößt auf wenig Akzeptanz und verspürt unangenehmen Gegenwind. Im oberösterreichischen Mühlviertel existiert offensichtlich wenig Windsurfkultur. Trotzdem kehrt der 31-jährige Modellathlet immer wieder gerne nach Hause zurück, weil er sich genau dort die Grundlagen für seine Erfolge erarbeitet. Der Erfolg soll langsam kommen, nicht über Nacht. Das ist das Motto von Marco. Und so fährt er noch immer für jeden "Pimperlwind" (oberösterreichischer Ausdruck für leichten Wind) vor Sonnenaufgang quer durchs Alpenvorland und genießt es in vollen Zügen, wenn er um 6:00 Uhr morgens mit seiner Finne durchs glasklare Wasser schießt. Immer mit den positiven Gedanken an früher, als alles begann: "Ich habe meinen Eltern und Großeltern alles zu verdanken. Ohne sie wäre ich heute nicht da, wo ich aktuell bin. Sie waren und sind meine größten Förderer und stehen voll hinter mir. Ich habe das Windsurfen von meinem Opa gelernt. In Altmünster am Traunsee hat alles begonnen."

2009, als Marco in den Slalom- Worldcup einstieg, war er noch eher ein Spargel. 

Wann bist du das erste Mal in Kontakt mit der Disziplin Slalom gekommen? Du warst zuvor viel Jahre auf dem Freestyleboard unterwegs, oder? 2009 hatte ich das erste Mal Kontakt mit der Disziplin Slalom. Durch Zufall bin ich in Podersdorf am Neusiedler See bei einer Qualifikation mitgefahren. Das war nur aus Spaß. Aber als ich mich qualifizierte, dachte ich mir, na gut, da mach ich jetzt mit bei meinem ersten Worldcup. Ich hatte aber ehrlich gesagt wenig Plan von der Disziplin Slalom. Ich habe nicht gewusst, wie ein Rennen funktioniert, hab nicht genau gewusst, worum es da geht. Ich hatte dann das Glück, dass mich der Jimmy Diaz, jetzt noch immer Teamkollege und guter Freund, unterstützt hat. Er zeigte mir, wie man ein Slalom-Rigg aufbaut. Ehrlich gesagt war ich aber 2009 noch nicht so richtig bereit für Slalom-Wettkämpfe. Aber von diesem Zeitpunkt an hat es so langsam angefangen. Ab 2010 ist es dann immer mehr geworden.

Hättest du es erwartet, dass du in relativ kurzer Zeit so weit nach oben kommen wirst oder sogar deinen ersten Worldcup gewinnst? Ich wollte es ehrlich gesagt eigentlich gar nicht, dass es zu schnell geht, weil ich einer bin, der darum kämpft, der daran arbeitet und danach belohnt wird. Ich will für mein Ziel hart arbeiten und habe in den letzten Jahren auch sehr viele Hindernisse gehabt wie zum Beispiel der Tod meines Großvaters. Er war die Person, die immer mit mir Windsurfen gewesen ist. In dieser schweren Phase, es war 2007, hat mir das Windsurfen extrem geholfen und ich war so froh, dass ich das Windsurfen hatte.

Auch zu Beginn meiner Slalom-Karriere 2009 war es verdammt schwer für mich. Die Slalomfahrer sind alle immer unter sich und ich fühlte mich ein wenig alleine. Ich kannte anfangs nur dich. Du hast mir sehr viel geholfen. Dann traf ich Gonzalo Costa Hoevel, der mir sehr viel weitergeholfen hat. So konnte ich mich schön langsam entwickeln. Dann kam 2014 mein nächstes Hindernis. Ich verlor meinen besten Sponsor Fabasoft, einen österreichischen Software-Konzern. Das hat mich sehr fertig gemacht. Ich bekam die Nachricht am Ende des Jahres und der ursprüngliche Plan war es, dass mich Fabasoft über die Jahre aufbaut. Mir ist es dann so  vorgekommen, dass sie mich im November, zu einem Zeitpunkt an dem es schwierig ist, einen Sponsor zu finden, so richtig fallen gelassen haben. Nicht mal mehr ein persönliches Gespräch gab es. Ich bekam nur eine Mail: "Hey, wir sind raus aus dem Windsurf-Sponsoring." Aus, Ende, Wiederschaun. Und das hat mich ein wenig fertig gemacht. 2015 fuhr ich in mein erstes Finale und Ende 2017 gewann ich die ersten beiden Eliminations in meiner Karriere und schaffte meinen ersten Sieg im Worldcup. Das ist einfach unfassbar.

