Muss ein gefragter Wassersport-Fotograf denn eigentlich auch ein guter Windsurfer sein? „No, that’s two separate things“, er sei bestenfalls ein „ambitionierter Anfänger“. Obwohl Carter die Hälfte des Jahres an den Top Spots dieser Welt verbringt, hatte er für die Powerhalse noch nicht genügend Zeit und Muße – besonders seit er neben einem Golfplatz wohnt... Das überrascht natürlich, wo er doch eng mit vielen der Worldcupfahrer befreundet ist. Besonders mit den britischen Topfahrern verbindet ihn nicht nur der Beruf: Nigel Howell, Rich Foster, Timo Mullen – einer der wilden „Motley Crew“, die gemeinsam gern Englands Küsten unsicher macht –, Dave White oder John Skye wurden irgendwann zu so etwas wie einer zweiten Familie. Den Respekt der anderen Profisurfer gewann Carter zuallererst durch seine Furchtlosigkeit. Ohne Helm, den er „ständig vergesse“, in Hookipa nur mit dem Wassergehäuse und einem Paar Flossen bewaffnet an den Start zu gehen, ist kein Spaziergang und mindestens so gefährlich wie in den brechenden Vier-Meter-Teilen zu surfen. Wobei John selbst einen anderen Spot viel schlimmer findet: „In Pozo fühlst du dich als ob du zu Fuß in der Mitte einer vierspurigen Autobahn herumstehst!“ Glauben wir gerne.

Muss ein gefragter Wassersport-Fotograf denn eigentlich auch ein guter Windsurfer sein? „No, that’s two separate things“, er sei bestenfalls ein „ambitionierter Anfänger“. Obwohl Carter die Hälfte des Jahres an den Top Spots dieser Welt verbringt, hatte er für die Powerhalse noch nicht genügend Zeit und Muße – besonders seit er neben einem Golfplatz wohnt... Das überrascht natürlich, wo er doch eng mit vielen der Worldcupfahrer befreundet ist. Besonders mit den britischen Topfahrern verbindet ihn nicht nur der Beruf: Nigel Howell, Rich Foster, Timo Mullen – einer der wilden „Motley Crew“, die gemeinsam gern Englands Küsten unsicher macht –, Dave White oder John Skye wurden irgendwann zu so etwas wie einer zweiten Familie. Den Respekt der anderen Profisurfer gewann Carter zuallererst durch seine Furchtlosigkeit. Ohne Helm, den er „ständig vergesse“, in Hookipa nur mit dem Wassergehäuse und einem Paar Flossen bewaffnet an den Start zu gehen, ist kein Spaziergang und mindestens so gefährlich wie in den brechenden Vier-Meter-Teilen zu surfen. Wobei John selbst einen anderen Spot viel schlimmer findet: „In Pozo fühlst du dich als ob du zu Fuß in der Mitte einer vierspurigen Autobahn herumstehst!“ Glauben wir gerne.