Werfen wir einen Blick in die Vergangenheit des 1965 geborenen John Carter: Als der Junge mit einem Namen, der in England ungefähr soviel kreatives Potenzial hat wie im deutschen Raum ein Johann Maier, die Schule beendet, findet er eine Anstellung auf dem Postamt seiner Heimatinsel Isle of Wight und verkauft Einheimischen und Touristen Briefmarken. Irgendwie befriedigt dieser erste Job den Abenteurer in ihm nicht so recht, und als Freund Nigel Howell alles hinschmeißt um nach Australien zu gehen, kommt der damals 21-Jährige kurzerhand mit. Dass das der Start einer bis heute nicht endenden Weltreise sein sollte, ist ihm zu dem Zeitpunkt noch nicht klar.

Werfen wir einen Blick in die Vergangenheit des 1965 geborenen John Carter: Als der Junge mit einem Namen, der in England ungefähr soviel kreatives Potenzial hat wie im deutschen Raum ein Johann Maier, die Schule beendet, findet er eine Anstellung auf dem Postamt seiner Heimatinsel Isle of Wight und verkauft Einheimischen und Touristen Briefmarken. Irgendwie befriedigt dieser erste Job den Abenteurer in ihm nicht so recht, und als Freund Nigel Howell alles hinschmeißt um nach Australien zu gehen, kommt der damals 21-Jährige kurzerhand mit. Dass das der Start einer bis heute nicht endenden Weltreise sein sollte, ist ihm zu dem Zeitpunkt noch nicht klar.