Wie hast du die Situation 2014 dann gelöst? Ich habe wirklich nicht gewusst, was ich machen sollte und hatte meinen Windsurf-Sponsoren kommuniziert, dass ich sicher weitermachen werde, aber ich nicht wusste, wie ich das alles finanzieren solle. Aber ich war sehr froh, dass ich die Unterstützung meiner Eltern hatte. Die haben mich wirklich aufgebaut und haben gesagt, du bist schnell, du kannst es. Das gab mir wieder viel Kraft. Ich selbst habe auch gewusst, dass ich es kann und war im Endeffekt noch mehr motiviert. Im Winter 2014/2015 trainierte ich noch härter und engagierte sogar einen extra Trainer für den Fitnessbereich im Studio. Ich habe wirklich daran gearbeitet und wollte nach vorne. Dann kam in Südkorea 2015 ein super Ergebnis und ich fuhr über die gesamte Saison immer wieder konstant vorne mit. Das hat mich bestätigt, dass ich es kann und es auch ohne Sponsor Fabasoft geschafft habe. 2016 lief dann auch alles besser, mit neuen Sponsoren. Ich glaube, es darf im Sport nicht zu einfach sein. Für mich zeichnen sich die Sportler aus, die viel daran arbeiten wie zum Beispiel Antoine Albeau. Heutzutage geht in der Disziplin Slalom ohne harte Arbeit nichts mehr. Ich hab mit Josh Angulo 2015 in Alaçati gesprochen und er meinte er, weiß nicht was los ist, weil es ohne Training offensichtlich nicht mehr geht. Er konnte in der Vergangenheit mit seinem normalen Lifestyle gut mithalten. Jetzt kommst du ohne konsequentes Training nur mehr schwer über die erste Runde hinaus.

Beim Worldcup in Südkorea 2015 hättest du bereits mit etwas Glück aufs Podium fahren können! Ja, aber leider hab ich das Pech gehabt. In der ersten Elimination hab ich einen 13ten Platz gemacht und war über das Ergebnis im B-Finale (Losers) super happy. Ich hab gehofft, das wir keine weiteren Eliminations fahren. Ich wollte den Rang 13 unbedingt mit nach Hause nehmen, dachte mir im Gegenzug aber, dass ich die Leistung wiederholen oder sogar toppen kann und bin dann in der zweiten Elimination ins Winners Finale gefahren und war super happy. Das war das erste Finale meiner Karriere auf der PWA-Tour und ich war so baff, als ich zusammen mit meinem damaligen Teamkollegen Matteo Iachino als Zweiter um die erste Halse gegangen bin. Ich hab mir gedacht, was ist da jetzt los. Ich lieg an zweiter Stelle im Finale, aber ich war unkonzentriert und nicht mehr 100 Prozent bei der Sache. Ich bin dann leider an der dritten Tonne gestürzt. Das war mein Fehler, aber ich war glücklich, überhaupt einmal im Finale dabei zu sein.

Und 2017 kam der große Durchbruch? Zwei Siege bei beiden Eliminations vor Sylt und ein sensationeller Worldcup- Sieg in der Endabrechnung. Ja, das waren meinen ersten Siege, von denen ich so lange geträumt habe. Und dann wurde daraus auch noch ein Eventsieg, mein erster. Ich bin sprachlos. Es ist ein unglaubliches Gefühl auf der PWA-Tour zu gewinnen!! Ich hatte ja auch ein Battle mit Basti Kördel laufen, wer von uns als Erster eine Elimination gewinnen wird. Jetzt schaffte ich es als Erster von uns beiden. Und dann waren es auch gleich zwei in Folge. Der 1. Oktober 2017 hat alle Erwartungen übertroffen und war der bisher erfolgreichste Tag in meiner Karriere. Es war ein Rausch von Freude. An diesem Tag konnte ich alle hinter mir lassen, auch die besten und schnellsten Racer der Welt!!

Wofür steht Marco Lang? Haha, überleg’s dir doch selbst und schreib es einfach (denkt nach..) Wahrscheinlich für Ehrgeiz. Ich war schon immer verdammt ehrgeizig, auch bereits als Kind. Egal in welcher Sportart.

