Michi Schweiger

 • Publiziert vor 12 Jahren

Michi Schweiger erlebt, wovon ganze Windsurf-Generationen nur träumen konnten. In einem Land ohne Meer geboren, zum Windsurflehrer am Gardasee aufgestiegen, um dann den großen Sprung über den Teich zu schaffen. Heute ist Schweiger Wahlhawaiianer, wohnt zehn Minuten von Hookipa entfernt und ist meist mit seinem besten Buddy und Chef Robby Naish unterwegs auf der Suche nach Wind und Welle.

Michi, wann hast du dir zum letzten Mal vor Glück in die Faust gebissen?

MICHI SCHWEIGER: Heute morgen (lacht). Wenn ich aufs Meer schaue, Wellen sehe, die Palmen rauschen – weiß ich, dass ich mein Glück gefunden habe. Maui wird auch Schattenseiten haben.MICHI SCHWEIGER: Klar, hier zu leben ist was anderes als zwei Wochen Urlaub auf Maui zu verbringen. Doch auf Hawaii gibt’s schon verdammt viele Sonnenseiten. Deine Karriere ist erstaunlich. Vom Windsurflehrer am Gardasee zum Profi-Surfer und schließlich zum Windsurf-Chef bei Naish auf Maui. Wie schafft man so was?

MICHI SCHWEIGER: Nenn es Glück, nenn es Zufall. Wahrscheinlich beides. Ursprünglich komme ich jedenfalls vom Neufeldersee südlich von Wien. Das Interview mit Michi Schweiger lesen Sie als PDF-Download.

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