Marius Gugg Marius Gugg Marius Gugg

Marius Gugg

  • Manuel Vogel
 • Publiziert vor 11 Jahren

Stell dir vor, du rennst einen Marathon mit Badeschlappen, fährst die Tour de France auf dem Hollandrad oder schwimmst Bahnen im Kartoffelsack. Du könntest natürlich auch an einem fetten Tag in Klitmøller mit dem Material von Marius Gugg aufs Wasser gehen…

Marius Gugg

Bei dieser Ansammlung von Surfraritäten würden sich selbst die Charchullas (sie betreiben das Surf-Museum auf Fehmarn) noch die Finger lecken. Während sich alle anderen schon umziehen, versucht Marius sein 14 Jahre altes NeilPryde Combat aufzubauen: Immer schön vorsichtig ausrollen! Bloß den staubtrockenen Monofilm nicht unnötig knittern!

Spätestens nach dem ersten Goiter, Backloop oder Willy Skipper 540 muss allerdings auch der letzte Beobachter einsehen, dass der äußere Schein trügen kann. Es erscheint allerdings rätselhaft, wie man mit einem zwölf Kilogramm schweren Waveboard (Double-Dingstick-Sandwich) so hohe Frontloops oder Cheese Rolls springen kann. In puncto Style gibt es im Norden wenige Surfer, die Freestyle- und Wavemanöver derart flüssig und geschmeidig zelebrieren. Diese Kombination von Anno-Domini-Material und sehr hohem Fahrkönnen ist in der Kieler Szene mittlerweile recht bekannt.

Die Reportage über Marius Gugg lest ihr als PDF-Download.

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