Was sind aktuell deine Stärken und in welchen Bereichen kannst du dich noch verbessern? Ich glaube, was ich einfach brauche, ist die Konstanz. Ich weiß, dass ich den Speed habe und meine Starts mittlerweile sicher hinbekomme – früher hatte ich null Plan vom Starten und produzierte nur "Overearlies" (A.d.R.: Frühstarts, die mit Disqualifikation bestraft werden). In Alaçati habe ich einmal vier Frühstarts in Folge hingelegt. Ab 2015 lief es dann richtig gut beim Starten und ich konnte meine Frühstarts an einer Hand abzählen. Aber es ist klar, dass du an der Startlinie pushen musst. Zudem muss ich mich in den Starkwindbedingungen deutlich verbessern. Als "Lake Boy" liegen mir die Leichtwindbedingungen sehr. Ich habe in den Wintersaisonen 2015 und 2016 den Fokus auf Starkwindtraining gelegt, weil ich im Worldcup einfach alles können muss, wenn ich vorne mitfahren will. Am Ende des Tages will ich nicht nur im Leichtwind, sondern in allen Windbedingungen top sein.

Wenn du in deiner bisherigen Karriere zurückblickst: wer waren die Rider, die dich in deiner technischen Entwicklung auf dem Windsurfingboard am meisten weiter nach vorne gebracht haben? Begonnen hat es mal mit dir, du hast mich motiviert für die Slalom-Disziplin und du hast immer gesagt ‚bleib dabei. Ich helfe dir immer, wenn du irgendwohin kommst.’ Ich war einfach allein und hab nicht gewusst, was ich da überhaupt mache und wo ich hingehen muss, um mich fürs Race anzumelden. Du warst immer für mich da und das hat mir schon sehr geholfen. Ich war einfach nervös und hab nicht genau gewusst was ich machen soll.

Dann habe ich das große Glück gehabt, dass mich einer der besten Rider und konstanter Top-Ten-Fahrer, der Argentinier Gonzalo Costa Hoevel, unter seine Fittiche genommen hat. Mit ihm habe ich ein ganzes Jahr verbracht und einen Trip nach Argentinien und Feuerland unternommen (Heading South). Gonzalo hat wirklich auf mich geschaut und hat mich weitergebracht.

Hast du auf der PWA-Tour Freunde? Jordy Vonk, Gonzalo Costa Hoevel, Basti Kördel oder Vincent Langer zum Beispiel sind gute Freunde. Ich verstehe mich aber mit vielen Fahrern sehr gut. Ich bin mit jedem Fahrer auf irgendeine Art und Weise verbunden. Das ist, glaube ich, auch sehr wichtig. Auf dem Wasser bei den Races ist natürlich dann….

Jordy Vonk gehört zu den besten Freunden von Marco. 

…Kampf angesagt, no rules eben? Ja, genau! Da gibt es dann natürlich harte Infights! Wir fahren wirklich hart und nach dem Prinzip "no rules".

Wie hart gehst du rein, wie viel Prozent von 100 schöpfst du da aus? Es ist öfters ein bisschen schwierig mit den "no rules", weil ich der Meinung bin, dass es auch "in die Hosen" gehen kann. Es ist mir auch schon passiert, dass mir zum Bespiel Julien Quentel an der letzten Halsenboje in Alaçati einfach reingefahren ist, genau in dem Moment in dem ich mich ins Trapez eingehakt habe. Er wurde Vierter und stieg ins Winners Finale auf. Er bekam zwar eine Strafe, aber davon hatte ich nichts. Für mich blieb nur das kleine Finale. Es ist Racing, aber es bleibt immer so ein gewisses Risiko, dass man selber auch stürzt. Die PWA-Racecrew weiß selber oft nicht, ob es "dangerous sailing” war oder no rules.

Wie gefährlich ist Slalom-Windsurfen wirklich? Manche Racer – ich will jetzt keine Namen nennen – machen Slalom gefährlich. An der Costa Brava wurde ich zweimal brutal runtergeschossen. Du musst einfach für andere mitdenken, weil nicht alle das Niveau haben, an der Boje zu attackieren, ohne dass sie Crashes verursachen.

Diesen Artikel bzw. die gesamte Ausgabe SURF 1-2/2018 können Sie in der SURF App (iTunes und Google Play) lesen – die Print-Ausgabe erhalten Sie hier.

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