Für manche mag er künstlerisch nicht der Ansprechendste oder Kreativste sein, aber den Titel des meistbeschäftigten Fotografen der Windsurfszene kann ihm 2004 schon keiner mehr absprechen. Höchstens zwei Wochen durchgehend sei er zwischen seinen Jobs zuhause, auf „seiner“ Isle of Wight, bei Frau Suzanne und den beiden kleinen Kindern. Suzanne dankt er gänzlich ungefragt dafür, dass sie sein Globetrotter-Leben mitmacht und ihn nicht einfach vor die Tür setzt. Diese Woche noch England, nächste Woche schon Mauritius mit den Moreno-Twins, danach zum Worldcup auf Sylt – und „dabei war er 2005 schon mit drei Weltmeistern unterwegs“, meint er. Das sagt er mit echter Ehrfurcht in der Stimme. Er komme ja wieder und wieder an die gleichen Plätze und sehe immer wieder dieselben Leute, aber: „To go to a new place like Chile with the possibly best wave sailor in the world (damit ist Francisco Goya gemeint; Anm.d.Red.) was just fantastic and worth all the rest.“

Für manche mag er künstlerisch nicht der Ansprechendste oder Kreativste sein, aber den Titel des meistbeschäftigten Fotografen der Windsurfszene kann ihm 2004 schon keiner mehr absprechen. Höchstens zwei Wochen durchgehend sei er zwischen seinen Jobs zuhause, auf „seiner“ Isle of Wight, bei Frau Suzanne und den beiden kleinen Kindern. Suzanne dankt er gänzlich ungefragt dafür, dass sie sein Globetrotter-Leben mitmacht und ihn nicht einfach vor die Tür setzt. Diese Woche noch England, nächste Woche schon Mauritius mit den Moreno-Twins, danach zum Worldcup auf Sylt – und „dabei war er 2005 schon mit drei Weltmeistern unterwegs“, meint er. Das sagt er mit echter Ehrfurcht in der Stimme. Er komme ja wieder und wieder an die gleichen Plätze und sehe immer wieder dieselben Leute, aber: „To go to a new place like Chile with the possibly best wave sailor in the world (damit ist Francisco Goya gemeint; Anm.d.Red.) was just fantastic and worth all the rest.“