Vom Surfen bei "Pimperlwind" in Oberösterreich zum Worldcup-Sieger – Marco Lang aus Feldkirchen hat das schier Unmögliche geschafft. Im Interview verrät der 31-Jährige, warum er nicht auf schnellen Erfolg steht, harte Arbeit liebt und wie schwer es ist, in seiner Heimat als Windsurfer ernst genommen zu werden.

  • Viele tausend Kilometer im Van auf der Suche nach Wind führen langfristig zum Erfolg. 
  • Beim Worldcup 2017 auf Sylt wähnt sich Marco Lang am Ziel seiner Träume. 
  • In Hvide Sande gewann Marco 2017 zwei Loser’s Finals.
  • Marcos Dank nach seinem ersten Worldcupsieg ging wohl auch an seinen verstorbenen Großvater, der ihm das Windsurfen beibrachte. 
  • Jordy Vonk gehört zu den besten Freunden von Marco. 
  • "Ich habe meinen Eltern und Großeltern alles zu verdanken. Ohne sie wäre ich heute nicht da, wo ich aktuell bin. Sie waren und sind meine größten Förderer"
  • Der Argentinier Gonzalo Costa Hoevel (ARG-3) war für Marco so etwas wie ein Mentor in der Formel 1 des Windsurfens. Mittlerweile hat Marco ihn in der PWA-Slalom-Rangliste überflügelt. 
  • 2009, als Marco in den Slalom- Worldcup einstieg, war er noch eher ein Spargel. 
  • Slalom-Worldcup 2009
  • Training, Training, Training...
  • Marco mit seiner Oma 
  • Viele hundert Stunden Kraftraining haben einen Modellathleten aus ihm gemacht.
  • Marco Lang in seinem Elternhaus
  • Marco Lang kurz vor seinem ersten Sieg.
  • Der Tritt in den Hintern von Fanatic-Boss Craig Gertenbach auf Fuerte hat gewirkt. 
  • Kurz nach dem Tritt in den Hintern gewinnt Marco seinen ersten Worldcup auf Sylt und wird von seinem Chef gefeiert.
  • "Der 1. Oktober 2017 war der erfolgreichste Tag in meiner Karriere. Es war wie ein Rausch. An diesem Tag konnte ich die Besten der Welt hinter mir lassen."